Franz-Josefs-Bahnhof soll geschlossen werden
118 Beiträge · Seite 4 von 6
13.01.2011, 08:22#61
Die ganze Diskussion um die FJB-Überbauung zeigt wieder einmal den Zeit(un)geist, der heute herrscht. Mit Milliarden an Kosten wurden in den späten 70er und frühen 80ern dort Bauten hingestellt (ab 1988 durfte ich auch dort meine Brötchen verdienen, die FJB fuhr buchstäblich unter meinem Hintern durch). Gut, daß die Post "zerstückelt" wurde und in alle möglichen Richtungen übersiedelte, ist eine der traurigen Folgen der EU-Profitgier-Idiotie ;(
- aber es gibt ja eine Nachnutzung. Aber daß Bauten, die mit derartigen Unsummen errichtet wurden, nach rund 40 Jahren bereits wieder abgerissen werden sollen und - mit noch mehr Kosten - wieder was Neues gebaut werden soll, finde ich geradezu pervers - schließlich zahlen wir ausgequetschten Steuerzahler das ja wieder, während man uns (wenigstens von gewisser politischer Seite) ja nicht einmal nach 40 Jahren schuften eine Pension gönnen will.
- aber es gibt ja eine Nachnutzung. Aber daß Bauten, die mit derartigen Unsummen errichtet wurden, nach rund 40 Jahren bereits wieder abgerissen werden sollen und - mit noch mehr Kosten - wieder was Neues gebaut werden soll, finde ich geradezu pervers - schließlich zahlen wir ausgequetschten Steuerzahler das ja wieder, während man uns (wenigstens von gewisser politischer Seite) ja nicht einmal nach 40 Jahren schuften eine Pension gönnen will. 14.01.2011, 15:10#62
ZitatOriginal von Ottakring
Die ganze Diskussion um die FJB-Überbauung zeigt wieder einmal den Zeit(un)geist, der heute herrscht. Mit Milliarden an Kosten wurden in den späten 70er und frühen 80ern dort Bauten hingestellt (ab 1988 durfte ich auch dort meine Brötchen verdienen, die FJB fuhr buchstäblich unter meinem Hintern durch). Gut, daß die Post "zerstückelt" wurde und in alle möglichen Richtungen übersiedelte, ist eine der traurigen Folgen der EU-Profitgier-Idiotie ;(- aber es gibt ja eine Nachnutzung. Aber daß Bauten, die mit derartigen Unsummen errichtet wurden, nach rund 40 Jahren bereits wieder abgerissen werden sollen und - mit noch mehr Kosten - wieder was Neues gebaut werden soll, finde ich geradezu pervers - schließlich zahlen wir ausgequetschten Steuerzahler das ja wieder, während man uns (wenigstens von gewisser politischer Seite) ja nicht einmal nach 40 Jahren schuften eine Pension gönnen will.
Lieber Franz Weinpolter, warum schreibst Du das nicht wie immer und eh und je der Kronen Zeitung und weshalb muss ich solch sinnlose Agitation im Wi-Li-Forum lesen?
14.01.2011, 16:39#63
Ich finde, mann sollte dort einfach alle jetzt stehenden Häuser (vor allen die Wirtschaftsuniversität, die ist grauslich und die braucht kein Mensch!) abreißen und die Eisenbahn, die dort keiner mehr braucht (steigen eh alle bei Spitelau um) abtragen, dann kann man Wohnhäuser hinstellen!
Kollegiale Grüße,
Tunnelbauer
Kollegiale Grüße,
Tunnelbauer
14.01.2011, 22:55#64
ZitatOriginal von penner16
ZitatOriginal von P.S.38
ZitatOriginal von penner16
Von Meidling gibt es genauso Züge, die direkt nach St.Pölten fahren, nämlich drei RJ-Kurse um 9.48h, 11.48h und 19.48h sowie der EN Kalman Imre um 23.56h. Interessanterweise braucht der EN 13 Minuten kürzer nach St.Pölten als der von den ÖBB immer hochgepriesene Railjet.
Ja, weil diese den Umweg über Wien West machen.
Ach, wieder mal nicht mitgedacht...
Gut, dann gibt es von Meidling aber dennoch einen direkten Zug nach St.Pölten. So sind es also doch drei Wiener Bahnhöfe (und nicht einer!), von denen man nach St.Pölten fahren kann ohne umzusteigen.
