Zukunftsvision Nahverkehrsanbindung Hauptbahnhof

249 Beiträge · Seite 6 von 13
24.05.2010, 20:47#101
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Original von darkweasel
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Original von 5er-Franzi
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Original von darkweasel
Es gab ja auch schon Ideen, die U6 ab Gumpendorfer Straße zu teilen und jeden zweiten Zug den Gürtel zum Hauptbahnhof zu führen.


Das würde in Bezug auf den Hbf nichts bringen, da man von der U6 kommend ohnehin auch in Meidling in sämtliche Fernzüge einsteigen kann.

Nicht in die, die vom Osten kommen und in Wien enden - so es denn dann noch welche geben wird.


In die kann man auch am Südbahnhof nicht einsteigen. 8-)
24.05.2010, 21:01#102
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Original von Zug fährt ab!
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Original von darkweasel
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Original von 5er-Franzi
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Original von darkweasel
Es gab ja auch schon Ideen, die U6 ab Gumpendorfer Straße zu teilen und jeden zweiten Zug den Gürtel zum Hauptbahnhof zu führen.


Das würde in Bezug auf den Hbf nichts bringen, da man von der U6 kommend ohnehin auch in Meidling in sämtliche Fernzüge einsteigen kann.

Nicht in die, die vom Osten kommen und in Wien enden - so es denn dann noch welche geben wird.


In die kann man auch am Südbahnhof nicht einsteigen. 8-)

Aber in Zukunft am Hauptbahnhof, und darum geht's ja.
24.05.2010, 21:09#103
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Original von darkweasel
Es gab ja auch schon Ideen, die U6 ab Gumpendorfer Straße zu teilen...


Die Verzweigung war schon beim Bau der Gürtellinie um 1900 vorgesehen und die Verzweigungsstelle kann man sehr gut erkennen. Höhe Mollardgasse befindet sich eine dreieckige Ausbuchtung, wo die Zweigstrecke zum Südgürtel weggehen hätte sollen.
Der Gaudenzdorfer/Margaretengürtel zwischen Wiental und Südbahn hat auch genau deswegen den breiten Mittelstreifen, da der Platz für eine weitere Hochbahn wie am Westgürtel vorgesehen war :lampe:
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25.05.2010, 08:34#104
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Original von darkweasel
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Original von 5er-Franzi
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Original von darkweasel
Es gab ja auch schon Ideen, die U6 ab Gumpendorfer Straße zu teilen und jeden zweiten Zug den Gürtel zum Hauptbahnhof zu führen.

Das würde in Bezug auf den Hbf nichts bringen, da man von der U6 kommend ohnehin auch in Meidling in sämtliche Fernzüge einsteigen kann.

Nicht in die, die vom Osten kommen und in Wien enden - so es denn dann noch welche geben wird.

Die U6 zum HBF. führen, bringt nichts. Eher den 18er auf eine Schnellstraßenbahn umbauen (was durchaus möglich wäre) und beschleunigen.
Zu den Fernzügen aus Osten: Die werden heute schon allesamt durchgebunden.
25.05.2010, 10:30#105
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Original von darkweasel
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Original von Zug fährt ab!
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Original von darkweasel
Nicht in die, die vom Osten kommen und in Wien enden - so es denn dann noch welche geben wird.


In die kann man auch am Südbahnhof nicht einsteigen. 8-)

Aber in Zukunft am Hauptbahnhof, und darum geht's ja.

In Züge, die in Wien ENDEN, kann man nicht einsteigen.
25.05.2010, 11:06#106
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Original von Linie 41
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Original von darkweasel
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Original von Zug fährt ab!
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Original von darkweasel
Nicht in die, die vom Osten kommen und in Wien enden - so es denn dann noch welche geben wird.


In die kann man auch am Südbahnhof nicht einsteigen. 8-)

Aber in Zukunft am Hauptbahnhof, und darum geht's ja.

In Züge, die in Wien ENDEN, kann man nicht einsteigen.

Naja, Züge, die in Wien enden, werden wohl großteils auch in Wien wieder beginnen. Auf jeden Fall weiß wohl jeder, was ich meinte ...
25.05.2010, 11:38#107
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Original von P.S.38
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Original von darkweasel
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Original von 5er-Franzi
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Original von darkweasel
Es gab ja auch schon Ideen, die U6 ab Gumpendorfer Straße zu teilen und jeden zweiten Zug den Gürtel zum Hauptbahnhof zu führen.

