Neues von der Mariazellerbahn

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21.11.2013, 08:47#61
E-Lok 1099.02 wird Museumsstück

Eine der 14 historischen und legendären Elektro-Lokomotiven der Baureihe 1099.02 der Mariazellerbahn wird am Donnerstag auf dem Alpenbahnhof St. Pölten dem Technischen Museum Wien übergeben. Die E-Lok hat einige „Rekorde“ aufgestellt.


Die E-Lok 1099.02 ist trotz ihres schlichten rechteckigen Aussehens etwas ganz Besonderes. Ihr mutmaßlicher Weltrekord: 102 Jahre war sie bei der Mariazellerbahn durchgehend in Betrieb, bei Wind und Wetter, Eis und Schnee, Regen und Hitze. Tausende Pilger, Pendler und Schüler brachte sie nach Mariazell oder nach St. Pölten.

Sie legte so viele Kilometer zurück, als hätte sie hundert Mal die Erde umkreist. Christian Hohl, der technische Leiter der NÖVOG erklärt das Erfolgsgeheimnis der Lokomotive: „Die Lokomotive ist sehr robust ausgeführt, es überwiegen stark die maschinenbaulichen Teile, dennoch musste die Maschine regelmäßig gewartet, zum Teil täglich geschmiert und gepflegt werden.“

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Johannes Schendl

Technische Erweiterung in den 1960er-Jahren
In den 1960er-Jahren kam es bei der Lokomotive zu einer wesentlichen technischen Erweiterung: „Der Lokführer musste bis zu diesem Zeitpunkt stehend fahren. Von Sankt Pölten nach Mariazell und retour war das schon sehr lange. Das wurde geändert: er bekam einen Lokführer-Stuhl und es wurden auch technische Neuerungen, wie zum Beispiel eine zentrale Schmierpumpe, aufgebaut. Dadurch musste der Lokführer nicht mehr bei jedem planmäßigen Halt alle Schmierstellen versorgen, das hat dann die Pumpe übernommen.“

Das hat die Aufenthalte in den Bahnhöfen stark verkürzt. So gibt es in einigen alten Büchern den Hinweis, dass früher die Fahrgäste ausgestiegen seien, um den Lokführer zu begleiten und beim Schmieren zuzusehen.

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Johannes Schendl

Das Konstruktionsprinzip mit zwei dreiachsigen Drehgestellen und daraufsitzendem Lokkasten blieb seit 1910 unverändert, nur das Chassis hat sich in den 1960er-Jahren verändert.

Älteste Elektro-Lokomotive des Museums
Im Technischen Museum in Wien (TMW) freut man sich sehr über das neue Prachtstück, sagt dessen wissenschaftlicher Direktor, Helmut Lackner: „Sie ist die älteste Elektro-Lokomotive, die wir dann haben werden. Das ist natürlich eine sehr schöne Sache für unser Museum.“

Von der Dampf-Lok zur E-Lok bis zum Niederflurwagen
Von der Dampflok zur E-Lok war vor 100 Jahren auf der Mariazellerbahn ein enormer technischer Fortschritt - der nächste Schritt wurde heuer gesetzt, mit den Niederflurwagen der „Himmelstreppe“ in Richtung mehr Komfort - mehr dazu in Erste reguläre Fahrt der „Himmelstreppe“. Eisenbahnnostalgiker brauchen dennoch nicht traurig sein, denn einige der alten Lokomotiven werden weiterhin gebraucht. "Es gibt im Sommer 2014 ein Nostalgieangebot mit dem „Ötscherbär"-Zug und dafür brauchen wir auch die Lokomotive 1099“, sagt Christian Hohl von der NÖVOG.

Beste Grüße
VT
21.11.2013, 11:09#62
E-Lok 1099.02 wird Museumsstück

Eine der 14 historischen und legendären Elektro-Lokomotiven der Baureihe 1099.02 der Mariazellerbahn wird am Donnerstag auf dem Alpenbahnhof St. Pölten dem Technischen Museum Wien übergeben. Die E-Lok hat einige „Rekorde“ aufgestellt.


