Konkreter Vorschlag Neues Oberflächenverkehrskonzept anlässlich der U1-Verlängerung nach Oberlaa
93 Beiträge · Seite 4 von 5
16.07.2016, 21:30#61
Tut mir Leid, aber das ist Voodo-Verkehrspolitik. "Mach ma das, da a bissl was, dort a bissl was, hoff ma, dass das und das passiert..." In der echten Verkehrspolitik zählen Bevölkerungszahlen, Verkehrsströme, Kosten, etc.! Bitte sieh es einfach ein, ein 5-min- oder gar ein 2-min-Intervall, wie indirekt von dir gewünscht, der U-Bahn bis an den Stadtrand ist einfach sinnlos und höchst unwirtschaftlich!Nicht sofort, aber mit der Zeit. Überleg mal: Wann würde man am Stadtrand eher auf den ÖV umsteigen: Bei einem Angebot im 30-60 Minuten-Takt oder bei einem mimd. 10 Minuten-Takt?Ja genau! Und Geld wächst auf den Bäumen...Quatsch!
Aber so paradox es klingt: so kann man Fahrgäste anlocken, die Öffis zu benutzen. Mit sehr guten Intervallen. Da ist es mir auch wert, wenns anfangs sogar etwas zu gut sein sollte.
Ahja wenn etwas andauernd fährt, dabei teilweise nur heiße Luft transportiert, kommt so ein großer Fahrgastzuwachs dass sich der Betrieb rentiert...
Auch wenns anfangs schwach ist, man sollte das in Kauf nehmen, längerfristig sollte das in einer Stadt wie Wien funktionieren. Wenn man aber nur stur kurzfristig denkt, dann kann nichts werden.
Mal abgesehen davon, dass ich deine Argumentation im zitierten Post sowieso nicht verstehe... Die Diskussion drehte sich doch um sinnlose, kurze HVZ-Intervalle der U-Bahnen am Stadtrand bzw. darum, dass es kein Weltuntergang ist, wenn die U-Bahn dort z.B. eben nur alle 7-10 min fährt! Was soll jetzt der Einwand mit dem 30-60 min-Takt? Redest du von S-Bahnen und Regionalbussen? Das ist ja wieder ein ganz anderes Thema...
16.07.2016, 22:00#62
Man kann naürlich auch stur nach Bedarf fahren. Schön und gut. Meiner Meinung nach sollte aber Verkehrspolitik im 21. Jahrhundert auch darauf ausgerichtet sein, soviele Leute wie möglich vom Auto zum ÖV zu verleiten. Dafür sollte man auch etwas investieren/riskieren. Es mag auf den ersten Blick sinnlos sein, kann aber langfristig einiges bringen. Vor allem in Gebieten, die sich ständig weiterentwickeln und wachsen. z.B. Seestadt. Dort habe ich in letzter Zeit einige Kontakte zu Bewohnern gehabt und die haben alle gesagt, sie fahren lieber mit dem Bus zur Aspernstraße, weil dort die U-Bahn doppelt so häufig fährt. Das ist für mich ein Beweis dafür, dass das besseres Angebot den Bedarf für eine Linie steigert.
Tut mir Leid, aber das ist Voodo-Verkehrspolitik. "Mach ma das, da a bissl was, dort a bissl was, hoff ma, dass das und das passiert..." In der echten Verkehrspolitik zählen Bevölkerungszahlen, Verkehrsströme, Kosten, etc.! Bitte sieh es einfach ein, ein 5-min- oder gar ein 2-min-Intervall, wie indirekt von dir gewünscht, der U-Bahn bis an den Stadtrand ist einfach sinnlos und höchst unwirtschaftlich!
Mal abgesehen davon, dass ich deine Argumentation im zitierten Post sowieso nicht verstehe... Die Diskussion drehte sich doch um sinnlose, kurze HVZ-Intervalle der U-Bahnen am Stadtrand bzw. darum, dass es kein Weltuntergang ist, wenn die U-Bahn dort z.B. eben nur alle 7-10 min fährt! Was soll jetzt der Einwand mit dem 30-60 min-Takt? Redest du von S-Bahnen und Regionalbussen? Das ist ja wieder ein ganz anderes Thema...Das war ein allgemeines Beispiel, auf kein spezielles Verkehrsmittel bezogen, sondern auf alle Verkehrsmittel am Stadtrand, um zu verdeutlichen, dass ich drauf aus bin, den Fokus darauf zu legen, mehr Fahrgäste anzulocken. Und das geht mit besserem Angebot. Daher die Frage, was allgemein mehr Anreiz zum Umsteigen auf Öffis bringt (ein 30-60 min Intervall oder ein 10 min Intervall).