Das würde in Bezug auf den Hbf nichts bringen, da man von der U6 kommend ohnehin auch in Meidling in sämtliche Fernzüge einsteigen kann.

Nicht in die, die vom Osten kommen und in Wien enden - so es denn dann noch welche geben wird.

Die U6 zum HBF. führen, bringt nichts. Eher den 18er auf eine Schnellstraßenbahn umbauen (was durchaus möglich wäre) und beschleunigen.
Zu den Fernzügen aus Osten: Die werden heute schon allesamt durchgebunden.

Man könnte genauso die Ustrab von der Eichenstraße bis zum Margaretengürtel verlängern. Es bräuchte nur eine zusätzliche Haltestelle bei der Arbeitergasse, der Rest wäre Tunnelstrecke, die bei der Straßenbahn nicht so aufwendig ist (im Vgl. zur U- bzw. S-Bahn!). Eine Rampe ginge sich platzmäßig sowohl vor der Schönbrunner Straße als auch danach aus und schon hätten wir eine attraktive, vom IV komplett unabhängige schnelle Ustrab-Verbindung vom Hauptbahnhof zur U4 (und U6) - wesentlich günstiger als eine U6-Zweigstrecke, fast genauso schnell und es müssten keine Bimlinien eingestellt werden. :lampe:

Zu den Fernzügen aus Osten: Nachdem der Südbahnhof nicht mehr steht, müssen logischerweise (!) alle Züge irgendwohin umgelenkt werden. Durchgebunden in dem Sinne, dass kein Fernzug aus Osten mehr in Wien endet, ist aber einfach nur Unsinn (siehe z.B. EC 104/105 Wien-Warschau)
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von p16 (25.05.2010, 11:42)
25.05.2010, 11:46#108
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Original von penner16
Man könnte genauso die Ustrab von der Eichenstraße bis zum Margaretengürtel verlängern.

Bloß wozu? Die Straßenbahn besitzt dort schon einen eigenen Gleiskörper und muss bei den Haltestellen (=Ampeln) sowieso stehenbleiben. Das steht irgendwie in keiner Relation zu den Kosten. Viel eher wäre es nötig (wie so oft in Wien), die Ampelphasen besser abzustimmen (das soll in letzter Zeit nicht optimal klappen, ich fahre dort zu selten, um das selbst beurteilen zu können).
25.05.2010, 12:01#109
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Original von 13er
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Original von penner16
Man könnte genauso die Ustrab von der Eichenstraße bis zum Margaretengürtel verlängern.

Bloß wozu? Die Straßenbahn besitzt dort schon einen eigenen Gleiskörper und muss bei den Haltestellen (=Ampeln) sowieso stehenbleiben. Das steht irgendwie in keiner Relation zu den Kosten. Viel eher wäre es nötig (wie so oft in Wien), die Ampelphasen besser abzustimmen (das soll in letzter Zeit nicht optimal klappen, ich fahre dort zu selten, um das selbst beurteilen zu können).

Zwischen den Hst. Eichenstraße und Margaretengürtel sind das immerhin 4 Ampeln plus die Hst. Arbeitergasse. Verlängerst du den Tunnel bis zur U4 hinunter, bleibt die Bim ganz sicher nur noch ein einziges Mal stehen, nämlich bei der Arbeitergasse. Der Rest wäre ja kreuzungsfrei vom IV! Beachte außerdem, dass die Bim im Tunnel schneller unterwegs sein darf als auf der Straße.
Ich fahre diesen Abschnitt oft genug und kann daher aus eigener Erfahrung behaupten, dass die Fahrt trotz eigenem Gleiskörper furchtbar sein kann, ganz besonders den Gürtel rauf (U4 -> Eichenstraße)!
25.05.2010, 13:19#110
Es wäre auch nicht schlecht, wenn die Doppelhaltestellen wieder in Betrieb wären...
25.05.2010, 13:45#111
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Original von penner16
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Original von 13er
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Original von penner16
Man könnte genauso die Ustrab von der Eichenstraße bis zum Margaretengürtel verlängern.

Bloß wozu? Die Straßenbahn besitzt dort schon einen eigenen Gleiskörper und muss bei den Haltestellen (=Ampeln) sowieso stehenbleiben. Das steht irgendwie in keiner Relation zu den Kosten. Viel eher wäre es nötig (wie so oft in Wien), die Ampelphasen besser abzustimmen (das soll in letzter Zeit nicht optimal klappen, ich fahre dort zu selten, um das selbst beurteilen zu können).