Die E-Lok 1099.02 ist trotz ihres schlichten rechteckigen Aussehens etwas ganz Besonderes. Ihr mutmaßlicher Weltrekord: 102 Jahre war sie bei der Mariazellerbahn durchgehend in Betrieb, bei Wind und Wetter, Eis und Schnee, Regen und Hitze. Tausende Pilger, Pendler und Schüler brachte sie nach Mariazell und nach Gußwerk oder nach St. Pölten.
21.11.2013, 15:19#63
Ja, für alles die es nicht wissen, die MzB fuhr früher bis nach Gusswerk, es gibt dort sogar noch den Bahnhof und es liegen noch einige Gleisreste.
21.11.2013, 15:31#64
Zitat
Das Konstruktionsprinzip mit zwei dreiachsigen Drehgestellen und daraufsitzendem Lokkasten blieb seit 1910 unverändert, nur das Chassis hat sich in den 1960er-Jahren verändert.
Der Lokkasten ist absolut nicht unverändert geblieben. Wer verfasst bloß solche Pressemeldungen?! :rolleyes:

Zitat
Im Technischen Museum in Wien (TMW) freut man sich sehr über das neue Prachtstück, sagt dessen wissenschaftlicher Direktor, Helmut Lackner: „Sie ist die älteste Elektro-Lokomotive, die wir dann haben werden. Das ist natürlich eine sehr schöne Sache für unser Museum.“
Was daran schön sein sollte, dass die Lok aber nicht im Museum ausgestellt wird ist schon fragwürdig.
21.11.2013, 18:48#65
Was daran schön sein sollte, dass die Lok aber nicht im Museum ausgestellt wird ist schon fragwürdig.

Was geschieht stattdessen mit ihr?
21.11.2013, 19:21#66

Zitat
Das Konstruktionsprinzip mit zwei dreiachsigen Drehgestellen und daraufsitzendem Lokkasten blieb seit 1910 unverändert, nur das Chassis hat sich in den 1960er-Jahren verändert.

Der Lokkasten ist absolut nicht unverändert geblieben. Wer verfasst bloß solche Pressemeldungen?! :rolleyes:

Man ersetze "Chassis" in der zweiten Satzhälfte durch "Lokkasten", und es sollte wieder halbwegs passen. (Am Konstruktionsprinzip sollte sich durch die Neukarossierung grob betrachtet ja nix geändert haben.)

Beste Grüße
VT
21.11.2013, 20:22#67
Was geschieht stattdessen mit ihr?

Hinterstellung im Heizhaus Marchegg (Dreischienengleis) wo auch schon andere Exponate hinterstellt sind.
22.11.2013, 12:44#68

Was daran schön sein sollte, dass die Lok aber nicht im Museum ausgestellt wird ist schon fragwürdig.

Laut offizieller Pressemeldung beabsichtigt man zwar eine Präsentation für die Öffentlichkeit, aber Bytes sind mitunter flüchtig und Papier geduldig. ("Gut", daß man keinen Zeitrahmen für das Projekt festgelegt hat...)

Mariazellerbahn: legendäre E-Lok 1099.02 wird Museumsstück
Feierliche Übergabe einer Elektrolok von NÖVOG an das Technische Museum Wien


BildFeierliche Übergabe einer Elektrolok von NÖVOG an das Technische Museum Wien: Karl Wilfing (Verkehrslandesrat), Gabriele Zuna-Kratky (Direktorin Technisches Museum Wien) und Gerhard Stindl (NÖVOG Geschäftsführer) (Fotocredit: NÖVOG/Bollwein)

Wien (OTS) - Am 21. November 2013 startete am Alpenbahnhof St. Pölten die E-Lok 1099.02 zu ihrer neuen Bestimmung als denkmalgeschütztes Museumsobjekt.

Verkehrslandesrat Karl Wilfing übergab gemeinsam mit NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl diese technikhistorische Eisenbahn-Rarität an Museumsdirektorin Gabriele Zuna-Kratky.

Schon seit 1911 sind die Elektro-Lokomotiven der Reihe 1099 auf der Mariazellerbahn unterwegs gewesen. Die innovative technische Umsetzung zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowie die überdurchschnittlich lange Lebensdauer der Fahrzeuge macht sie zu etwas ganz Besonderem in der österreichischen Eisenbahngeschichte. Museumsdirektorin Gabriele Zuna-Kratky freute sich über die Bereicherung der Eisenbahnsammlung des Technischen Museums Wien: "Die 1099.02 ist eine willkommene Ergänzung unserer rund 70 Schienenfahrzeuge, da sie ein einzigartiges Stück der Eisenbahngeschichte Österreichs ist. Sie wird als Highlight unserer Sammlung der Öffentlichkeit präsentiert werden."

