Konkreter Vorschlag Beschleunigung der Linie 43
112 Beiträge · Seite 5 von 6
19.03.2010, 11:25#81
ZitatOriginal von 13er
ZitatOriginal von moszkva tér
Ich bin ja immer noch der Meinung, bei der Gelegenheit könnte man den 13A auch an die U6 anbinden
Noch nie hat mir jemand begründet darstellen können, wozu!? Die 13A und U6 Fahrgäste könnten unterschiedlicher nicht sein.
Ich bin davon auch nicht überzeugt. Wer von der U6 aus in die Innenbezirke will, fährt zur entsprechenden Station und benützt dann eine Radiallinie (oder geht zu Fuß). Den langsamen und überfüllten 13A wird sich niemand antun.
19.03.2010, 20:05#82
12 Beiträge ausgeschnitten:
Verbesserung der Linie 33
Verbesserung der Linie 33 25.03.2010, 22:54#83
Der Alserbach ist nicht zu unterschätzen, die unterirdischen Gewölbe, durch die er fließt, sind von erstaunlicher Größe. Dass er tiefgelegt ist, ändert daran nichts.
26.03.2010, 18:54#84
ZitatOriginal von umweltretter
Der Alserbach ist nicht zu unterschätzen, die unterirdischen Gewölbe, durch die er fließt, sind von erstaunlicher Größe. Dass er tiefgelegt ist, ändert daran nichts.
Wenn man es sogar schafft den Donaukanal zu unterqueren.

27.03.2010, 07:36#85
ZitatOriginal von 5er-Franzi
ZitatOriginal von umweltretter
Der Alserbach ist nicht zu unterschätzen, die unterirdischen Gewölbe, durch die er fließt, sind von erstaunlicher Größe. Dass er tiefgelegt ist, ändert daran nichts.
Wenn man es sogar schafft den Donaukanal zu unterqueren.
Aber eine Donaukanalunterquerung in Längsrichtung ist selbst für Wiener U-Bahn-Verhältnisse absurd

Aber vielleicht geht sich in den Gewölben des Alserbaches eine U-Bahn aus? Man müsste dann "nur" den Bach verlegen

27.03.2010, 11:55#86
ZitatOriginal von 5er-Franzi
ZitatOriginal von umweltretter
Der Alserbach ist nicht zu unterschätzen, die unterirdischen Gewölbe, durch die er fließt, sind von erstaunlicher Größe. Dass er tiefgelegt ist, ändert daran nichts.
Wenn man es sogar schafft den Donaukanal zu unterqueren.
Noch einmal: Technisch gibt es kein Problem. Man kann so gut wie alles, das physikalisch möglich ist, baulich durchführen. Die Frage der Kosten ist eine andere. Außerdem ist der 17. dicht bebaut und die Immobilienspekulanten können dort nix reißen, grad darum wird die U5 dort noch lange auf sich warten lassen bzw. nie kommen.
27.03.2010, 17:42#87
ZitatOriginal von moszkva tér
Schließlich sind die Autos der Straßenbahn, den Radfahrern und den Fußgängern im Weg und nicht umgekehrt
Diesen Satz müßte man in Zierschrift auf A3-Blätter durcken, einrahmen und allen Verkehrsplanern und Politikern zum übers-Bett-hängen schenken
16.04.2010, 19:15#88
ZitatOriginal von highspeedtrain
ZitatOriginal von Schienenchaos
Eine sinnvolle Variante wäre es, für den Fall, dass man den 13A verlängern wollen würde, die Schleifenfahrt via Spitalgasse - Sensengasse - Währingerstraße - Spitalgasse anzulegen.
Weil abbiegen von der Währinger Straße stadtauswärts in die Spitalgasse schwierig ist bzw der Bus bei der Straßenbahnhaltestelle keine Ausgleichszeit einhalten kann, wäre umgekehrt sinnvoller (Spitalgasse - Währinger Straße - Sensengasse - Spitalgasse). Hielte ich für eine sehr gute Idee; gleichzeitig könnte man die Haltestelle Skodagasse bei 43 und 44 auflassen und stadtauswärts die Haltestelle Lange Gasse nach der Kreuzung anordnen (dadurch kürzerer Weg zum Einkaufsgrätzel dort).).
Abbiegen dort ist nicht nur schwierig, sondern derzeit schlicht verboten... dort ist ein Geradeaus- bzw. Rechtsabbiegegebot wenn mich nicht alles täuscht! (genauer gesagt ist Linksabbiegen auf dieser Kreuzung in ALLEN Relationen verboten, stadteinwärts darf man in der Währingerstraße überhaupt nur gerade fahren).
16.04.2010, 19:54#89
ZitatOriginal von WeSt
Abbiegen dort ist nicht nur schwierig, sondern derzeit schlicht verboten... dort ist ein Geradeaus- bzw. Rechtsabbiegegebot wenn mich nicht alles täuscht! (genauer gesagt ist Linksabbiegen auf dieser Kreuzung in ALLEN Relationen verboten, stadteinwärts darf man in der Währingerstraße überhaupt nur gerade fahren).
Also was jetzt. Gerade aus verboten, nach links verboten UND nach rechts verboten?
16.04.2010, 20:14#90
ZitatOriginal von WeSt
genauer gesagt ist Linksabbiegen auf dieser Kreuzung in ALLEN Relationen verboten
Ausgenommen von der Nußdorfer Straße in die Währinger Straße (gemeinsam mit 37 und 38).
@penner16: Lesen - Denken - Schreiben