Zwischen den Hst. Eichenstraße und Margaretengürtel sind das immerhin 4 Ampeln plus die Hst. Arbeitergasse. Verlängerst du den Tunnel bis zur U4 hinunter, bleibt die Bim ganz sicher nur noch ein einziges Mal stehen, nämlich bei der Arbeitergasse. Der Rest wäre ja kreuzungsfrei vom IV! Beachte außerdem, dass die Bim im Tunnel schneller unterwegs sein darf als auf der Straße.
Ich fahre diesen Abschnitt oft genug und kann daher aus eigener Erfahrung behaupten, dass die Fahrt trotz eigenem Gleiskörper furchtbar sein kann, ganz besonders den Gürtel rauf (U4 -> Eichenstraße)!

Dagegen gibt's eine Lösung: Ampelbeeinflussungen. Das ist billiger als eine USTRAB, außerdem verlängern sich dadurch die Zugangswege nicht.

USTRABs irgendwo zu bauen, wo's oberirdisch eh genug Platz für einen eigenen Gleiskörper gibt, ist wirklich schwachsinnig und teilt fast alle Nachteile der U-Bahn.
25.05.2010, 14:53#112
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Original von 13er
Bloß wozu? Die Straßenbahn besitzt dort schon einen eigenen Gleiskörper und muss bei den Haltestellen (=Ampeln) sowieso stehenbleiben. Das steht irgendwie in keiner Relation zu den Kosten. Viel eher wäre es nötig (wie so oft in Wien), die Ampelphasen besser abzustimmen (das soll in letzter Zeit nicht optimal klappen, ich fahre dort zu selten, um das selbst beurteilen zu können).

ACK. Ich stelle mir eine solche Verlängerung auch wegen des bei der Eichenstraße verzweigenden 62ers ziemlich problematisch vor. Oder soll der dann auch gleich bis Philadelphiabrücke als U-Strab geführt werden? :rolleyes:
25.05.2010, 19:09#113
Die einzige problematische Kreuzung ist bei der Schönbrunner Straße (B 1) - in südlicher Fahrtrichtung ist es zu 90% rot, und eine Ampelbeeinflussung wäre ohne Riesenstau wohl schwierig zu realisieren. Eine Unterführung nur unter dieser Kreuzung wäre schon ein sehr großer Gewinn, und verlängern könnte man die bei Bedarf immer noch. Vielleicht wären aber trotzdem ein paar Sekunden zusätzliche Grünphase alle paar Minuten machbar, was dann eine monatelange Baustelle ersparen würde.

Dass die Straßenbahn häufig auch bei der Margaretenstraße steht, damit 2, 3 Autos queren können, ist lächerlich - da sollte einfach der Gürtel + Gleiskörper wenn nötig etwas länger/früher grün haben.
25.05.2010, 22:41#114
Zumindest sollte die Doppelhaltestelle dort wieder errichtet werden! Wie oft kommt es vor, dass 6er und 18er Konvoi fahren und der zweite Zug vor der Kreuzung halten muss. Die Grünphase ist vorbei, der erste Zug abgefahren und der zweite hat Rot. X(

Die Kreuzung mit der Margaretenstraße ist in südlicher Richtung fahrend ebenfalls köstlich - da hast grün bei der Schönbrunner Straße und nach paar Sekunden stehst wieder. :boese:
25.05.2010, 23:52#115
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Original von darkweasel

Dagegen gibt's eine Lösung: Ampelbeeinflussungen. Das ist billiger als eine USTRAB, außerdem verlängern sich dadurch die Zugangswege nicht.

