[ÖBB] Land Niederösterreich übernimmt 600 Kilometer Bahngleis

426 Beiträge · Seite 2 von 22
16.01.2010, 22:30#21
Hallo,

Ich gebe 5er Franzi recht. Die ÖBB ist wohl zu dumm, diese Strecken zu erhalten.

Leider. Ich kenne nur Waidhofen/Thaya. Damals, da war die Strecke in Ordnung, reger Güterverkehr (zuerst zum Lagerhaus, dann zum Wais Autohaus) auch mit Waren war dort. Die Züge fuhren öfter, am Bahnhof gabs einen Automaten. Da haben wir als Kinder so viel reingeschmissen. Das waren Zeiten.

Nun: Ist dort die Autorampe, aber keine Autos. Bissl Holz wird noch geführt. Der Automat ist weg, genauso wie der Mitarbeiter, der ihn befüllt hat. Überall wurde eingespart, an Zügen, an Personal.

Der Nachbar meiner Großeltern hat sich ein Haus bei den ÖBB gemietet. Da fällt schon der Putz runter. Renovieren kann er es nicht, weil sonst gehört es ja den ÖBB. Kaufen kann er es auch nicht, das möchte die ÖBB anscheinend nicht. Die sollten doch froh sein, wenn sich wer für dieses Haus (Was schon 10 Jahre leer stand) interessiert.

Meine Großeltern müssen Abgaben zahlen, nur weil unter der Schiene ein Kabel durch geht, das sie dort aber selbst verlegen mussten! Diese Abgaben werden immer teurer.

Was ich nur nicht verstehe: Warum müssen sie das bezahlen? Eine Bahnstrecke ist ja keine Grenze, sonst müssten alle anderen die links bzw. rechts davon sind, ja auch bezahlen. Aber gut.


Die Strecke nach Tschechien sollte hergerichtet und verwendet werden. Beim Hochwasser wurde aber anscheinend was beschädigt. Die Strecke, die dort hinführen würde, da wachsen schon Bäume raus! Richtige kleine Bäumchen, kein Mensch kommt auf die Idee, die Strecke wenigstens ein wenig in Schwung zu halten.


Zuerst alles zusammenfallen lassen und nacher wieder aufbauen, natürlich mit Unterstützung vom Land.


Leider, schon die Entwicklung hier sollte zeigen, dass einiges schief läuft und dass es überall Probleme gibt.


gehtjanx
16.01.2010, 23:03#22
Hier ein Bericht von NÖ Heute zur Mariazellerbahn: Erleichterung im Pielachtal
17.01.2010, 00:04#23
Zitat
Original von gehtjanx
Die Strecke nach Tschechien sollte hergerichtet und verwendet werden. Beim Hochwasser wurde aber anscheinend was beschädigt. Die Strecke, die dort hinführen würde, da wachsen schon Bäume raus! Richtige kleine Bäumchen, kein Mensch kommt auf die Idee, die Strecke wenigstens ein wenig in Schwung zu halten.

Die Reaktivierung war ein bloßes Hirngespinst seitens der Niederösterreicher und ca. ab Gilgenberg liegen gar keine Schienen mehr. Wozu soll man die Strecke auch reaktivieren?
Dort in der Pampa gibt es keine potentiellen Fahrgäste und Güterverkehr rentiert sich auch nicht mehr.

Zitat
Überall wurde eingespart, an Zügen, an Personal.

Bezüglich des Güterverkehrs hat man einsparen müssen, da die Firmen zu denen die Züge fuhren auf den Straßenverkehr umgestellt haben.

Vor 10 Jahren gab es nach Waidhofen einen Stundentakt nur waren die Züge nicht ausgelastet und das macht doch keinen Sinn leer in der Gegend herumzufahren. ?(
17.01.2010, 00:16#24
Zitat
Original von 5er-Franzi
Normal sollte ein Verkehrsunternehmen selbst in der Lage sein konstendeckend zu fahren.