16.07.2016, 22:48#63
Man kann naürlich auch stur nach Bedarf fahren. Schön und gut. Meiner Meinung nach sollte aber Verkehrspolitik im 21. Jahrhundert auch darauf ausgerichtet sein, soviele Leute wie möglich vom Auto zum ÖV zu verleiten. Dafür sollte man auch etwas investieren/riskieren. Es mag auf den ersten Blick sinnlos sein, kann aber langfristig einiges bringen. Vor allem in Gebieten, die sich ständig weiterentwickeln und wachsen. z.B. Seestadt. Dort habe ich in letzter Zeit einige Kontakte zu Bewohnern gehabt und die haben alle gesagt, sie fahren lieber mit dem Bus zur Aspernstraße, weil dort die U-Bahn doppelt so häufig fährt. Das ist für mich ein Beweis dafür, dass das besseres Angebot den Bedarf für eine Linie steigert.
Tut mir Leid, aber das ist Voodo-Verkehrspolitik. "Mach ma das, da a bissl was, dort a bissl was, hoff ma, dass das und das passiert..." In der echten Verkehrspolitik zählen Bevölkerungszahlen, Verkehrsströme, Kosten, etc.! Bitte sieh es einfach ein, ein 5-min- oder gar ein 2-min-Intervall, wie indirekt von dir gewünscht, der U-Bahn bis an den Stadtrand ist einfach sinnlos und höchst unwirtschaftlich!
Das Angebot richtet sich selbstverständlich nach der Nachfrage, jedoch kommen mir z.B. die U6-Züge nach Siebenhirten im 10min Takt nicht so voll vor das unbedingt eine Taktverdichtung erforderlich ist - ich lasse mich jedoch gerne vom Gegenteil überzeugen! Wenn diese Züge jedoch zum bersten voll wären, was verständlicherweise potentielle neue Fahrgäste abschrecken würde, wäre eine Taktverdichtung vollkommen gerechtfertigt und würde in diesem Fall möglicherweise auch mehr Leute in die Öffis locken.
Zitat von SchienenfreakMal abgesehen davon, dass ich deine Argumentation im zitierten Post sowieso nicht verstehe... Die Diskussion drehte sich doch um sinnlose, kurze HVZ-Intervalle der U-Bahnen am Stadtrand bzw. darum, dass es kein Weltuntergang ist, wenn die U-Bahn dort z.B. eben nur alle 7-10 min fährt! Was soll jetzt der Einwand mit dem 30-60 min-Takt? Redest du von S-Bahnen und Regionalbussen? Das ist ja wieder ein ganz anderes Thema...Das war ein allgemeines Beispiel, auf kein spezielles Verkehrsmittel bezogen, sondern auf alle Verkehrsmittel am Stadtrand, um zu verdeutlichen, dass ich drauf aus bin, den Fokus darauf zu legen, mehr Fahrgäste anzulocken. Und das geht mit besserem Angebot. Daher die Frage, was allgemein mehr Anreiz zum Umsteigen auf Öffis bringt (ein 30-60 min Intervall oder ein 10 min Intervall).
Dennoch sollte ein 10min Takt verlockend genug für potentielle neue Fahrgäste sein! Denn besonders wenn man nicht aus Ballungsgebieten bzw. ländlicheren Regionen kommt ist das schon eine deutliche Verbesserung zu den Takten die dort herrschen!
Noch dazu kann man sich jederzeit mit Routenplanerapps jederzeit eine passende Verbindung raussuchen mit der man seine Anschlüsse erreicht!
18.07.2016, 08:43#64
Auch wenns anfangs schwach ist, man sollte das in Kauf nehmen, längerfristig sollte das in einer Stadt wie Wien funktionieren. Wenn man aber nur stur kurzfristig denkt, dann kann nichts werden.Es ist erwiesen, dass solche Maßnahmen mehr kosten, als sie bringen. Die meisten Autofahrer fahren aus Überzeugung, Bequemlichkeit oder Gewohnheit und werden sich deswegen auch nicht bei einem dichteren Öffi-Intervall zum Umsteigen überreden lassen. Besonders dann nicht, wenn das Ziel nicht auf direktem Weg erreicht werden kann (was bei Pendlern selten der Fall ist).
