Fahrplanänderung Linie 84A
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29.08.2015, 07:31#41
Na dass man es nicht jedem recht machen kann sollte doch klar sein. Auch wenn es Verbesserungen gibt wird es immer den Einen oder Anderen geben für den es schlechter wird.
So kannst auch sagen "Ja die U1 fahrt bald in die Hanson Siedlung" und einer aus Otto Probst hat das nachsehen und muss weiterhin mit der Bim gurkn. Dass es dich grad so getroffen hat ist natürlich Unglück. Du kannst aber auch zu Fuß zur Aspernstraße gehen und mit dem 22A fahren der fährt eh zum Kagraner Platz.
Und wenn ich von der Hausfeldstraße zum Kagraner Platz will nehmen ich den 26er. Wieso sollte ich den 23A "abfahren" wollen, erst recht als Mobilitätseingeschränkter
So kannst auch sagen "Ja die U1 fahrt bald in die Hanson Siedlung" und einer aus Otto Probst hat das nachsehen und muss weiterhin mit der Bim gurkn. Dass es dich grad so getroffen hat ist natürlich Unglück. Du kannst aber auch zu Fuß zur Aspernstraße gehen und mit dem 22A fahren der fährt eh zum Kagraner Platz.
Und wenn ich von der Hausfeldstraße zum Kagraner Platz will nehmen ich den 26er. Wieso sollte ich den 23A "abfahren" wollen, erst recht als Mobilitätseingeschränkter
29.08.2015, 12:23#42
Natürlich hat jeder seine Vor- und Nachteile. In die ewige 22A-Diskussion will ich mich jetzt nicht einmischen, weil ich die "Zustände" dort nicht kenn. Aber wenn man sich von den ganzen Asperner-/Esslinger-Linien 84A, 85A, 88A/B, 95A, 97A, 98A, 99A/B die Betriebszeiten ansieht und sie vergleicht vor der U2-Anbindung, dann ist das schon eine sehr sehr große Verbesserung im Vergleich zu früher. Man darf ja auch nicht vergessen, dass diese Gegenden trotz des U-Bahn-Anschlusses Stadtrandgebiete sind, und dort kann der Vekehr natürlich nicht so intensiv und dicht geplant werden, wie etwa in Gegenden der RAX- oder SPB-Garage, wo alles dicht besiedeltes Gebiet ist. Wenn mans aus dieser Sicht betrachtet, ist die Asperner-/Esslinger-Gegend schon sehr gut versorgt, auch wenn es für dein ein oder anderen sicher immer eine "Lücke" geben wird 

29.08.2015, 15:24#43
Das Problem ist der frühe Betriebsschluss des 89A, den du in deiner Liste zurecht ausgelassen hast. Bis 22 Uhr und dann ASTAX wäre auf jeden Fall drin. Auch um 23 Uhr sitzen hin und wieder 6 Leute im ASTAX, einmal waren sogar 18 (!) Bestellungen gleichzeitig da.
29.08.2015, 18:02#44
Das Problem ist der frühe Betriebsschluss des 89A, den du in deiner Liste zurecht ausgelassen hast. Bis 22 Uhr und dann ASTAX wäre auf jeden Fall drin. Auch um 23 Uhr sitzen hin und wieder 6 Leute im ASTAX, einmal waren sogar 18 (!) Bestellungen gleichzeitig da.
Naja das mit den ASTAX ist eine eigene Geschichte ; ich glaub das würden die WiLi erst umstellen, wenn die Taxis mit den Fahrten nicht mehr nachkommen würden. Im Nachtverkehr, beim ASTAX N23 (Wochenende) und auch N54, gibts auch immer viele Bestellungen, aber solang die Fahrzeuge die Leute transportieren können wirds wohl keine Umstellung geben. Es geht ja - wie immer - ums liebe Geld, und das ASTAX kommt den WL auf jeden Fall billiger als ein (schwach frequentierter) Busbetrieb.