Quatsch. Öffentlicher Verkehr ist außer auf einzelnen Relationen so gut wie nie kostendeckend. Gerade die Wiener Linien sind ein Musterbeispiel wie man defizitär fahren kann ohne von der Finanzkrise betroffen zu sein.
17.01.2010, 00:28#25
Hallo,

@ 29er:
> Die Reaktivierung war ein bloßes Hirngespinst seitens der Niederösterreicher
> und ca. ab Gilgenberg liegen gar keine Schienen mehr. Wozu soll man
> die Strecke auch reaktivieren?

Ja, stimmt schon. Allerdings wollte man die Gleise ja neu verlegen. Was dann aber nie geschah, weil es sowieso unsinnig war. Eh besser so, sonst hätte man noch ein "Sorgenkond" mehr, weil wer wird schon nach Tschechien fahren bzw. von dort nach Waidhofen.

> Dort in der Pampa gibt es keine potentiellen Fahrgäste und
> Güterverkehr rentiert sich auch nicht mehr.

Naja, gerade Güterverkehr wäre doch ne tolle Sache. Allerdings ist es wie überall, dass es mit dem LKW anscheinen dbilliger/besser (vor die Tür) geht. Schade. Haben ja ne tolle Rampe usw. gebaut die nun nutzlos herumsteht.

Dass Personal abgebaut wird, um die Strecke profitabler zu mache, ist ja nicht unbedingt ein Fehler. Aber den Bahnhof noch unattraktiver zu machen (kein Automat um Dinge zu kaufen, kein WC (obwohl vorhanden) und ältere Fahrgäste kennen sich mit den Fahrscheinautomaten evt. nicht aus (oder muss man das nun beim Fahrer kaufen?).


> Vor 10 Jahren gab es nach Waidhofen einen Stundentakt nur waren die
> Züge nicht ausgelastet und das macht doch keinen Sinn leer in der
> Gegend herumzufahren

Nein, macht keinen Sinn. Aber wenn man sich das ansieht, was da alles passiert ist, ist schon schlimm:
- Strecken verfallen (Zustand schlimm). Nachher werdens dann evt. wieder neu gebaut oder hergerichtet oder man kommt drauf, dass man es doch braucht...

- Güterverkehr alles per LKW -> Da müsste man attraktiver werden.

- Die ganzen Hütten (Bahnhaus, Bahnmeister, Draisine, Schuppen usw.) sind leer, heruntergekommen oder mit Müll vollgestopft. Auch alles jahrelang heruntergekommen und wenn dann wer mietet oder es gar kaufen möchte (das muss ja ein Geschenk an die ÖBB sein, wen zu finden, der diese alte Hütte kauft! Und noch dazu hat man gneug andere Hütten und benötigt diese in keinster Weise) dann lässt man ihn nicht.



Es ist halt das Problem, dass viele mit dem Auto fahren und die Bahn dadurch zurückgedrängt wurde. Auch sind die Züge alt und nun ist alles unattraktiv, obwohl es sicher Gruppen gäbe (Schüler (die fahren mit dem Bus) und ältere Leute), die evt fahren würden, jedoch nicht können (Fahrplan) oder wollen (unattraktiv).


Schade. War ja nur ein Beispiel. Ist halt eine Spirale.

Es gab schon einmal eine Strecke, die von der ÖBB aufgegeben wurde und aufgekauft wurde und nun erfolgreich geführt wird. Welche weiß ich nicht, aber ich glaube, da was gelesen zu haben!

gehtjanx
17.01.2010, 00:39#26
Zitat
Original von gehtjanx
Naja, gerade Güterverkehr wäre doch ne tolle Sache.

Zumindest ein wenig Holz wird noch in Waidhofen verladen. Bedienungsfahrten vom Lagerhaus in Kottschallings gäbe es auch noch, aber meistens scheitern die am Frachtmangel seitens des Lagerhauses.

Zitat
Original von gehtjanx
Aber den Bahnhof noch unattraktiver zu machen (kein Automat um Dinge zu kaufen, kein WC (obwohl vorhanden) und ältere Fahrgäste kennen sich mit den Fahrscheinautomaten evt. nicht aus (oder muss man das nun beim Fahrer kaufen?).

