Zukunftsvision U6-Verlängerung nach Stammersdorf
384 Beiträge · Seite 17 von 20
24.03.2015, 11:32#321
So schlimm waren die Beiträge aber nicht, dass man sie gleich löschen muss.
Und vor allem: Warum wurde die gesamte Diskussion zur Verlängerung der U4 nach Strebersdorf gelöscht?!
Die Wurde nicht gelöscht, sondern in Small Talk verschoben.

24.03.2015, 12:02#322
@ Öffi FreundHallo Sulva! Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, denn du hast mich nicht aufgeregt. Aufgeregt hat mich lediglich "Wiener 1974" mit seinen hämischen Bemerkungen. Ich habe nichts gegen dich als Person und ich bin der Meinung, dass - falls ich zu weit gehe, was ich hoffentlich nicht tue - du durchaus für dich selbst sprechen kannst und keinen Oberlehrer benötigst, der sich in deinem Namen aufplustert. Gruß Öffi Freund
Ich will dich nicht aufregen sorry
24.03.2015, 14:10#323
@ Öffi Freund: Ich weise dich auch in diesem Thread darauf hin, auf Beiträge von anderen Usern sachlich zu reagieren und nicht das Forum benutzt um deinen Frust loszuwerden. Besonders wenn andere User berechtigterweise auf deinen Ton hinweisen und diese dann von dir noch mehr in die Lächerlichkeit gezogen werden.
So schlimm waren die Beiträge aber nicht, dass man sie gleich löschen muss.
Und vor allem: Warum wurde die gesamte Diskussion zur Verlängerung der U4 nach Strebersdorf gelöscht?!
Vielleicht kann man, nachdem alle tatsächlich oder scheinbar beleidigenden Beiträge hier gelöscht wurden, zum Thema zurück kehren und mir meine Fragen beantworten.
24.03.2015, 16:07#324
Das kann ich zwar leider nicht weil der Vorschlag nicht von mir war. Aber mir ist etwas anderes aufgefallen: (und damit lehne ich mich jetzt weit aus dem Fenster...)
Ich gehe davon aus, dass eine Verlängerung der U6 nur dann in Frage kommt, wenn in der Gegend ein entsprechendes Bevölkerungswachstum herrscht. Für dieses Wachstum gibt es direkt entlang der Brünner Straße aber recht wenig Platz. Platz genug gäbe es aber entlang der Strebersdorferstraße. Was also, wenn die U6 vorerst weiter der Schnellbahn folgt und dann bei oder vor der Station Wien-Jedlersdorf nach Norden abbiegt und dieses Gebiet erschließt? Das Entwicklungsgebiet wäre ca so groß wie die Seestadt. Bei einem entsprechendem Bevölkerungswachstum wäre eine U-Bahn also durchaus drinnen.
Zusammengefasst:
+ einfache Trassenführung und genug Platz für Rampen
+ Anschluss ans KHN
+ genug Platz für Stadtentwicklung und damit eine höhere Auslastung
+ trotzdem von Stammersdorf und Strebersdorf mit 1-2 Busstationen erreichbar
+ Straßenbahn bleibt erhalten
+ billiger weil kein Umbau der Brünnerstraße erforderlich
- 2 weitere U-Bahn Stationen parallel mit der Schnellbahn
- weiterhin Umsteigezwang in Floridsdorf für die Fahrgäste vom 30er/31er
- Straßenbahn muss erhalten bleiben und damit fallen Kosteneinsparungen weg
Das ganze steht und fällt natürlich mit der entsprechenden Bevölkerungsentwicklung in der Gegend. Ich weiß auch nicht wem diese Felder gehören und derzeit sieht es nicht so aus, als ob sich die Stadt in der nächsten Zeit ein derart großes Projekt wie die Seestadt noch einmal antun will. Ich denke dafür fehlen einfach die Mittel. (Das steht deswegen nicht unter Minus weil es genau genommen eine Grundvoraussetzung und kein Nachteil ist.)