Inklusive Hütteldorf und Heiligenstadt (beides sind Bahnhofe!) sind's fünf.
14.01.2011, 23:02#65
ZitatOriginal von Tunnelbauer
Ich finde, mann sollte dort einfach alle jetzt stehenden Häuser (vor allen die Wirtschaftsuniversität, die ist grauslich und die braucht kein Mensch!) abreißen und die Eisenbahn, die dort keiner mehr braucht (steigen eh alle bei Spitelau um) abtragen, dann kann man Wohnhäuser hinstellen!
Kollegiale Grüße,
Tunnelbauer
Das ganze Areal iast schon von der Planung her unübersichtlich und Verwinkelt. Das Problem ist ja dabei daß sich das ganze wie ein Pflock duch die Gegend schiebt und den 9. Bezirk richtig absperrt.
Man hätte das sicher schon bei der Planung damals Lösen können, indem man die Bahn tiefer legt, und vielleicht in der mitte einen Durchgang macht. 15.01.2011, 10:28#66
ZitatOriginal von Jahreskarte
ZitatOriginal von Ottakring
[...]
Lieber Franz Weinpolter, warum schreibst Du das nicht wie immer und eh und je der Kronen Zeitung und weshalb muss ich solch sinnlose Agitation im Wi-Li-Forum lesen?
Ich wusste gar nicht, dass Herr Weinpolter ein solch linker Querkopf ist. Man lernt eben nie aus.
15.01.2011, 20:54#67
ZitatOriginal von N1_2888
ZitatOriginal von Jahreskarte
ZitatOriginal von Ottakring
[...]
Lieber Franz Weinpolter, warum schreibst Du das nicht wie immer und eh und je der Kronen Zeitung und weshalb muss ich solch sinnlose Agitation im Wi-Li-Forum lesen?
Ich wusste gar nicht, dass Herr Weinpolter ein solch linker Querkopf ist. Man lernt eben nie aus.
Naja, es sollte aber tatsächlich zu denken geben, dass der vorige Franz-Josefs-Bahnhof heute vermutlich unter denkmalschutz stehen würde, während man in jüngerer Zeit nur noch Müll produziert, sorry, aber so viele Gebäude, wie in Wien noch aus dem vorletzten Jahrhundert herum stehen ... das spricht ja wohl wirklich nicht für das neue FJB-Gebäude, wenn man es nach nur 40 oder 50 Jahren abreißen muss! Ich bin ja auch für Barrierefreiheit, aber nur dort, wo Barrieren nicht für alle gelten, also bitte nicht mit dem Argument kommen der FJB stellt eine Barriere da, denn ansonsten müsste man ja auch etwas gegen die "Barrierewirkung" des Donaukanals, der Donau, der neuen und alten Donau, der Gürtelbögen ... etc. etc. etwas einwenden!
Das Argument man brauche den FJB nicht finde ich auch etwas absurd, denn so könnte man ja gleich argumentieren, dass die Leute in Wien eh alle U-Bahn fahren und man die Westbahn gleich in Hütteldorf und die Marchegger Bahn gleich in Stadlau enden lassen könnte!

15.01.2011, 21:12#68
ZitatOriginal von umweltretter
ZitatOriginal von penner16
ZitatOriginal von P.S.38
ZitatOriginal von penner16
Von Meidling gibt es genauso Züge, die direkt nach St.Pölten fahren, nämlich drei RJ-Kurse um 9.48h, 11.48h und 19.48h sowie der EN Kalman Imre um 23.56h. Interessanterweise braucht der EN 13 Minuten kürzer nach St.Pölten als der von den ÖBB immer hochgepriesene Railjet.
Ja, weil diese den Umweg über Wien West machen.
Ach, wieder mal nicht mitgedacht...
Gut, dann gibt es von Meidling aber dennoch einen direkten Zug nach St.Pölten. So sind es also doch drei Wiener Bahnhöfe (und nicht einer!), von denen man nach St.Pölten fahren kann ohne umzusteigen.
Inklusive Hütteldorf und Heiligenstadt (beides sind Bahnhofe!) sind's fünf.
Dann muss man Penzing aber auch dazurechnen. Ist genauso ein Bahnhof.

15.01.2011, 22:27#69
ZitatOriginal von penner16
Dann muss man Penzing aber auch dazurechnen. Ist genauso ein Bahnhof.