Einen Fahrscheinautomaten gab es nie in Waidhofen, der Fahrschein muss beim Triebfahrzeugführer erworben werden.
17.01.2010, 00:45#27
@gehtjanx
Kannst du bitte ordentlich zitieren?!
17.01.2010, 12:45#28
Zitat
Original von 5er-Franzi
Also ich kann die pessimistische Haltung vieler hier eigentlich nicht nachvollziehen.
Klar, bereits eingestellte Bahnen werden nicht mehr reaktiviert. Aber die noch in Betrieb befindlichen sollten attraktiviert werden, so liest man in sämtlichen Medien.


Du kennst das Eisenbahnwesen in Österreich scheinbar zu wenig. Die ÖBB (und genauso das Land NÖ, sonst würden sie ja mehr zahlen) haben absolut kein Interesse attraktiven Nebenbahnverkehr anzubieten, dazu müssen schon "Private" wie die SLB oder die GKB ran - bestes Beispiel ist die Pinzgaubahn, unter ÖBB-Führung vermodert, heute erfolgreich und wiederverlängert!
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von 4010-fan (17.01.2010, 12:46)
17.01.2010, 12:56#29
Zitat
Original von 4010-fan
Du kennst das Eisenbahnwesen in Österreich scheinbar zu wenig. Die ÖBB (und genauso das Land NÖ, sonst würden sie ja mehr zahlen) haben absolut kein Interesse attraktiven Nebenbahnverkehr anzubieten, dazu müssen schon "Private" wie die SLB oder die GKB ran - bestes Beispiel ist die Pinzgaubahn, unter ÖBB-Führung vermodert, heute erfolgreich und wiederverlängert!


Ich wette trotzdem, dass die Mariazellerbahn nicht eingestellt wird.
17.01.2010, 13:06#30
Zitat
Original von 5er-Franzi
Ich wette trotzdem, dass die Mariazellerbahn nicht eingestellt wird.

Es kann aber sein, daß die Talstrecke umgespurt wird. Die Wappler von der NÖVÖG hatten das ja schon einmal im Gespräch.
17.01.2010, 13:17#31
Zitat
Original von 5er-Franzi
Ich wette trotzdem, dass die Mariazellerbahn nicht eingestellt wird.


Über welchen Zeitraum? Den 100er werden die 1099er schon noch erleben, aber wie es danach weitergeht ist fraglich - braucht nur einmal wieder ein Hochwasser kommen oder auf der Bergstrecke irgendein Felssturz und dann hast du schon Dauer-SEV. Wie war das nochmal im Ybbstal?

Zitat
Original von Linie 41
Es kann aber sein, daß die Talstrecke umgespurt wird. Die Wappler von der NÖVÖG hatten das ja schon einmal im Gespräch.


Ich denke, vorerst wird sich nichts ändern - die ÖBB wird wohl weiterhin den Betrieb im Auftrag des Landes NÖ führen, denn Onkel Erwin hat sicher kein Interesse eine Schmalspurbahn selber zu betreiben. Aber das sind nur alles Spekulationen, wir werden sehen, wie es in den nächsten Jahren weitergehen wird (und ob überhaupt).
17.01.2010, 13:27#32
Zitat
Original von Linie 41
Es kann aber sein, daß die Talstrecke umgespurt wird.

Eher wird der Semmeringbasistunnel vor 2014 fertig, als wenn das passieren würde.
Wann wurde denn in den letzten Jahren jemals eine Schmalspurstrecke umgespurt?
Den Streckenteil nach Gresten hat es nur unter den Bedingungen erwischt, dass die Firmen entlang der Strecke weiterhin ihre Güter mit der Bahn transportieren und dass es dort keinen PV mehr gibt.

Und auf der Mariazellerbahn selber gibt es keinen GV mehr - da stehen Kosten/Nutzung in einem fürchterlichen Verhältnis zu einander.
17.01.2010, 21:21#33
Zitat
Original von gehtjanx
Es gab schon einmal eine Strecke, die von der ÖBB aufgegeben wurde und aufgekauft wurde und nun erfolgreich geführt wird. Welche weiß ich nicht, aber ich glaube, da was gelesen zu haben!