Ich gehe davon aus, dass eine Verlängerung der U6 nur dann in Frage kommt, wenn in der Gegend ein entsprechendes Bevölkerungswachstum herrscht. Für dieses Wachstum gibt es direkt entlang der Brünner Straße aber recht wenig Platz. Platz genug gäbe es aber entlang der Strebersdorferstraße. Was also, wenn die U6 vorerst weiter der Schnellbahn folgt und dann bei oder vor der Station Wien-Jedlersdorf nach Norden abbiegt und dieses Gebiet erschließt? Das Entwicklungsgebiet wäre ca so groß wie die Seestadt. Bei einem entsprechendem Bevölkerungswachstum wäre eine U-Bahn also durchaus drinnen.
Zusammengefasst:
+ einfache Trassenführung und genug Platz für Rampen
+ Anschluss ans KHN
+ genug Platz für Stadtentwicklung und damit eine höhere Auslastung
+ trotzdem von Stammersdorf und Strebersdorf mit 1-2 Busstationen erreichbar
+ Straßenbahn bleibt erhalten
+ billiger weil kein Umbau der Brünnerstraße erforderlich
- 2 weitere U-Bahn Stationen parallel mit der Schnellbahn
- weiterhin Umsteigezwang in Floridsdorf für die Fahrgäste vom 30er/31er
- Straßenbahn muss erhalten bleiben und damit fallen Kosteneinsparungen weg
Das ganze steht und fällt natürlich mit der entsprechenden Bevölkerungsentwicklung in der Gegend. Ich weiß auch nicht wem diese Felder gehören und derzeit sieht es nicht so aus, als ob sich die Stadt in der nächsten Zeit ein derart großes Projekt wie die Seestadt noch einmal antun will. Ich denke dafür fehlen einfach die Mittel. (Das steht deswegen nicht unter Minus weil es genau genommen eine Grundvoraussetzung und kein Nachteil ist.)
24.03.2015, 17:16#325
Das kann ich zwar leider nicht weil der Vorschlag nicht von mir war. Aber mir ist etwas anderes aufgefallen: (und damit lehne ich mich jetzt weit aus dem Fenster...)
Ich gehe davon aus, dass eine Verlängerung der U6 nur dann in Frage kommt, wenn in der Gegend ein entsprechendes Bevölkerungswachstum herrscht. Für dieses Wachstum gibt es direkt entlang der Brünner Straße aber recht wenig Platz. Platz genug gäbe es aber entlang der Strebersdorferstraße. Was also, wenn die U6 vorerst weiter der Schnellbahn folgt und dann bei oder vor der Station Wien-Jedlersdorf nach Norden abbiegt und dieses Gebiet erschließt? Das Entwicklungsgebiet wäre ca so groß wie die Seestadt. Bei einem entsprechendem Bevölkerungswachstum wäre eine U-Bahn also durchaus drinnen.
Zusammengefasst:
+ einfache Trassenführung und genug Platz für Rampen
+ Anschluss ans KHN
+ genug Platz für Stadtentwicklung und damit eine höhere Auslastung
+ trotzdem von Stammersdorf und Strebersdorf mit 1-2 Busstationen erreichbar
+ Straßenbahn bleibt erhalten
+ billiger weil kein Umbau der Brünnerstraße erforderlich
- 2 weitere U-Bahn Stationen parallel mit der Schnellbahn
- weiterhin Umsteigezwang in Floridsdorf für die Fahrgäste vom 30er/31er
- Straßenbahn muss erhalten bleiben und damit fallen Kosteneinsparungen weg
Das ganze steht und fällt natürlich mit der entsprechenden Bevölkerungsentwicklung in der Gegend. Ich weiß auch nicht wem diese Felder gehören und derzeit sieht es nicht so aus, als ob sich die Stadt in der nächsten Zeit ein derart großes Projekt wie die Seestadt noch einmal antun will. Ich denke dafür fehlen einfach die Mittel. (Das steht deswegen nicht unter Minus weil es genau genommen eine Grundvoraussetzung und kein Nachteil ist.)