18.07.2016, 12:52#65
Weil man es sich nie wirklich getraut hat, es so durchzuziehen wie ich es geschrieben habe.
18.07.2016, 13:24#66
Weil man es sich nie wirklich getraut hat, es so durchzuziehen wie ich es geschrieben habe.
Zum Glück - so ein Experiment, wo man vorher schon weiß, dass es nicht das bringt was mein einzahlt, wäre vor keinem Rechnungshof bzw. Steuerzahler zu rechtfertigen.
18.07.2016, 21:02#67
Zitat
Die meisten Autofahrer fahren aus Überzeugung, Bequemlichkeit oder Gewohnheit...
Die meisten Autofahrer fahren weil sie so nur halb so lang in die Arbeit brauchen. Ist das jetzt Überzeugung, Bequemlichkeit oder Gewohnheit?
19.07.2016, 09:41#68
Gerade innerhalb der Stadt trifft das aber oft gar nicht zu. Ich z.B. hätte, als ich noch beim Rathaus gearbeitet habe, mit dem Auto aus Liesing länger gebraucht als mit der Relation U6/U3. In solchen Fällen steht dann wohl die Bequemlichkeit im Vordergrund.Zitat
Die meisten Autofahrer fahren aus Überzeugung, Bequemlichkeit oder Gewohnheit...
Die meisten Autofahrer fahren weil sie so nur halb so lang in die Arbeit brauchen.
19.07.2016, 12:45#69
Is halt die Frage wie viele Leute das dann wirklich machen. Nur weil du einen Arbeitsweg hattest auf dem die Öffis schneller waren, heißt es nicht, dass andere Leute die Strecke mit dem Auto fahren. Ich kenn ehrlich gesagt niemanden der das so machen würde.
tt: Daher glaube ich auch, dass eine Intervallverdichtung alleine nicht reichen wird. Vor allem dann nicht wenn die Wartezeit nur einen kleinen Teil der Gesamtfahrzeit ausmachen. Wenn man in der Seestadt oder in Siebenhierten 4 min länger auf die Ubahn wartet macht das insgesamt (von mir aus bis zum Rathaus) nicht so viel aus. Vor allem dann nicht, wenn die Station 5-10 min Gehzeit entfernt ist, der Bus aber mehr oder weniger vor der Haustüre stehen bleibt (Seestadt).
tt: Daher glaube ich auch, dass eine Intervallverdichtung alleine nicht reichen wird. Vor allem dann nicht wenn die Wartezeit nur einen kleinen Teil der Gesamtfahrzeit ausmachen. Wenn man in der Seestadt oder in Siebenhierten 4 min länger auf die Ubahn wartet macht das insgesamt (von mir aus bis zum Rathaus) nicht so viel aus. Vor allem dann nicht, wenn die Station 5-10 min Gehzeit entfernt ist, der Bus aber mehr oder weniger vor der Haustüre stehen bleibt (Seestadt).
19.07.2016, 19:09#70
Zitat von "Schienenfreak"z.B. Seestadt. Dort habe ich in letzter Zeit einige Kontakte zu Bewohnern gehabt und die haben alle gesagt, sie fahren lieber mit dem Bus zur Aspernstraße, weil dort die U-Bahn doppelt so häufig fährt. Das ist für mich ein Beweis dafür, dass das besseres Angebot den Bedarf für eine Linie steigert.
Für mich ist das eher ein Beweis dafür, dass die U-Bahn dort völlig ungerechtfertigt ist und der Bus vollkommen reicht, um die Verkehrsbedürfnisse zu befriedigen.
Bestehende Autobusse die eine Verbesserung deutlich dringender benötigen würden (meiner eigenen Erfahrung nach z.B. der 10A) werden links liegen gelassen, obwohl es sich dort tatsächlich lohnen würde und auch wie gesagt schon lange nötig wäre. Stattdessen haben wir die U2 bis in die Seestadt, wo eh keiner hinwill, weil der 84A eh ausreicht.