16.04.2010, 21:38#91
ZitatOriginal von 13er
ZitatOriginal von WeSt
genauer gesagt ist Linksabbiegen auf dieser Kreuzung in ALLEN Relationen verboten
Ausgenommen von der Nußdorfer Straße in die Währinger Straße (gemeinsam mit 37 und 38).
@penner16: Lesen - Denken - Schreiben
GEbot, nicht Verbot...ui, was unterlaufen mir da für Fehler...

16.04.2010, 22:58#92
21.04.2010, 20:49#93
ZitatOriginal von Zug fährt ab!
ZitatOriginal von penner16
Gibt es auch. Nennt sich Sackgasse.
Noja, geradeaus gibt es ja auch noch

ZitatAusgenommen von der Nußdorfer Straße in die Währinger Straße (gemeinsam mit 37 und 38).
Dafür darf man dort meiner Erinnerung nach nicht rechts abbiegen...
Als Radfahrer ignoriere ich auf dieser Kreuzung sowieso alle Abbiegeverbote, ich steige vorher ab und schiebe bis hinter die Kreuzung. Damit komme ich vom Gürtel kommend auch gleich an in der Haltestelle stehenden Straßenbahnen und sich stauenden Autos vorbei.
21.04.2010, 21:56#94
ZitatOriginal von WeSt
ZitatAusgenommen von der Nußdorfer Straße in die Währinger Straße (gemeinsam mit 37 und 38).
Dafür darf man dort meiner Erinnerung nach nicht rechts abbiegen...
Ich bin mir nicht sicher, welche Variante du meinst: Von der Währinger Straße in die Nußdorfer Straße darf man rechts abbiegen. Von der Nußdorfer Straße in die Währinger Straße Richtung Gürtel nicht.
ZitatOriginal von WeSt
Als Radfahrer ignoriere ich auf dieser Kreuzung sowieso alle Abbiegeverbote, ich steige vorher ab und schiebe bis hinter die Kreuzung. Damit komme ich vom Gürtel kommend auch gleich an in der Haltestelle stehenden Straßenbahnen und sich stauenden Autos vorbei.
Als Radfahrer ist die dortige Kreuzung plus Umgebung sowieso sehr gefährlich und zwar nicht so sehr wegen der Topologie, sondern vielmehr wegen der Autofahrer.
Gut, dass man inzwischen schon mal in der Spitalgasse einen Radweg eingeführt hat und damit eine große Gefahrenquelle beseitigt hat. Blöd nur, dass der Radweg irgendwo vorm AKH endet und es relativ gefährlich werden kann, wenn man sich vom Radweg in die Geraeaus-Spur einordnen möchte, da man damit zwangsläufig entweder die Geradeausfahrer oder Rechtsabbieger in die Lazarettgasse behindert.
Jetzt fehlt noch Auflassung des Parkstreifens in der Nußdorfer Straße von Höhe Alserbachstraße bis Kreuzung Währinger Straße. Dort kann ich mir regelmäßig die Huperei der hinter mir fahrenden Autofahrer anhören. Wegbeamen kann ich mich aber auch nicht und zum Vorbeilassen ist es dort definitiv zu schmal und gefährlich.
Auch in die andere Richtung dasselbe Problem. Ich schaue, dass ich möglichst als erster vor den Autos aus der Spitalgasse in die Nußdorfer Straße komme, da es auch dort zu eng für beide Gefährte ist und Autofahrer sich in dem Wissen, dass ihnen eh nix passieren kann, zu recht unguten Manövern hinreißen lassen.
22.04.2010, 01:38#95
ZitatOriginal von 13er
Gut, dass man inzwischen schon mal in der Spitalgasse einen Radweg eingeführt hat . . . .
Es ist ein Mehrzweckstreifen, kein Radweg!