29.08.2015, 18:31#45
Es geht ja - wie immer - ums liebe Geld,
Ist schon klar, daß es ums Geld geht. Es geht auch um das Prestigeprojekt Seestadt, daß ja so gar nicht recht anspringen will. Erste Mieter sollen ja bereits wieder ausgezogen sein, da es sich dort in Wirklichkeit nur um einen Architekten-/Parteienwettbewerb handelt. Dort wo wirklich Wohnungen gebraucht werden, nämlich in der Stadt selbst, dort geschieht ja leider sehr wenig.
Wieso fahre ich parallel zu einer U-Bahn-Linie (zwischen Aspernstraße bis Seestadt) mit einer zusätzlichen Buslinie im 15' Intervall, nehme damit zusätzlich der nicht ausgelasteten U2 im genannten Streckenabschnitt Fahrgäste weg? In Summe gerechnet sind diese Fahrgäste zwischen den genannten Stationen incl. Umsteige-/ Wartezeit bis zur Abfahrt des Busses genauso gleich lang unterwegs? Nur aus Bequemlichkeit um vielleicht von der Station Seestadt einen drei Minuten Fußweg zu ersparen? Auch ist dieser Teil von Aspern zwischen Hausfeldstraße und Seestadt - zwar im Querverlauf und einer etwas verschlungenen Linienführung - aber immerhin mit sauberen, klimatisierten Bussen durch die Linie 97A abgedeckt. Diese fährt auch manchmal mit zwei bis 5 Fahrgästen oder öfter leer durch die Gegend. Am Wochenende genügt ein 20' Intervall. Eine vielleicht angepaßtere, geänderte Linienführung des 97A hätte auch genügt, aberich nehme der U 2 nicht noch zusätzliche Fahrgäste weg und schwäche sie zusätzlich noch. Nochmals: man nimmt sich in diesem Gebiet gegenseitig die Fahrgäste weg anstatt wirklich mal den Bedarf zu überprüfen und für eine sehr gute Auslastung der U 2 sorgen, damit sich deren Bau überhaupt einmal rentiert. Wie es in 5 bis 10 Jahren, falls die Seestadt von den Bürgern wirklich angenommen werden sollte aussieht, das wird man ja dann sehen. Aber vorläufig schaut es sehr nach Planlosigkeit der Politik und der Verkehrsstrategen aus.
29.08.2015, 23:47#46
Das Hauptproblem ist, man hat aus 4 durchgehenden, gut benutzten Linien, ungefähr 10 Gemacht. Ohne Sinn!
30.08.2015, 19:04#47
Es geht auch um das Prestigeprojekt Seestadt, daß ja so gar nicht recht anspringen will.Was springt nicht an? Im fertiggestellten Teil sind Wohnungen bezogen, diverse Geschäfte vom Supermarkt bis zur Buchhandlung haben eröffnet und die nächsten Baufelder sind in Planung.
Wieso fahre ich parallel zu einer U-Bahn-Linie (zwischen Aspernstraße bis Seestadt) mit einer zusätzlichen Buslinie im 15' Intervall, nehme damit zusätzlich der nicht ausgelasteten U2 im genannten Streckenabschnitt Fahrgäste weg? In Summe gerechnet sind diese Fahrgäste zwischen den genannten Stationen incl. Umsteige-/ Wartezeit bis zur Abfahrt des Busses genauso gleich lang unterwegs? Nur aus Bequemlichkeit um vielleicht von der Station Seestadt einen drei Minuten Fußweg zu ersparen?Die Dichte des fertiggestellten Seestadt-Teils und dessen Entfernung zur U-Bahn rechtfertigt die Linie 84A bereits jetzt.
Eine vielleicht angepaßtere, geänderte Linienführung des 97A hätte auch genügt, aberich nehme der U 2 nicht noch zusätzliche Fahrgäste weg und schwäche sie zusätzlich noch.Ein 97A-Umweg über die Seestadt wäre zu groß als dass er im Rahmen einer attraktiven Streckenführung vertetbar wäre.