1. Es wird keine U6 parallel zum 31er geben, soviel wächst die Bevölkerung hier in den nächsten 50 Jahren nicht.
2. Daraus folgt, dass die U6 entlang der Brünnerstraße verlaufen muss, damit diese durch Öffis erschlossen bleibt.
3. Parallel zur Schnellbahn zu bauen ist absolut sinnlos, dort gibts ja eh schon eine (wenig ausgelastete) Schnellbahn.
4. Um zur Strebersdorfer Straße zu kommen brauchst du dann erst wieder Tunnel, womit die Kostenersparnis weg ist.
5. Die U6 kann ab der Hanreitergasse ohnehin kostengünstig in Hochlage gebaut werden, da sind schon alle Flächen freigehalten worden, da würde deine Variante nichts einsparen.
24.03.2015, 20:22#326
1: Ich sag ja, Vorraussetzung nicht Minuspunkt.
2: folgt eigentlich nur aus eins
3: kurze parallele Strecken gibts ja auch wo anders in Wien
4: Der Tunnel wäre nicht länger als entlang der Brünnerstraße
5: Die Kosten für die Strecke selbst nicht. Aber da bei dieser Gelegenheit auch die Brünnerstraße gleich umgestaltet werden würde, frage ich mich obs über das Feld und ohne Umbau der Brünnerstraße nicht trotzdem billiger oder zumindest gleich teuer wäre.
EDIT: Aber schaun wir mal. Die Verlängerung ist die nächsten 15 Jahre so oder so nicht spruchreif.
2: folgt eigentlich nur aus eins
3: kurze parallele Strecken gibts ja auch wo anders in Wien
4: Der Tunnel wäre nicht länger als entlang der Brünnerstraße
5: Die Kosten für die Strecke selbst nicht. Aber da bei dieser Gelegenheit auch die Brünnerstraße gleich umgestaltet werden würde, frage ich mich obs über das Feld und ohne Umbau der Brünnerstraße nicht trotzdem billiger oder zumindest gleich teuer wäre.
EDIT: Aber schaun wir mal. Die Verlängerung ist die nächsten 15 Jahre so oder so nicht spruchreif.
24.03.2015, 20:23#327
So schlimm waren die Beiträge aber nicht, dass man sie gleich löschen muss.Du hast dir deine Frage im nächsten Beitrag eigentlich selbst beantwortet. Die betroffenen Beiträge waren kein konstruktiver Beitrag zu diesem Thema, sondern nur ein Zweikampf zwischen zwei Usern.
24.03.2015, 22:08#328
Strichliert = unteridischZitatWie stellst du dir eine alternative Linienführung abseits der
Wohngebiete genau vor? Kannst du das vielleicht in einem Plan
einzeichnen?
normal = ebenerdig
Strich daneben = eventuelle Stationen
25.03.2015, 09:55#329
Strichliert = unteridischZitatWie stellst du dir eine alternative Linienführung abseits der
Wohngebiete genau vor? Kannst du das vielleicht in einem Plan
einzeichnen?
normal = ebenerdig
Strich daneben = eventuelle Stationen
Diese Streckenführung wäre teurer als entlang der Brünner Straße (längerer Tunnel) und führt zielgerichtet an jeder Zivilisation vorbei. Auf die Gefahr hin, dass dieser Beitrag wieder mal der Zensur zum Opfer fallen wird, fällt mein Urteil wie folgt aus: Schwachsinn!
25.03.2015, 10:18#330
Ist nicht wirklich nachvollziebar, denn auch so müsste man unterirdisch die Brünnerstraße entlang.ZitatDiese Streckenführung wäre teurer als entlang der Brünner Straße
(längerer Tunnel) und führt zielgerichtet an jeder Zivilisation vorbei.