Zwischen Mariahilfer Straße und Ustrab meldet sich die Straßenbahn bei jeder Ampel (ausgenommen Schönbrunner Straße) mittels Datenfunk an, sogar schon seit einiger Zeit. Nur bewirken tut es nichts, weil bei keiner der Kreuzungen eine Vorrangschaltung aktiv ist! :daumenrunter:
26.05.2010, 08:13#116
Das sowohl 18A als auch 75A zum Hauptbahnhof verlaufen sollen, wäre mir jetzt ehrlich gesagt neu. Ich habe bisher immer nur Konzepte gesehen, die entweder die eine oder die andere Buslinie zum Hbf geführt hätten und die andere zur U2 Gudrunstraße. Auch von einer zusätzlichen Straßenbahnlinie habe ich bisher keine offiziellen Planungen gefunden, obgleich es ja ein leichtes wäre den Rest-67er nach der U1-Süd-Verlängerung über Gudrunstraße/Bezirksamt, Columbusplatz und Hbf bis zur jetzigen D-Endstelle zu verlängern. Das würde ich gar nicht so unsinnig finden, da die 67er Fahrgäste auch eine direkte Umstiegsmöglichkeit in die S-Bahn und zu den Straßenbahnlinien 18 und D bekommen würden.
Was mir aber dennoch Sorgen bereitet ist das Ausreichen dieser Anbindungen bei weit über 13 000 zusätzlichen Bewohnern im norden Favoritens und unzähligen neuen Arbeitsplätzen die dort entstehen werden, bzw hinverlagert werden (einschließlich des neuen Schulcampuses im Entwicklungsgebiet Hauptbahnhof und des neuen Schulcampus im Entwicklungsgebiet D, das aufgrund der separaten Lage auf der anderen Seite der Laxenburgerstraße und damals noch nicht restlos geklärten Freimachungskapazitäten der ÖBB ausgeklammert wurde und nun sogar als Fußgängerstadttei wesentlich größer als ursprünglich geplantl errichtet werden soll). Weiters fehlt mir auch ein Konzept zur besseren Anbindung der WienerbergCity, die nach den mir bekannten derzeitigen veröffentlichten Planungen das einzige größere Stadtentwicklungsgebiet wäre, dass dann keinen direkten Anschluss an den Hbf haben würde.
26.05.2010, 13:01#117
Zitat
Original von penner16
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Original von 13er
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Original von penner16
Man könnte genauso die Ustrab von der Eichenstraße bis zum Margaretengürtel verlängern.

Bloß wozu? Die Straßenbahn besitzt dort schon einen eigenen Gleiskörper und muss bei den Haltestellen (=Ampeln) sowieso stehenbleiben. Das steht irgendwie in keiner Relation zu den Kosten. Viel eher wäre es nötig (wie so oft in Wien), die Ampelphasen besser abzustimmen (das soll in letzter Zeit nicht optimal klappen, ich fahre dort zu selten, um das selbst beurteilen zu können).

Zwischen den Hst. Eichenstraße und Margaretengürtel sind das immerhin 4 Ampeln plus die Hst. Arbeitergasse. Verlängerst du den Tunnel bis zur U4 hinunter, bleibt die Bim ganz sicher nur noch ein einziges Mal stehen, nämlich bei der Arbeitergasse. Der Rest wäre ja kreuzungsfrei vom IV! Beachte außerdem, dass die Bim im Tunnel schneller unterwegs sein darf als auf der Straße.
Ich fahre diesen Abschnitt oft genug und kann daher aus eigener Erfahrung behaupten, dass die Fahrt trotz eigenem Gleiskörper furchtbar sein kann, ganz besonders den Gürtel rauf (U4 -> Eichenstraße)!

Das Problem an der Strecke zwischen Margaretengürtel und Eichenstraße ist die Richtung der Tram gegen die Fahrtrichtung des inneren Gürtels. Die Ampelphasen sind auf die Autos abgestimmt, da es sich um eine Bundesstraße handelt und die grüne Welle nur für die Fahrtrichtung Eichenstraße -> Margaretengürtel gilt. Die Tram von Margaretengürtel zur Eichenstraße steht so gut wie immer bei 2 Ampeln. Eine Schaltung für die Tram wird es in diesem Abschnitt nie geben. Insofern hätte eine Verlängerung des Tunnels einen gewissen Reiz. Oder aber man verlegt die Trasse in Richtung Eichenstraße auf die Seite des äußeren Gürtels, dann gäbe es fuer die Tram auch in diese Richtung eine grüne Welle und die Lösung wäre billiger als den Tunnel zu erweitern.
26.05.2010, 13:14#118
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Original von marq
Das sowohl 18A als auch 75A zum Hauptbahnhof verlaufen sollen, wäre mir jetzt ehrlich gesagt neu. Ich habe bisher immer nur Konzepte gesehen, die entweder die eine oder die andere Buslinie zum Hbf geführt hätten und die andere zur U2 Gudrunstraße. Auch von einer zusätzlichen Straßenbahnlinie habe ich bisher keine offiziellen Planungen gefunden, obgleich es ja ein leichtes wäre den Rest-67er nach der U1-Süd-Verlängerung über Gudrunstraße/Bezirksamt, Columbusplatz und Hbf bis zur jetzigen D-Endstelle zu verlängern. Das würde ich gar nicht so unsinnig finden, da die 67er Fahrgäste auch eine direkte Umstiegsmöglichkeit in die S-Bahn und zu den Straßenbahnlinien 18 und D bekommen würden.
Was mir aber dennoch Sorgen bereitet ist das Ausreichen dieser Anbindungen bei weit über 13 000 zusätzlichen Bewohnern im norden Favoritens und unzähligen neuen Arbeitsplätzen die dort entstehen werden, bzw hinverlagert werden (einschließlich des neuen Schulcampuses im Entwicklungsgebiet Hauptbahnhof und des neuen Schulcampus im Entwicklungsgebiet D, das aufgrund der separaten Lage auf der anderen Seite der Laxenburgerstraße und damals noch nicht restlos geklärten Freimachungskapazitäten der ÖBB ausgeklammert wurde und nun sogar als Fußgängerstadttei wesentlich größer als ursprünglich geplantl errichtet werden soll). Weiters fehlt mir auch ein Konzept zur besseren Anbindung der WienerbergCity, die nach den mir bekannten derzeitigen veröffentlichten Planungen das einzige größere Stadtentwicklungsgebiet wäre, dass dann keinen direkten Anschluss an den Hbf haben würde.