Ja, die Pinzgauer Lokalbahn (Zell am See - Krimml). Auch eine Schmalspurbahn, die die ÖBB einstellen wollten. Die Hälfte war wegen Hochwasserschäden unbefahrbar. Sie wurde aber mit Unterstützung durchs Land Salzburg übernommen und das zerstörte Stück wurde innerhalb kürzester Zeit wieder aufgebaut und wird noch heuer wiedereröffnet.

Zitat
Original von 29er
Wozu soll man die Strecke auch reaktivieren?
Dort in der Pampa gibt es keine potentiellen Fahrgäste und Güterverkehr rentiert sich auch nicht mehr.

Na sicher gäbe es dort Potential über die Grenze zu fahren. Die Region ist dort erstens voll im Aufschwung und zweitens ist der tschechische Teil der Strecke ab der Grenze voll intakt und in Betrieb (Personenverkehr).
Derzeit gibt es dort ohne PKW keine Möglichkeit über die Grenze zu kommen.
Die ÖBB haben sich immer dagegen gewehrt, die Strecke aufzubauen, da es eine Abkürzung für den Güterverkehr wäre und sie weniger verdienen würden.

Frage: Sind nur die Schienen teilweise weg oder wurde die Trasse sogar schon in einen Radweg umgewandelt?
17.01.2010, 22:15#34
Zitat
Original von umweltretter
Frage: Sind nur die Schienen teilweise weg oder wurde die Trasse sogar schon in einen Radweg umgewandelt?

Es fehlen nur ca. ab Waldkirchen stellenweise die Schienen, aber bis Waldkirchen liegen die Schienen zur Gänze was auch notwendig ist für die dort abgestellten Spantenwagen vom MLV.

Zitat
Original von umweltretter
Die Region ist dort erstens voll im Aufschwung und zweitens ist der tschechische Teil der Strecke ab der Grenze voll intakt und in Betrieb (Personenverkehr).
Derzeit gibt es dort ohne PKW keine Möglichkeit über die Grenze zu kommen.

Das Potential musst du mir einmal zeigen. Wo soll es sich befinden?
Wer will schon über die Grenze fahren und wer hat dort kein Auto?

Für den Personenverkehr ist die Strecke vollkommen unbrauchbar da die Haltestellen irgendwo in der Prärie liegen. Da kannst du gleich die Strecke neu trassieren.

Zitat
Original von umweltretter
Die ÖBB haben sich immer dagegen gewehrt, die Strecke aufzubauen, da es eine Abkürzung für den Güterverkehr wäre und sie weniger verdienen würden.

Welcher GV? Wo soll die Fracht herkommen? Die Züge sind über Gmünd bzw. Znojmo um einiges schneller.
17.01.2010, 23:46#35
Zitat
Original von umweltretter
Na sicher gäbe es dort Potential über die Grenze zu fahren. Die Region ist dort erstens voll im Aufschwung und zweitens ist der tschechische Teil der Strecke ab der Grenze voll intakt und in Betrieb (Personenverkehr).


Bei aller Liebe zur Bahn: Die Strecke Waidhofen-Fratres ist, ähnlich wie zB Göpfritz-Raabs, heutigen Maßstäben nicht mehr gerecht. Die Haltestellen liegen teils irgendwo in der Pampa (obwohl manchmal zuvor sogar der Ort durchfahren wird) und die Trasse ist eine elendslange und verwickelte Schlängelei mit dutzenden Kurven. Für einen effizienten und schnellen Personenverkehr sind beide Strecken in ihrer bestehenden Form leider nicht geeignet. Da müßte man schon, wie gesagt, neu trassieren.

Zitat
Original von 29er
was auch notwendig ist für die dort abgestellten Spantenwagen vom MLV.

Was machen die dort und wie lange stehen die schon dort?

Zitat
Original von 29er
Das Potential musst du mir einmal zeigen. Wo soll es sich befinden?

Das Potenzial, das dort eine Bahnlinie rechtfertigen soll, würde mich auch interessieren. Abgesehen von dürftigem Tourismus und einigen wenigen noch übrigen Betrieben gibts dort leider nimmer viel :(

Zitat
Original von umweltretter
Derzeit gibt es dort ohne PKW keine Möglichkeit über die Grenze zu kommen.