ZitatJetzt fehlt noch Auflassung des Parkstreifens in der Nußdorfer Straße von Höhe Alserbachstraße bis Kreuzung Währinger Straße. Dort kann ich mir regelmäßig die Huperei der hinter mir fahrenden Autofahrer anhören. Wegbeamen kann ich mich aber auch nicht und zum Vorbeilassen ist es dort definitiv zu schmal und gefährlich.
Dann versuch' mal die Wilhelm Exner-Gasse! Dort ist eigentlich kaum Autoverkehr.

22.04.2010, 08:32#96
ZitatOriginal von hema
Dann versuch' mal die Wilhelm Exner-Gasse! Dort ist eigentlich kaum Autoverkehr.
Aber dafür jede Menge (bremsender) Querverkehr.

27.12.2010, 19:24#97
Geschwindigkeit der Straßenbahn
Anbei eine zusammengestellte Übersicht zu den durchschnittlichen Geschwindigkeiten der Wiener Straßenbahn aus den Jahren 2007, 2009 und aktuell. Frappierend ist, dass die Straßenbahn teilweise schneller geworden ist, aber genau jene Effekte durch Fahrzeit-Zuschlag auf anderen Linien wieder amortisiert wurden, mit dem Ergebnis, dass die durchschnittliche Geschwindigkeit über alle Linien seit 2007 unverändert ist. Dank dafür gebührt dem steinzeitlichen Entlohnungssystem des Fahrpersonals und dem Unwillen der Wiener Verkehrspolitik.
Edit: Grafik entfernt.
Edit: Grafik entfernt.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Tatra83 (28.12.2010, 15:46)
27.12.2010, 22:40#98
RE: Geschwindigkeit der Straßenbahn
ZitatOriginal von Tatra83
Anbei eine zusammengestellte Übersicht zu den durchschnittlichen Geschwindigkeiten der Wiener Straßenbahn aus den Jahren 2007, 2009 und aktuell.
Die Zahlen aus dem Jahr 2007 bei den Linien 1 und 2 beziehen sich aber auf die alten Ring-Rund-Strecken, oder? Anders ist dieser teils exklatante Anstieg der durchschnittlichen Geschwindigkeit nicht zu erklären.
28.12.2010, 02:09#99
Ich weiß nicht, wie Tatra83 auf diese Zahlen kommt. Erstens gibt es verschiedenene Fahrzeiten (Normal, HVZ, Abend), zweitens sind die Fahrzeiten je nach Richtung (meist) unterschiedlich lang und drittens wurden in den letzten Jahren kaum Fahrzeiten geändert.
Das Argument mit dem "steinzeitlichen Entlohnungssystem" stimmt natürlich, weil die Rolldienstzulage (Effizienzbonus) nach gefahrener Zeit berechnet wird und nicht nach gefahrener Strecke, Je langsamer, desto mehr Kohle für den gleichen Output.
Das Argument mit dem "steinzeitlichen Entlohnungssystem" stimmt natürlich, weil die Rolldienstzulage (Effizienzbonus) nach gefahrener Zeit berechnet wird und nicht nach gefahrener Strecke, Je langsamer, desto mehr Kohle für den gleichen Output.
28.12.2010, 07:45#100
ZitatOriginal von hema
Ich weiß nicht, wie Tatra83 auf diese Zahlen kommt.
Das ist mir auch schleierhaft. Ich habe gestern mit einem Bekannten geplaudert, der diese Zahlen ebenfalls zum Teil bezweifelt und auch durch Nachrechnen draufgekommen ist, dass hier verschiedene Fahrzeiten verwendet wurden bzw. Strecke und Fahrzeit nicht zusammenpassen. So komme ich beim 62er beispielsweise auf 15,81 bzw. 15,76 km/h, je nach Rechenweise. Und allein die Angabe der 45 Minuten kann schon nicht stimme, schließlich braucht der 62er selbst in der HVZ maximal 42 Minuten.
Ich wäre also für eine genauere Aufschlüsselung der Quellen überaus dankbar, bevor hier nicht nachvollziehbare Halbwahrheiten verbreitet werden (die dann vielleicht noch extern Weiterverwendung finden, weil die Tabelle ja so schön formatiert ist).
Außerdem: Was ist denn der Vergleich zwischen den Linien 1 und 2 aus 2007 und 2009, wenn nicht völliger Nonsens?