Und auch dass es vorbei führt an der Zivilisation, du tust so als müssten die Leute dann kilometerweit gehen. Nur zum Vergleich der Abstand Brünnerstraße parallel zur U-Bahn beträgt grade mal 300 Meter, ist denke ich zumutbar. Meines Erachtens wird gerade mit dieser Führung die Zivilisation erschlossen, weil man einfach entlang der Wohnhäuser entlang fährt bis paralell zum Freiheitsplatz/Stammersdorferstraße. Auch hier wiederrum zum Vergleich Stammersdorfer Straße parallel zur U-Bahn 200 Meter. Der große Vorteil wäre genau dies und eben dass man hier ebenerdig bauen kann, einfach nur Schienen verlegen mit einen Lärmschutz, was wird das kosten die 2 km 50 Millionen vielleicht, aber dennoch wäre großflächig das Gebiet akzeptabel erschlossen, unter Berücksichtigung das links der Brünner Straße die Bevölkerungsmehrheit wohnt.
Ein andere Möglichkeit in rot gehalten wäre, dass man halt noch auf der Höhe Brünnerstraße/ Harnreitergasse eine U-Bahn Station macht und danach erst den schwenk nach links macht.
Die andere Möglichkeit in grün gehalten auf der jetzigen Straßenbahnstrecke.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Sulva (25.03.2015, 10:54)
25.03.2015, 10:34#331
Ist nicht wirklich nachvollziebar, denn auch so müsste man unterirdisch die Brünnerstraße entlang.ZitatDiese Streckenführung wäre teurer als entlang der Brünner Straße
(längerer Tunnel) und führt zielgerichtet an jeder Zivilisation vorbei.
Und auch dass es vorbei führt an der Zivilisation, du tust so als müssten die Leute dann kilometerweit gehen. Nur zum Vergleich der Abstand Brünnerstraße parallel zur U-Bahn beträgt grade mal 300 Meter, ist denke ich zumutbar. Meines Erachtens wird gerade mit dieser Führung die Zivilisation erschlossen, weil man einfach entlang der Wohnhäuser entlang fährt bis paralell zum Freiheitsplatz/Stammersdorferstraße. Auch hier wiederrum zum Vergleich Stammersdorfer Straße parallel zur U-Bahn 200 Meter. Der große Vorteil wäre genau dies und eben dass man hier ebenerdig bauen kann, einfach nur Schienen verlegen mit einen Lärmschutz, was wird das kosten die 2 km 50 Millionen vielleicht, aber dennoch wäre großflächig das Gebiet akzeptabel erschlossen, unter Berücksichtigung das links der Brünner Straße die Bevölkerungsmehrheit wohnt.
Ein andere Möglichkeit wäre, dass man halt noch auf der Höhe Brünnerstraße/ Harnreitergasse eine U-Bahn Station macht und danach erst den schwenk nach links macht.
Der Tunnel müsste länger sein, du müsstest die Schule in der Hanreitergasse mindestens in Ebene -3 unterfahren, anstatt schon in der Hanreitergasse in Hochlage zu sein.
Eine ebenerdige Führung ist nur dort realistisch, wo es wirklich keine Zivilisation gibt (also eh wie in deiner Variante
). Sobald es Quergassen gibt, kommt die Hochlage weit günstiger.Ich finde es schade, dass man hier im Forum Mitglieder, die sinnvolle, wenn auch manchmal provokante Beiträge posten, vertreibt, und stattdessen solche unqualifizierte Vorschläge fördert.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Berni229 (25.03.2015, 11:11)
25.03.2015, 11:05#332
Warum braucht man in jeden Herrgottswinkel von Wien eine U-Bahn
Heiße Luft kann billiger transportiert werden
Heiße Luft kann billiger transportiert werden

25.03.2015, 12:27#333
Warum braucht man in jeden Herrgottswinkel von Wien eine U-BahnDas Frage ich mich auch
Heiße Luft kann billiger transportiert werden
. So groß ist das Fahrgastaufkommen auch wieder nicht. Beschleunigung der Straßenbahn und durchgehender Einsatz von NF würde um einiges billiger kommen. Und ich würde die gesamte Straßenbahntrasse (Brünner Straße) von der Mitte auf die linke Seite (stadtauswärts gesehen) verlegen. So erspart man sich schon einmal den "Gleiskreuzung" auf Höhe Gerasdorfer Straße. Und da sowieso die Pläne herumgeistern die Brünner Straße abschnittsweise 1-spurig zu führen wäre die Zeit doch perfekt die Gleise zu verlegen.Graphik: Atelier Albert Wimmer
25.03.2015, 12:32#334
Tatsächlich notwendig ist die U6 Verlängerung nur bis zum neu gebauten Krankenhaus. Aber wegen 2 Stationen verlängert man nicht. Deswegen ist es gleich sinnvoll bis zur Gerasdorfer Straße. Und wenn man eh schon dort angelangt ist, kann auch noch gleich die 200 Meter unterirdisch weiterfahren und danach so günstig wie möglich, daher ebenerdig entlang der Wohnhäuser fahren, so meine Überlegung das macht das Kraut auch nicht mehr fetter, Mehrkosten grob etwa 100 Mio. ab der Gerasdorferstraße, dafür hat man auch für die nächsten 100 Jahre seine Ruhe und man ist schneller in der Stadt. Die Autofahrer hätten auch mehr Platz auf der Brünner Straße wegen Wegfall der Straßenbahn und alle sind zufrieden.ZitatWarum braucht man in jeden Herrgottswinkel von Wien eine U-Bahn
25.03.2015, 12:41#335
Tatsächlich notwendig ist die U6 Verlängerung nur bis zum neu gebauten Krankenhaus.Weil?