Gibts dort keinen tschechischen Pimperlbus, der über die Grenze fährt? Das ist ja dann wirklich noch wie zu Ostblock-Zeiten.
Nebenbei: Auch zB in Laa/Thaya wird das noch so gehandhabt. Ab 1.Juli kommt dort allerdings ein grenzenüberschreitender Bus Laa - Hevlin - Hrusovany, damit einher geht allerdings leider auch die endgültige Einstellung der tschechischen Bahnstrecke Hevlin - Hrusovany.

Edit: Fehler
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von bernhard222 (17.01.2010, 23:47)
18.01.2010, 00:05#36
Zitat
Original von bernhard222
Was machen die dort und wie lange stehen die schon dort?

Die stehen schon jahrelang dort und gehören dem Martinsberg-Lokalbahn-Verein, da sie in Zwettl zu wenig Platz zum Abstellen haben. Leider sind die Fahrzeuge derzeit entweder nicht betriebsfähig oder haben keine Zulassung, derweil wäre erstens die Strecke Waldkirchen - Schwarzenau - Zwettl - Martinsberg eine erstklassige Strecke für Sonderfahrten und zweitens ist das Wagenmaterial sehr interessant aber leider in einem desolaten Zustand.

Statt das man solche Vereine födert gibt es die faden Fahrten nach Ernstbrunn mit fürchterlichen Zugzusammenstellungen dass einem nur schlecht werden kann.
Hierbei könnte doch das Land NÖ endlich Geld reinstecken - mit so einer Bahnstrecke könnte man sicher mehr Touristen in die Gegend bringen.
18.01.2010, 11:02#37
Zitat
Original von bernhard222
Nebenbei: Auch zB in Laa/Thaya wird das noch so gehandhabt. Ab 1.Juli kommt dort allerdings ein grenzenüberschreitender Bus Laa - Hevlin - Hrusovany, damit einher geht allerdings leider auch die endgültige Einstellung der tschechischen Bahnstrecke Hevlin - Hrusovany.


Ist das schon fix?
Im letzten Bezirksblatt war zu lesen, dass nun die Znaimer mit den Laaern gemeinsam um den Lückenschluss Laa-Hevlin kämpfen. Da die CD überlegt die Strecke Znaim-Hrusovany einzustellen und die Znaimer somit den Anschluss an Brünn verlieren würden.
18.01.2010, 16:39#38
Zitat
Da die CD überlegt die Strecke Znaim-Hrusovany einzustellen und die Znaimer somit den Anschluss an Brünn verlieren würden.

Ist es eigentlich so verdammt schwer zu sehen, ob ein Satz vollständig ist oder nicht?
Ein Beistrich statt einem Punkt, ein Großbuchstabe weniger, und alles wäre in Butter! (meint eine Deutschlehrerin die mir über die Schulter geschaut hat *g*)
18.01.2010, 17:25#39
Zitat
Original von WeSt
Ein Beistrich statt einem Punkt, ein Großbuchstabe weniger, und alles wäre in Butter! (meint eine Deutschlehrerin, die mir über die Schulter geschaut hat *g*)

Und auch "statt" verlangt genau gesehen den Genitiv, dem sein Tod ja bekanntermaßen der Dativ ist.

SCNR :D
18.01.2010, 18:39#40
Zitat
Original von 5er-Franzi
Ist das schon fix?

Laut untenstehendem HAFAS-Ausschnitt schauts schon so aus ;(

Zitat
Original von 5er-Franzi
Im letzten Bezirksblatt war zu lesen, dass nun die Znaimer mit den Laaern gemeinsam um den Lückenschluss Laa-Hevlin kämpfen, da die CD überlegt die Strecke Znaim-Hrusovany einzustellen und die Znaimer somit den Anschluss an Brünn verlieren würden.

Die kämpfen doch schon seit den fünfziger Jahren um diese paar Rest-Kilometer, oder? Inklusive dutzender Machbarkeitsstudien und viel Drumherum. Ob da wirklich etwas geschehen wird? Ich zweifle sehr daran.
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