19.07.2016, 20:11#71
Zitat von "Schienenfreak"z.B. Seestadt. Dort habe ich in letzter Zeit einige Kontakte zu Bewohnern gehabt und die haben alle gesagt, sie fahren lieber mit dem Bus zur Aspernstraße, weil dort die U-Bahn doppelt so häufig fährt. Das ist für mich ein Beweis dafür, dass das besseres Angebot den Bedarf für eine Linie steigert.
Für mich ist das eher ein Beweis dafür, dass die U-Bahn dort völlig ungerechtfertigt ist und der Bus vollkommen reicht, um die Verkehrsbedürfnisse zu befriedigen.
Bestehende Autobusse die eine Verbesserung deutlich dringender benötigen würden (meiner eigenen Erfahrung nach z.B. der 10A) werden links liegen gelassen, obwohl es sich dort tatsächlich lohnen würde und auch wie gesagt schon lange nötig wäre. Stattdessen haben wir die U2 bis in die Seestadt, wo eh keiner hinwill, weil der 84A eh ausreicht.
Natürlich hat die U-Bahn dort alle Berechtigung. Jetzt sind die Gebäude ja noch etwas weiter weg, aber um die U-Bahnstation Seestadt werden jetzt bis 2019 neue Wohnungen gebaut; die Bebauung um Aspern Nord startet 2017. Aspern Nord ist bereits jetzt wegen dem Busanschluss unabdingbar, wird aber mit umliegender Bebauung sowie S-Bahn- und Straßenbahnanschluss attraktiver.
Das Angebot der U-Bahn in der Seestadt wird natürlich besser genutzt, wenn jede U-Bahn dorthin fährt, mehr Wohnungen errichtet werden (Bevölkerung) und die Wohnungen näher an der U-Bahn sind. Außerdem wird es sicher noch die ein oder andere Buslinie (88A-Verlängerung (?)) geben, die die beiden U-Bahnstationen mit dem nördlichen/nordöstlichen Teil der Seestadt verbindet. Dann wird sich bis 2028 alles fein verteilt haben (84A/U2/...).
20.07.2016, 10:32#72
Und wie sind sie vorher gefahren?Zitat von "Schienenfreak"z.B. Seestadt. Dort habe ich in letzter Zeit einige Kontakte zu Bewohnern gehabt und die haben alle gesagt, sie fahren lieber mit dem Bus zur Aspernstraße, weil dort die U-Bahn doppelt so häufig fährt. Das ist für mich ein Beweis dafür, dass das besseres Angebot den Bedarf für eine Linie steigert.
Sagen wir so, sie wird vielleicht eines fernen Tages ihre Berechtigung zu haben. Hier wäre es sinnvoll gewesen, erstmal in den Planungen die Trasse und Stationen vorzusehen und Rohbauten zu errichten, aber den Verkehr bis auf weiteres mit - möglicherweise entsprechend verstärkten - Buslinien abzuwickeln. Bei ausreichend großem Einzugsgebiet hätten dann in ein, zwie Jahren die Bauarbeiten in wenigen Wochen abgeschlossen werden können. Aber Wien ist anders, da fährt man lieber jahrelang warme Luft spazieren.Zitat von "24A"Natürlich hat die U-Bahn dort alle Berechtigung.
20.07.2016, 11:12#73
Vorher gabs noch nix.
Und wie sind sie vorher gefahren?

Aber es geht hier um die Begründung der Bewohner, warum sie lieber die längere Busfahrt zur Aspernstraße
auf sich nehmen, obwohl die Station Seestadt
deutlich näher ist. Daraus schließe ich, dass sie, wenn alle Züge bis Seestadt
fahren, von dort aus in die Stadt fahren würden. Dann hätte die Station Seestadt jetzt schon x-mal mehr Fahrgäste. 20.07.2016, 13:40#74
So einen Schmarrn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Glaubst du eigentlich, was du da schreibst? Zum Vergleich:Vorher gabs noch nix.
Und wie sind sie vorher gefahren?
Aber es geht hier um die Begründung der Bewohner, warum sie lieber die längere Busfahrt zur Aspernstraßeauf sich nehmen, obwohl die Station Seestadt
deutlich näher ist. Daraus schließe ich, dass sie, wenn alle Züge bis Seestadt
fahren, von dort aus in die Stadt fahren würden. Dann hätte die Station Seestadt jetzt schon x-mal mehr Fahrgäste.