25.03.2015, 13:23#336
Die U6 sollte in Stammersdorf auch die Pendler aufnehmen, weshalb ich eine Abzweigung zur Stammersdorfer Straße für wenig sinnvoll erachte.

Die Bim fährt zur HVZ alle drei Minuten, also dürfte da bereits heute ein gewisses Potential vorhanden sein. Im Vergleich zur U5 wird die Bevölkerung in diesem Bereich auch in den nächsten 15-20 Jahren relativ stark anwachsen.ZitatSo groß ist das Fahrgastaufkommen auch wieder nicht.
Am billigsten wäre es überhaupt jedem Wiener ein Fahrrad zu kaufen … Effektiver Personentransport sieht halt anders ausZitatBeschleunigung der Straßenbahn und durchgehender Einsatz
von NF würde um einiges billiger kommen.

25.03.2015, 13:26#337
Nur zum Vergleich der Abstand Brünnerstraße parallel zur U-Bahn beträgt grade mal 300 Meter, ist denke ich zumutbar.Da denkst du falsch bzw. denkst nur an dich. Dass es Menschen gibt, für die aus diversen Gründen bereits 100m Fußweg problematisch und 300m somit unmöglich zurückzulegen sind, hast du anscheinend nicht bedacht.
25.03.2015, 13:27#338
Tatsächlich notwendig ist die U6 Verlängerung nur bis zum neu gebauten Krankenhaus. Aber wegen 2 Stationen verlängert man nicht. Deswegen ist es gleich sinnvoll bis zur Gerasdorfer Straße. Und wenn man eh schon dort angelangt ist, kann auch noch gleich die 200 Meter unterirdisch weiterfahren und danach so günstig wie möglich, daher ebenerdig entlang der Wohnhäuser fahren, so meine Überlegung das macht das Kraut auch nicht mehr fetter, Mehrkosten grob etwa 100 Mio. ab der Gerasdorferstraße, dafür hat man auch für die nächsten 100 Jahre seine Ruhe und man ist schneller in der Stadt. Die Autofahrer hätten auch mehr Platz auf der Brünner Straße wegen Wegfall der Straßenbahn und alle sind zufrieden.ZitatWarum braucht man in jeden Herrgottswinkel von Wien eine U-Bahn
Was hast du bloß mit deinem ebenerdig? Das gibt es in Wien aus gutem Grund nur dort und nur an kurzen Stellen, wo keine Besiedlung vorliegt und auch nicht stattfinden wird. Sonst gibts nur Tieflage oder Hochlage, das werden auch deine Fantasien nicht ändern.
Die U6 kommt wenn dann entlang der Brünner Straße in Hochlage, die Strecke wurde bereits entsprechend umgewidmet und freigehalten.
Außerdem wird die U6 sicher nicht fürs Spital gebraucht, dort wird ohnehin die Schnellbahn ausgebaut. Die U6 wird (über den Zeitpunkt kann man streiten) für die Erschließung der großen Gemeindebauten und neuen Siedlungen entlang der Brünnerstraße benötigt.