Nochmals: man nimmt sich in diesem Gebiet gegenseitig die Fahrgäste weg anstatt wirklich mal den Bedarf zu überprüfen und für eine sehr gute Auslastung der U 2 sorgen, damit sich deren Bau überhaupt einmal rentiert.Ohne 84A gäbe es auch mehr Autofahrten, weil die U2 zu weit weg ist. Bei Stadtteilen in Entwicklung steigt die Auslastung öffentlicher Verkehrmittel je nach Baufortschritt an, zu Beginn ist nun einmal geringer als später, entsprechend werden auch die Intervalle kontinuierlich verdichtet. Besser, der öffentliche Verkehr in einem neuen Stadtteil ist rechtzeitig da als zu spät.
30.08.2015, 22:23#48
Übrigens wird mit der Fahrplanänderung der 84A-Umlauf mit dem 86A zusammengelegt. Führt zu dem kuriosen Ergebnis, dass die Lenker linienübergreifend unterwegs sind, und teilweise mit der U2 zwischen Aspernstraße und Stadlau pendeln müssen, um den Personalwechsel durchzuführen.
Auch der zusätzliche 3.Bus, der in der HVZ am 84A eingesetzt wird, zieht in der Früh in der Seestadt ein, fährt als Sonderwagen nach Stadlau zum Abstellplatz und nachmittags wieder als Sonderwagen retour zur Aspernstraße. Eine etwas eigenartige Lösung.
Auch der zusätzliche 3.Bus, der in der HVZ am 84A eingesetzt wird, zieht in der Früh in der Seestadt ein, fährt als Sonderwagen nach Stadlau zum Abstellplatz und nachmittags wieder als Sonderwagen retour zur Aspernstraße. Eine etwas eigenartige Lösung.
27.09.2015, 22:04#49
Seit Schulbeginn gibt es eine sehr kuriose Situation am 84A. Da er in der Früh in einem nahezu U2-Takt fährt, steigen nun schon ein paar duzend Leute in der Seestadt Richtung Aspernstraße ein um nicht den Umweg über die Station Seestadt zu machen. Das heißt so viel wie: Ab der Haltestelle Mittleres Hausfeld kann unter der Woche zwischen 06:50 und 08:10 NICHT mehr eingestiegen werden da die Busse zu voll sind. Meist wird sogar gleich durchgefahren da es sowieso keinen Sinn macht und es durch die Quetschaktionen zu +3 oder mehr gekommen ist.
Ziemlich schlecht durchdacht.
Ziemlich schlecht durchdacht.
27.09.2015, 22:48#50
Seit Schulbeginn gibt es eine sehr kuriose Situation am 84A. Da er in der Früh in einem nahezu U2-Takt fährt, steigen nun schon ein paar duzend Leute in der Seestadt Richtung Aspernstraße ein um nicht den Umweg über die Station Seestadt zu machen. Das heißt so viel wie: Ab der Haltestelle Mittleres Hausfeld kann unter der Woche zwischen 06:50 und 08:10 NICHT mehr eingestiegen werden da die Busse zu voll sind. Meist wird sogar gleich durchgefahren da es sowieso keinen Sinn macht und es durch die Quetschaktionen zu +3 oder mehr gekommen ist.
Ziemlich schlecht durchdacht.
Ich würd nicht sagen schlecht durchdacht, sondern blöd von den Fahrgästen! Wenn ich ab Seestadt sowieso die U2 brauch, werd ich nicht mit dem 84A bis Aspernstraße fahren um erst wieder umzusteigen. Also da sind die Fahrgäste (die diesen kuriosen Umweg nehmen) selbst Schuld.