Es gibt eine Wanderausstellung zum Thema Stadtplanung, da scheint ein 68er auf, der vom Laaer Berg kommend über die Neubaustrecke des 3ers (so die Bezeichnung in der Ausstellung) in Richtung Ring fahren soll. Wird aber kaum vor 2019 realisiert werden, auch die Verlängerung des D (3ers) über den Hbf hinaus (ab 2013) bis zur Gudrunstrasse kommt nicht vor 2019 (das neue Bahnhofsviertel braucht auch etwas bis es fertiggestellt sein wird und außerdem ist die Eröffnung der U2 Süd 2019 geplant). Ich denke, dass man den 67er nach U1 Erweiterung zum Hbf "verlängern" wird ist kaum von der Hand zu weisen auch wenn das nirgends in den offiziellen Planungen aufscheint. Es stellt sich aber die Frage ob man dann den O in diesem Abschnitt noch braucht. Auch der 4er schien auf diesen Plänen auf. Die Ausstellung war vor 1 oder 2 Monaten im Millenium Tower und ist jetzt woanders zu bewundern. Wo weiß ich leider nicht.
26.05.2010, 13:14#119
Der Gürtel ist eine Landesstraße.
26.05.2010, 13:18#120
Zitat
Original von marq
Das sowohl 18A als auch 75A zum Hauptbahnhof verlaufen sollen, wäre mir jetzt ehrlich gesagt neu. Ich habe bisher immer nur Konzepte gesehen, die entweder die eine oder die andere Buslinie zum Hbf geführt hätten und die andere zur U2 Gudrunstraße. Auch von einer zusätzlichen Straßenbahnlinie habe ich bisher keine offiziellen Planungen gefunden, obgleich es ja ein leichtes wäre den Rest-67er nach der U1-Süd-Verlängerung über Gudrunstraße/Bezirksamt, Columbusplatz und Hbf bis zur jetzigen D-Endstelle zu verlängern. Das würde ich gar nicht so unsinnig finden, da die 67er Fahrgäste auch eine direkte Umstiegsmöglichkeit in die S-Bahn und zu den Straßenbahnlinien 18 und D bekommen würden.
Was mir aber dennoch Sorgen bereitet ist das Ausreichen dieser Anbindungen bei weit über 13 000 zusätzlichen Bewohnern im norden Favoritens und unzähligen neuen Arbeitsplätzen die dort entstehen werden, bzw hinverlagert werden (einschließlich des neuen Schulcampuses im Entwicklungsgebiet Hauptbahnhof und des neuen Schulcampus im Entwicklungsgebiet D, das aufgrund der separaten Lage auf der anderen Seite der Laxenburgerstraße und damals noch nicht restlos geklärten Freimachungskapazitäten der ÖBB ausgeklammert wurde und nun sogar als Fußgängerstadttei wesentlich größer als ursprünglich geplantl errichtet werden soll). Weiters fehlt mir auch ein Konzept zur besseren Anbindung der WienerbergCity, die nach den mir bekannten derzeitigen veröffentlichten Planungen das einzige größere Stadtentwicklungsgebiet wäre, dass dann keinen direkten Anschluss an den Hbf haben würde.

Hauptbahnhof Verkehrskonzept