84A: Tagsüber nur alle 15 Minuten, Seestadt - Aspern zehn Minuten Fahrzeit, Umsteigezwang zur U2, Station weiter
U2: Tagsüber zumindest alle zehn Minuten, Seestadt - Aspern sechs Minuten Fahrzeit, kein Umsteigezwang, Station näher
Man ist also mit der U-Bahn nicht nur schneller als mit dem Bus, sondern sie kommt auch öfter, der Anmarsch ist kürzer und man erspart sich einmal Umsteigen. Wenn du mir wirklich einreden willst, dass es Fahrgäste gibt, die trotzdem mit dem Bus fahren, nur weil nicht jeder Zug der U2 in die Seestadt führt, dann hältst du mich entweder für sehr blöd oder deine Bekannten können entweder nicht rechnen oder sind Masochisten.
Tu mir einen Gefallen und hör mit dem Blödsinn auf - bei solchen "Argumenten" kann man wirklich nur mehr den Kopf schütteln.
20.07.2016, 14:05#75
Und woher kommt deine FRECHHEIT wenn ich fragen darf? Bisschen höfflicher kannst du dich aber auch formulierenSo einen Schmarrn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Glaubst du eigentlich, was du da schreibst? Zum Vergleich:Vorher gabs noch nix.
Und wie sind sie vorher gefahren?
Aber es geht hier um die Begründung der Bewohner, warum sie lieber die längere Busfahrt zur Aspernstraßeauf sich nehmen, obwohl die Station Seestadt
deutlich näher ist. Daraus schließe ich, dass sie, wenn alle Züge bis Seestadt
fahren, von dort aus in die Stadt fahren würden. Dann hätte die Station Seestadt jetzt schon x-mal mehr Fahrgäste.
84A: Tagsüber nur alle 15 Minuten, Seestadt - Aspern zehn Minuten Fahrzeit, Umsteigezwang zur U2, Station weiter
U2: Tagsüber zumindest alle zehn Minuten, Seestadt - Aspern sechs Minuten Fahrzeit, kein Umsteigezwang, Station näher
Man ist also mit der U-Bahn nicht nur schneller als mit dem Bus, sondern sie kommt auch öfter, der Anmarsch ist kürzer und man erspart sich einmal Umsteigen. Wenn du mir wirklich einreden willst, dass es Fahrgäste gibt, die trotzdem mit dem Bus fahren, nur weil nicht jeder Zug der U2 in die Seestadt führt, dann hältst du mich entweder für sehr blöd oder deine Bekannten können entweder nicht rechnen oder sind Masochisten.
Tu mir einen Gefallen und hör mit dem Blödsinn auf - bei solchen "Argumenten" kann man wirklich nur mehr den Kopf schütteln.

20.07.2016, 14:25#76
Ich finde, ich habe es sehr höflich formuliert, gedacht habe ich mir etwas ganz Anderes. Wenn es dich stört, musst du es ja nicht lesen.Und woher kommt deine FRECHHEIT wenn ich fragen darf? Bisschen höfflicher kannst du dich aber auch formulierenSo einen Schmarrn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Glaubst du eigentlich, was du da schreibst? Zum Vergleich:Vorher gabs noch nix.
Und wie sind sie vorher gefahren?
Aber es geht hier um die Begründung der Bewohner, warum sie lieber die längere Busfahrt zur Aspernstraßeauf sich nehmen, obwohl die Station Seestadt
deutlich näher ist. Daraus schließe ich, dass sie, wenn alle Züge bis Seestadt
fahren, von dort aus in die Stadt fahren würden. Dann hätte die Station Seestadt jetzt schon x-mal mehr Fahrgäste.
84A: Tagsüber nur alle 15 Minuten, Seestadt - Aspern zehn Minuten Fahrzeit, Umsteigezwang zur U2, Station weiter
U2: Tagsüber zumindest alle zehn Minuten, Seestadt - Aspern sechs Minuten Fahrzeit, kein Umsteigezwang, Station näher
Man ist also mit der U-Bahn nicht nur schneller als mit dem Bus, sondern sie kommt auch öfter, der Anmarsch ist kürzer und man erspart sich einmal Umsteigen. Wenn du mir wirklich einreden willst, dass es Fahrgäste gibt, die trotzdem mit dem Bus fahren, nur weil nicht jeder Zug der U2 in die Seestadt führt, dann hältst du mich entweder für sehr blöd oder deine Bekannten können entweder nicht rechnen oder sind Masochisten.