27.09.2015, 22:58#51
Sie sind aber mit dem 84A schneller bei der U-Bahn die bei der Aspernstraße dann auch noch doppelt so oft fährt. Die Fahrgästen nutzen nur das was man ihnen zur Verfügung stellt, zum Leidwesen derer die den Bus wirklich bräuchten.
27.09.2015, 23:44#52
Sie sind aber mit dem 84A schneller bei der U-Bahn die bei der Aspernstraße dann auch noch doppelt so oft fährt. Die Fahrgästen nutzen nur das was man ihnen zur Verfügung stellt, zum Leidwesen derer die den Bus wirklich bräuchten.Also die U2 braucht 6Min bis Aspernstraße, und der 84A braucht 11Min. Von schneller kann da nicht die Rede sein, wahrscheinlich sind sie eher zu faul in die Station zu gehen, wenn der Bus unten steht. Und die die später zusteigen sind die Leidtragenden.
28.09.2015, 00:22#53
Sie sind aber mit dem 84A schneller bei der U-Bahn die bei der Aspernstraße dann auch noch doppelt so oft fährt. Die Fahrgästen nutzen nur das was man ihnen zur Verfügung stellt, zum Leidwesen derer die den Bus wirklich bräuchten.Also die U2 braucht 6Min bis Aspernstraße, und der 84A braucht 11Min. Von schneller kann da nicht die Rede sein, wahrscheinlich sind sie eher zu faul in die Station zu gehen, wenn der Bus unten steht. Und die die später zusteigen sind die Leidtragenden.
Wer in der Seestadt wohnt, wohnt ja einige Hunderte Meter entfernt von der U-Bahn-Station, im Umkreis von geschätzten 200 Metern um die U2-Station ist nichts als Brachland (abgesehen vom "IQ"-Gebäude und dem "See").
Also musst Du als Seestadtbewohner erst ein bis drei Stationen mit dem Bus zur U-Bahn-Station Seestadt fahren. Und die U-Bahn fährt im Abschnitt Aspernstraße - Seestadt ja auch nur halb so oft, also schon klar, dass die meisten Leute von der Seestadt gleich zur Aspernstraße fahren!
28.09.2015, 06:59#54
So blöd sind die Fahrgäste nicht, würde eher praktisch sagen. Man erspart sich den Fußweg, und auch die Zeit zur Station. Wenn man Pech hat versäumt man einen Zug und hat wieder Wartezeit.
Also wie gesagt, so dumm sind die Leute nicht.
Also wie gesagt, so dumm sind die Leute nicht.
28.09.2015, 12:18#55
Es is halt eigenartig ; wenn die Zustände jeden Tag so wären, wie es die Erzählungen hier darlegen, dann würd ich mir als Fahrgast das nicht antun mich jeden Tag in der Seestadt in einen bumvollen Bus zu quetschen, sondern lieber auf die U2 warten, und dafür bissl Fußmarsch in Kauf nehmen. Der 84A soll ja nicht als SEV dienen.
28.09.2015, 13:24#56
dann würd ich mir als Fahrgast das nicht antun mich jeden Tag in der Seestadt in einen bumvollen Bus zu quetschen
Der ist ja beim "verlassen" der Seestadt auch nur gut gefüllt, ab An den alten Schanzen dann aber unbenutzbar. Dort kommen nämlich auch noch Leute hinzu die aus dem 97A Richtung Aspernstraße umsteigen.
28.09.2015, 16:41#57
Könnte man nicht an Schultagen den einen oder anderen Gelenkbus einsetzen? Sind in LPD nicht eh ein paar verfügbar, da am 28A jetzt nur noch Normalbusse fahren?
01.10.2015, 11:58#58
So blöd sind die Fahrgäste nicht, würde eher praktisch sagen. Man erspart sich den Fußweg, und auch die Zeit zur Station. Wenn man Pech hat versäumt man einen Zug und hat wieder Wartezeit.
Also wie gesagt, so dumm sind die Leute nicht.