25.03.2015, 14:03#339
Die Bim fährt zur HVZ alle drei Minuten, also dürfte da bereits heute ein gewisses Potential vorhanden sein.
Die Bim fährt allerdings schon seit unzähligen Jahren zur HVZ im drei bis vier Minuten-Takt (wenn auch früher nur bis zur Gerasdorfer Straße) und obwohl in den letzten zwei Jahrzehnten zahlreiche neue Wohneinheiten im Bereich der Brünner Straße aus dem Boden gestampft wurden hat sich an den Fahrgastzahlen trotzdem nicht sehr viel geändert. Obwohl die Anzahl der Züge relativ gleich geblieben ist und es eigentlich viel mehr potentielle Fahrgäste in dem Gebiet als vor 20 Jahren sind die Garnituren eigentlich genauso voll wie damals.
[...]und neuen Siedlungen entlang der Brünnerstraße benötigt.
Die paar Häuserln die dort noch aus dem Boden gestampft werden sind aber Peanuts im Gegensatz zu jenen die z.b. beim Gaswerk Leopoldau entstehen. Abgesehen davon nimmst du anscheinend an, dass jeder zusätzlicher Anrainer dort mit den Öffis unterwegs sein wird was einem schon sehr realitätsfern vorkommt. Man sieht es derzeit sehr gut am Beispiel der Seestadt wie viele Leute da mit U2 oder dem 84A fahren wenn man sich zugeparkten Straßen anschaut.
Die U6 kommt wenn dann entlang der Brünner Straße in Hochlage, die Strecke wurde bereits entsprechend umgewidmet und freigehalten.
Zeig doch mal bitte einen Screenshot aus dem Flächenwidmungsplan her wo da was freigehalten werden soll.
25.03.2015, 14:17#340
Ich frage mich ehrlich gesagt wie das aussehen soll eine Hochlage auf der Brünner Straße, denn da wäre ja die Schnellbahn im weg die ja in Hochlage ist. D.h. bis zum Krankenhaus müsste man auf jeden Fall unterirdisch fahren. Von der Tiefe könnte man daher bestensfalls erst ab der Shuttleworth Straße raufkommen, von da bis zur Gerasdorfer Straße ist die Entfernung etwa 1km, bis zur Harnreitergasse etwa 1,2km. Wohin stellt man sich eigentlich vor die U-Bahn weiterzuführen, bis zur jetzigen Endhaltestelle Stammesdorf oder noch 1km weiter bis zur Hochfeldstraße? Ich würde gerne mal euren Vorschlag sehen, vielleicht könntet ihr ein Karte hochladen wo ihr das einzeichnet.ZitatDie U6 kommt wenn dann entlang der Brünner Straße in Hochlage, die
Strecke wurde bereits entsprechend umgewidmet und freigehalten.
Ich kann mir nicht vorstellen, das mein Vorschlag absurder als andere Vorschläge sein soll. Mein Vorschlag sieht folgendermaßen aus:
ab Floridsdorf unterirdische Führung 1km + Station Krankenhaus + unterirdische Führung 800m + Station Großjedlersdorf + unterirdische Führung Gerasdorfer Straße 700m oder Harnreitergasse 900m + unterirdische Führung 200-300m + ebenerdige Führung 500-600m + Station Marchfeldkanal (Heribert von Meisel Gasse) + ebenerdige Führung 700 -900m + Endstation Stammersdorf (z.b. Johann Weber Straße/Lückenschwemmgasse/Hagenbrunnerstraße) Die Stationen sind nur Beispielhaft zu verstehen
Was wird das in etwa kosten? Etwa 3km Unterirdisch (km 250 Mio.) d.h. 750 Mio. + etwa 1,5 km ebenerdig 50 Mio + 5 Stationen insg. 50 Mio = 850 Mio deutlich unter 1 Milliarde
Jetzt bin ich natürlich gespannt wie eure Plan aussieht, und wie viel der kosten würde.