Sicher? Wenn ich in die ÖBB-Fahrplanauskunft Penzing eingebe, bekomme ich "Penzing (Wien) Bahnhst" vorgeschlagen.
15.01.2011, 22:56#70
Bahnhöfe sind Betriebsstellen, in denen Züge beginnen, enden, oder einander ausweichen können. Bahnhöfe werden von Einfahrsignalen oder Trapeztafeln begrenzt.
15.01.2011, 23:23#71
Ob der alte FJB ohne Abriß geschützter gewesen wäre als z.B. Meidling wage ich zu bezweifeln - immerhin war dank der... ähm... behutsamen Sanierung der 50er vom Originalstil nicht mehr wahnsinnig viel erhalten (auch wenn das Ergebnis meiner Meinung nach immer noch schöner war als das was jetzt dort steht).
Daß nur mehr mit Ablaufdatum gebaut wird ist relativ offensichtlich - es ändern sich einfach die Anforderungen zu schnell! Bei 100 jahre alten Gebäuden (und älteren) sind die Menschen viel eher bereit, Abstriche in ihren Vorstellungen zu machen bzw. Schutz der historischen Substanz über Erfüllung aktueller Anforderungen (beispielsweise hinsichtlich Raumaufteilung, Wärmedämmung, Brandschutz etc.). Abgesehen davon braucht laut Architekten ohnehin jedes Gebäude nach etwa 30-40 Jahren eine Generalsanierung und nach 80-100 Jahren etwas, das einem halben Neubau gleichkommt.
Bei der FJB-Überplattung ist die Sache noch etwas extremer, da einige dieser Gebäude für sehr spezifische Zwecke konzipiert wurden (Unibetrieb, Post,...) von denen es einige schlicht (zumindest hier) nicht mehr gibt.
Meine ganz persönliche Meinung: ich fände es am schönsten, wenn der alte FJB originalgetreu nachgebaut würde, und wenn das Leute hundertmal als Disneyland bezeichnen!
Die Gegend WU/Verkehrsamt kann ja ruhig überplattet bleiben und auch durchaus einen Übergang zur Nordbergstraße bieten, aber der unmittelbare Bahnhofsbereich gehört für mich entglast und wieder zu einem Bahnhof gemacht - rein stadtbildmäßig wäre das dann Wiens einziger schöner Kopfbahnhof, nachdem alle anderen in den letzten 60 jahren mutwillig dem Erdboden gleichgemacht wurden.
Ob der Hauptbahnhof wohl gebaut werden hätte können, wenn der alte Süd- und OStbahnhof die 50er ohne wesentliche stilistische Änderungen überlebt hätten?
Daß nur mehr mit Ablaufdatum gebaut wird ist relativ offensichtlich - es ändern sich einfach die Anforderungen zu schnell! Bei 100 jahre alten Gebäuden (und älteren) sind die Menschen viel eher bereit, Abstriche in ihren Vorstellungen zu machen bzw. Schutz der historischen Substanz über Erfüllung aktueller Anforderungen (beispielsweise hinsichtlich Raumaufteilung, Wärmedämmung, Brandschutz etc.). Abgesehen davon braucht laut Architekten ohnehin jedes Gebäude nach etwa 30-40 Jahren eine Generalsanierung und nach 80-100 Jahren etwas, das einem halben Neubau gleichkommt.
Bei der FJB-Überplattung ist die Sache noch etwas extremer, da einige dieser Gebäude für sehr spezifische Zwecke konzipiert wurden (Unibetrieb, Post,...) von denen es einige schlicht (zumindest hier) nicht mehr gibt.
Meine ganz persönliche Meinung: ich fände es am schönsten, wenn der alte FJB originalgetreu nachgebaut würde, und wenn das Leute hundertmal als Disneyland bezeichnen!
Die Gegend WU/Verkehrsamt kann ja ruhig überplattet bleiben und auch durchaus einen Übergang zur Nordbergstraße bieten, aber der unmittelbare Bahnhofsbereich gehört für mich entglast und wieder zu einem Bahnhof gemacht - rein stadtbildmäßig wäre das dann Wiens einziger schöner Kopfbahnhof, nachdem alle anderen in den letzten 60 jahren mutwillig dem Erdboden gleichgemacht wurden.