Tu mir einen Gefallen und hör mit dem Blödsinn auf - bei solchen "Argumenten" kann man wirklich nur mehr den Kopf schütteln.
Wenn jemand so argumentiert, dann darf er sich wundern, wenn er entsprechende Antworten bekommt. Etwas Denken vor dem Posten kann manchmal sehr hilfreich sein.
20.07.2016, 14:59#77
Was man aber nicht vergessen darf, nach dem Bus kann man sich richten, fährt vor der Haustüre weg und man muss keinen Fußweg zur U Bahn einlegen. Auch wenn es von der Fahrzeit länger ist, der Bus ist bequemer weil man sich den langen Fußweg zur Station Seestadt erspart.
Ich praktiziere das bei mir auch so ähnlich, Fußweg zum 125 5 Min, zum 32A 10 Min, 125 alle 20 Min 32A 10 Min oder länger.
125 er doppelte Fahrzeit, aber trotzdem mein Favorit weil eben der Fußweg kürzer ist.
Es zählt für viele nicht immer die Fahrzeit, sonst würde ja auch niemand von Stammersdorf bis zum Schottenring jemand mit dem 31er fahren;)
Ich praktiziere das bei mir auch so ähnlich, Fußweg zum 125 5 Min, zum 32A 10 Min, 125 alle 20 Min 32A 10 Min oder länger.
125 er doppelte Fahrzeit, aber trotzdem mein Favorit weil eben der Fußweg kürzer ist.
Es zählt für viele nicht immer die Fahrzeit, sonst würde ja auch niemand von Stammersdorf bis zum Schottenring jemand mit dem 31er fahren;)
20.07.2016, 16:00#78
Lieber Ferry, auch wenn du es nicht wahrhaben willst - die Leute fahren wirklich lieber mit dem Bus.
Man ist also mit der U-Bahn nicht nur schneller als mit dem Bus, sondern sie kommt auch öfter, der Anmarsch ist kürzer und man erspart sich einmal Umsteigen. Wenn du mir wirklich einreden willst, dass es Fahrgäste gibt, die trotzdem mit dem Bus fahren, nur weil nicht jeder Zug der U2 in die Seestadt führt, dann hältst du mich entweder für sehr blöd oder deine Bekannten können entweder nicht rechnen oder sind Masochisten.
Tu mir einen Gefallen und hör mit dem Blödsinn auf - bei solchen "Argumenten" kann man wirklich nur mehr den Kopf schütteln.
Ich konnte es selbst auch nicht glauben, ehe ich es mit eigenen Augen gesehen und mit eigenen Ohren gehört habe.
Stell dich mal ein Stündchen auf den Hannah-Arendt-Platz oder zu den alten Schanzen.
Ich war in den letzten Monaten öfter dort und habe gestaunt, was sich im 84A abspielt.
20.07.2016, 16:10#79
Lieber Ferry, auch wenn du es nicht wahrhaben willst - die Leute fahren wirklich lieber mit dem Bus.
Man ist also mit der U-Bahn nicht nur schneller als mit dem Bus, sondern sie kommt auch öfter, der Anmarsch ist kürzer und man erspart sich einmal Umsteigen. Wenn du mir wirklich einreden willst, dass es Fahrgäste gibt, die trotzdem mit dem Bus fahren, nur weil nicht jeder Zug der U2 in die Seestadt führt, dann hältst du mich entweder für sehr blöd oder deine Bekannten können entweder nicht rechnen oder sind Masochisten.
Tu mir einen Gefallen und hör mit dem Blödsinn auf - bei solchen "Argumenten" kann man wirklich nur mehr den Kopf schütteln.
Ich konnte es selbst auch nicht glauben, ehe ich es mit eigenen Augen gesehen und mit eigenen Ohren gehört habe.
Stell dich mal ein Stündchen auf den Hannah-Arendt-Platz oder zu den alten Schanzen.
Ich war in den letzten Monaten öfter dort und habe gestaunt, was sich im 84A abspielt.
Mir geht es auch so, ich versuche die U-Bahn so weit es geht zu vermeiden.
20.07.2016, 16:46#80
Wie wäre es eigentlich mit Gelenkbusse am 84A? Wenn nicht jeder Zug zur Seestadt fährt wäre es zu überlegen Gelenkbusse einzusetzen.