Es is halt eigenartig ; wenn die Zustände jeden Tag so wären, wie es die Erzählungen hier darlegen, dann würd ich mir als Fahrgast das nicht antun mich jeden Tag in der Seestadt in einen bumvollen Bus zu quetschen, sondern lieber auf die U2 warten, und dafür bissl Fußmarsch in Kauf nehmen. Der 84A soll ja nicht als SEV dienen.Doch, so blöd sind die Fahrgäste und auch die Bezirksvorstehung ist es. Quetschen sich in einen grammelt vollen Bus um sich bis zur Station Aspernstraße zu quälen, die U2 fährt leer. MMn ist der 84A zwischen Hausfeldstraße und Seestadt tatsächlich ein besserer SEV., da man bei den WL zu engstirnig bzw. zu betriebsblind ist. Anstatt ich in den HVZs mit jedem Zug der U2 zur Seestadt fahre (die Kosten für eine unnötige Autobuslinie auf wichtigeren Stellen im Nezt nutzen könnte) dehne ich ab Aspernstraße weiterhin das Intervall auf 10 oder 14 Minuten aus. Überall wo anders, wo eine U-Bahn kommt, wird der Paralellverkehr eingestellt. Wenn, wie User 38ger schreibt, der Gehweg mit einigen 100m zu lang ist, dann könnten ja doch die div. Linien (89A, 99A, 99B), die bei der Station Aspern Nord oft minutenlang ihre Ausgleichszeit verbringen über die Ostbahnbegleitstraße - Johann-Kutschera-Gasse - Maria-Tusch-Straße zur U-Bahn-Station Seestadt fahren um so die FG von der Johann-Kutschera-Gasse weg ebenfalls zur U-Bahn-Station Seestadt zu bringen, wie es der 84A in diesem Bereich auch macht.
Bei der Linie 97A sollte - wie in meinem Vorpoasting auch nicht angedacht - nicht auch durch die Seestadt fahren, sondern durch Überdenken der Linienführung im Bereich Hausfeldstraße - An den Alten Schanzen - Pilotengasse - Löschniggasse angepasst werden um so ev. auch die Linie 84A zu ersetzen. Denn in der Erzherzog-Karl-Straße fährt er ja ohnehin ohne Haltestelle zwischen Station Aspernstraße - Hausfeldstraße, wie auch die Linien 26A, 93A, 98A. Bei den Schülerkursen muß man sich halt was überlegen. Wenn man außer zu den Spitzenzeiten in diesem Gebiet mit einem 10 Min.-Intervall auskommt, am WoE sogar mit einem 20 Minuten Intervall, oder jetzt mit dem 84A ein 15', dann kann man es schon als Luxus bezeichnen, wenn ich mir neben einer U-Bahn-Linie auch paralell dazu eine Autobuslinie leiste, die die FG-Zahlen der U-Bahn im Streckenabschnitt Aspernstraße - Seestadt noch zusätzlich schwächt und beide fast leer unterwegs sind.
Die Politik möchte sich in diesem Gebiet auch Lorbeeren verdienen. Aus dem Straßenzug An den Alten Schanzen soll lt. Bezirksvertretung ein Boulevard werden, Parkplätze werden Zug um Zug vernichtet, aus der 30km/h Zone wird eine Rennstrecke. Nur wozu? In diesem genannten Bereich sind seit Jahrzehnten keine Geschäfte, Lokale etc. sondern Kleingärten, Einfamilienhäuser, Genossenschaftswohnblöcke, Kindergärten, mehr Grün als in der Seestadt. Man will also mit aller Gewalt dort Leben - das ja eh in ruhiger Form vorhanden ist - hineinbringen. Aus der Seestadt ziehen bereits die ersten Mieter wieder aus, viele Wohnungen stehen leer, da die Wohnungen zu finster, zu laut sind. Der Wind pfeift zwischen den Blöcken in ähnlicher Form wie in Kagran bei der UNO-City. Die neune Bauabsichten werden mit aller Gewalt aus dem Acker von den div. Bauträgern gestampft, obwohl die Finanzierung und auch die Besiedelungswille von Seiten der Bevölkerung nicht gesichert sind. Nur alleine der See zieht bei der Bevölkerung nicht mehr. Es ist ganz alleine ein Prestigeprojekt einiger Grundstückspekulanten und Architekten, die Politik will mitnaschen. Ich warte schon darauf, daß sich die ersten, wenigen Bewohner der Seestadt auch darüber aufregen, daß ÖAMTC-Notarzt-Hubschrauber zu seinem Standort und auch der Landeanflug auf die Piste 16/34 des VIE über ihre Wohnhäuser erfolgen und die geplanten, neuen Autobahn-Zubringer ihnen eine "neue Wohnqualität" verschaffen werden.