Ob der Hauptbahnhof wohl gebaut werden hätte können, wenn der alte Süd- und OStbahnhof die 50er ohne wesentliche stilistische Änderungen überlebt hätten?
16.01.2011, 07:46#72
ZitatOriginal von N1_2888
ZitatOriginal von Jahreskarte
ZitatOriginal von Ottakring
[...]
Lieber Franz Weinpolter, [![]()
]warum schreibst Du das nicht wie immer und eh und je der Kronen Zeitung und weshalb muss ich solch sinnlose Agitation im Wi-Li-Forum lesen?
Ich wusste gar nicht, dass Herr Weinpolter ein solch linker Querkopf ist. Man lernt eben nie aus.
Ich lese weder die Kronenzeitung (außer ich finde eine am Tramwaysitz) noch schreibe ich etwas in ihr.
Den "linken Querkopf" darf ich ja als Kompliment auffassen. Für einen Menschen mit Charakter, Gerechtigkeitsempfinden und sozialem Denken ist es geradezu Pflicht, ein Querdenker zu sein - überhaupt in einem System, wo es für fast jeden "Aufstieg" wichtiger ist, wen man kennt als was man kann....

17.01.2011, 10:00#73
5 Beiträge ausgeschnitten:
Anforderungen an Bauten (war: Franz-Josefs-Bahnhof soll geschlossen werden)
Anforderungen an Bauten (war: Franz-Josefs-Bahnhof soll geschlossen werden) 17.01.2011, 12:25#74
ZitatOriginal von Tunnelbauer
Ich finde, mann sollte dort einfach alle jetzt stehenden Häuser (vor allen die Wirtschaftsuniversität, die ist grauslich und die braucht kein Mensch!) abreißen und die Eisenbahn, die dort keiner mehr braucht (steigen eh alle bei Spitelau um) abtragen, dann kann man Wohnhäuser hinstellen!
Kollegiale Grüße,
Tunnelbauer
Zumindest das eine Postgebäude in der Althanstraße 14 oder 16 sollte teilweise erhalten bleiben. Es wäre traurig wenn der dort ansäßige MEC seine mMn schönste Wiener Anlage ebenfalls abbrechen müsste.
Utopischer Zukunftsmodus an:
In Verbindung der Planung und Verbauung des Nordwestbahnhofsgeländes würde mEn folgende Lösung sicher sinnvoll sein:
Rampe ab Spittelau mit Tieferlegung der Geleise (3 oder 4 Bahnsteige) um eine Ebene. Weiterführung der Trasse in einem Radius ala Traisengasse - Handelskai unter dem 9. Bezirk Richtung Nordosten. Unterquerung des Donaukanals, des Augartens und im Bogen Richtung Süden das Nordwestbahnhofgelände, Rampe neben der Trasse der Nordbahn und Einmündung in die S-Bahnstrecke am Praterstern. Eventuell auch Verschwenkung des Richtungsgleises Richtung Norden um eine Gleisachse und kreuzungsfreie Einbindung wie in Floridsdorf.
Option einer Haltestelle im Bereich Rauscherstraße/Nordwestbahnstraße.
Vorteil der Durchbindung der S40 und Verknüpfung mit der S7 zum Flughafen und Wolfsthal. Weiterhin schnelle Verbindung mit nur einmaligem Umsteigen in die Stadt bliebe erhalten. Entweder Julius Tandler Platz und Linie D, oder Praterstern - U1 oder U2. Die Zf. könnte aus Matzleinsdorf erfolgen, somit Wäre das Gelände für eine Bebauung ohne Überplattung frei. Die R aus Richtung Gmünd ebenfalls über die innere FJB bis Praterstern bzw. Meidling. Optional könnten die Züge aus/nach Richtung Gmünd über Stockerau und die Nordwestbahn geführt werden Die REX aus Krems stündlich über Tullner Westschleife und Wienerwaldtunnel zum Hauptbahnhof Wien.
Utopischer Zukunftsmodus wieder aus.
@ Tunnelbauer. Ich glaube du kennst nicht die Fahrplanbilder 800 und 810. Der FJB Bahnhof wird zumindest in den HVZ-Zeiten noch immer einigermaßen stark frequentiert obwohl zugegebenermaßen die U-Bahn Linien viele Umsteiger gewonnen haben.
18.01.2011, 09:46#75
ZitatOriginal von Tunnelbauer
Ich finde, mann sollte dort einfach alle jetzt stehenden Häuser (vor allen die Wirtschaftsuniversität, die ist grauslich und die braucht kein Mensch!) abreißen und die Eisenbahn, die dort keiner mehr braucht (steigen eh alle bei Spitelau um) abtragen, dann kann man Wohnhäuser hinstellen!
Kollegiale Grüße,
Tunnelbauer
Genau!
Und drunter gleich eine U4A Zweiglinie buddeln.
@ lachkater:
Die Verknüpfungen mit dem Brennerbasistunnel hast vergessen

18.01.2011, 12:28#76
ZitatOriginal von E2
Und drunter gleich eine U4A Zweiglinie buddeln.
Das ist gar nicht so absurd wie es klingt - in zumindest einer Studie war der FJB von einer U-Bahn-Linie erschlossen. Sie hieß, soviel ich mich erinnere, im Entwurf tatsächlich "U4A" und zweigte nach dem Schottentor von der U4 ab. Sie unterfuhr den FJB, und wie es dann weiter gegangen wäre, weiß ich leider nicht mehr.
18.01.2011, 12:48#77
ZitatOriginal von Ferry
in zumindest einer Studie war der FJB von einer U-Bahn-Linie erschlossen. Sie hieß, soviel ich mich erinnere, im Entwurf tatsächlich "U4A" und zweigte nach dem Schottentor von der U4 ab. Sie unterfuhr den FJB, und wie es dann weiter gegangen wäre, weiß ich leider nicht mehr.
Zumindest die U4A, von der im Netzentwurf M die Rede war, hätte ab dem Schottentor die Linie 43 weitgehend ersetzt und den Franz-Josefs-Bahnhof somit nicht berührt.
18.01.2011, 22:58#78
ZitatOriginal von lachkater
Entweder Julius Tandler Platz und Linie D, oder Praterstern - U1 oder U2.
Den D-Wagen kann man dann ja einstellen zwischen Liechtenwerder Platz und Ring. In der Liechtensteinstraße fährt ja ohnehin der 40A und der D-Wagen ist in der Spittelau an die U4 angebunden. Am besten man lässt ihn bei der Nußdorfer Straße umdrehen.
Die Idee die Franz-Josefs-Bahn zum Praterstern zu verlängern und in die Stammstrecke einzubinden, finde ich jedenfalls super. Zwischen Praterstern und Landstraße würde auch das Schnellbahnintervall so viel attraktiver werden. Die schnelleren Franz-Josefs-Bahn Züge kann man dann ja so bis zum Hauptbahnhof verlängern, der dann zentraler Umsteigeknoten wäre.
Dieser Beitrag wurde 2-mal editiert, zuletzt von MAN (18.01.2011, 23:13)
18.01.2011, 23:19#79
ZitatOriginal von MAN
Den D-Wagen kann man dann ja einstellen zwischen Liechtenwerder Platz und Ring. In der Liechtensteinstraße fährt ja ohnehin der 40A und der D-Wagen ist in der Spittelau an die U4 angebunden. Am besten man läßt ihn bei der Nußdorfer Straße umdrehen.
Ich nehme mal an, dass das jetzt keine ernst gemeinte Idee ist, oder?

Abgesehen davon, dass es gar nicht möglich wäre, den D-Wagen zwischen Nußdorfer Straße und Nußdorf zu führen, sondern höchstens zwischen Augasse und Nußdorf, wären dann die Althanstraße und die Porzellangasse unversorgt. Und außerdem würde eine wichtige Direktverbindung (FJB - 1. Bezirk) fehlen.
19.01.2011, 10:42#80
ZitatOriginal von N1_2888
Zumindest die U4A, von der im Netzentwurf M die Rede war, hätte ab dem Schottentor die Linie 43 weitgehend ersetzt und den Franz-Josefs-Bahnhof somit nicht berührt.
Ich sage ja, dass ich beim Namen nicht mehr sicher bin, vielleicht war's auch U2A. Die Linie hätte jedenfalls vom Schottenring (nicht, wie ich irrtümlich schrieb, Schottentor!) unter dem FJB und dann irgendwie weiter nach Westnordwest geführt.
Aber es gab ja schon soviele Pläne für ein Wiener U-Bahnnetz, da kommt's auf den einen auch nicht mehr an!