01.10.2015, 13:01#59
Ich warte schon darauf, daß sich die ersten, wenigen Bewohner der Seestadt auch darüber aufregen, daß ÖAMTC-Notarzt-Hubschrauber zu seinem Standort und auch der Landeanflug auf die Piste 16/34 des VIE über ihre Wohnhäuser erfolgen und die geplanten, neuen Autobahn-Zubringer ihnen eine "neue Wohnqualität" verschaffen werden.Über den Großteil der landenden Flieger wird sich wohl niemand beschweren weil die nicht einmal annähernd über die Seestadt sondern weiter östlich über die Schafflerhofsiedlung fliegen. Direkt über die Seestadt fliegen gerade einmal jene Flieger die von Nordwesten kommend die Schleife auf die Piste 34 machen und das kommt wenn überhaupt gerade einmal 1-2 Mal am Tag vor und selbst dann sind die Flieger in 10.000 Fuß Höhe. Also bitte nicht irgendwelche Probleme aufzeigen die gar keine sind.
01.10.2015, 13:43#60
Wenn es die Windrichtung erfordert: 1-2 mal pro Tag? Ja, Morgenspitze, Nachmittagspitze, Abendspitze. Den Charterverkehr in den Nachtstunden nicht zu vergessen. Na mal abwarten, wird sicher noch kommen.Ich warte schon darauf, daß sich die ersten, wenigen Bewohner der Seestadt auch darüber aufregen, daß ÖAMTC-Notarzt-Hubschrauber zu seinem Standort und auch der Landeanflug auf die Piste 16/34 des VIE über ihre Wohnhäuser erfolgen und die geplanten, neuen Autobahn-Zubringer ihnen eine "neue Wohnqualität" verschaffen werden.Über den Großteil der landenden Flieger wird sich wohl niemand beschweren weil die nicht einmal annähernd über die Seestadt sondern weiter östlich über die Schafflerhofsiedlung fliegen. Direkt über die Seestadt fliegen gerade einmal jene Flieger die von Nordwesten kommend die Schleife auf die Piste 34 machen und das kommt wenn überhaupt gerade einmal 1-2 Mal am Tag vor und selbst dann sind die Flieger in 10.000 Fuß Höhe. Also bitte nicht irgendwelche Probleme aufzeigen die gar keine sind.
Es ist gut, wenn ein Stadtgebiet neu erschlossen wird, daß ein öffentliches Verkehrsmittel bereits vorhanden ist. Amsterdam mit der Linie 26, Prag mit den Linien 12, 13, 14 zeigen es z.B. vor. Es ist aber ein Unding, einer teuren U-Bahn-Linie aus Bequemlichkeitsgründen durch eine paralellverlaufende Buslinie die FG weg zu nehmen anstatt die U2 in dem debattierten Streckenabschnitt in einem attraktivem Intervall in FG-Spitzenzeiten zu führen. Auch fehlt der geistige Wille ihr durch gut geplanten Zubringerverkehr zu mehr Fahrgästen zu verhelfen...
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Modern (01.10.2015, 14:50)