Die E-Lok 1099.02 wird mittels Tieflader zunächst in das neue Museumsdepot Marchegg überstellt, wo sie konservatorisch behandelt wird. Danach wird sie ihrer weiteren Bestimmung und Verwendung zugeführt.

"Die E-Lok 1099.02 ist auch mit 102 Jahren noch ein echtes Prunkstück und ein wertvoller Zeitzeuge. Durch die Schenkung wird dieses Kulturgut weiter erhalten und einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt. Beeindruckende drei Mio. Kilometer hat die E-Lok in ihren 102 Dienstjahren zurückgelegt. Das entspricht 75 Erdumrundungen", führt der Niederösterreichische Verkehrslandesrat Karl Wilfing aus. "Die zu ihrer Zeit hochmoderne Schmalspurlokomotive ist von der modernen Himmelstreppe abgelöst worden. Diese neuen Niederflurtriebfahrzeuge machen die Mariazellerbahn erneut zu einem Vorzeigeprojekt", ist Wilfing überzeugt.

"Unsere Elektrolokomotiven der Reihe 1099 sind die weltweit ältesten elektrischen Schmalspurlokomotiven gewesen, die noch im täglichen Planverkehr eingesetzt wurden. Heute sind sie in der wohlverdienten Pension. Mit Ausnahme der beiden Ötscherbär-Loks 1099.07 und 1099.10. Dieser werden ab Sommer 2014 als historische Ergänzung zur modernen Himmelstreppe-Flotte und als Nostalgieangebot auf der Strecke unterwegs sein", erklärt NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.

Beste Grüße
VT
22.11.2013, 14:18#69
Eine Fotoserie zur E-Lok 1099.02 gibt es auf nön.at auch noch:

http://www.noen.at/fotosvideos/fotos/detail/cme93867,1243232
26.11.2013, 17:12#70
Zitat
Älteste E-Lok trat letzte Fahrt an

Bild

Lokführer i. R. Erich Dürnecker mit der E-Lok 1099.02 aus dem Jahre
1911 die bis in unserer Zeit ihre Dienste auf der Strecke der
Mariazellerbahn leistete und dabei drei Mio Kilometer, das sind etwa 75
Erdumrundungen, zurücklegte.


ST. PÖLTEN (wp). Ihre letzte Fahrt trat die aus dem Jahre 1911
stammende E-Lok 1099.02 der Mariazellerbahn auf einem LKW-Tieflader
Richtung Depothalle des Technischen Museums in Marchegg an. Sie legte in
ihren 102 Dienstjahren 75 Millionen Kilometer zurück und erreichte eine
Geschwindigkeit von 50 km/h. Indes wurde die achte Niederflur-Garnitur
"Himmelstreppe" an die Mariazellerbahn ausgeliefert. "Die E-Lok 1099.02
ist eine willkommene Ergänzung unserer rund 70 Schienenfahrzeuge, da sie
ein einzigartiges Stück der Eisenbahngeschichte Österreichs ist. Sie
wird als Highlight unserer Sammlung der Öffentlichkeit präsentiert",
meint die Direktorin des Technischen Museums Wien bei der Abschiedsfeier
für die Lok am 21. November am Alpenbahnhof in St. Pölten.

Alle drei Jahre musste die 49 Tonnen schwere Lok 1099.02 in die Remise um
zerlegt und um etwa drei Monate lang generalüberholt zu werden. Dabei
wurden sämtliche Wartungsteile erneuert. "Die Maschine war zwar robust
und sehr zuverlässig, aber die Wartungsarbeiten waren immens aufwändig",
erzählt Lokführer i. R. Erich Dürnecker den Bezirksblättern NÖ. Erbaut
wurde die Schmalspurlokomotive von den Unternehmen Siemens Schuckert
(elektrischer Teil) und Krauss u Co Linz (mechanische Teile). Zwar
erreichte die Lok bis zu 50 km/h, sie wurde aber auf 40-45 km/h
gedrosselt.

Die neuen Züge der von der NÖVOG betriebenen Mariazellerbahn, namens "Himmelstreppe"
könnten nach Adaptierungsarbeiten der Strecke auf manchen Abschnitten bis zu 80 km/h
Höchstgeschwindigkeit erreichen. "Die zu ihrer Zeit hochmoderne
Schmalspurlokomotive 1099.02 ist von der modernen Himmelstreppe abgelöst
worden. Diese neuen Niederflurtriebfahrzeuge machen die Mariazellerbahn
erneut zu einem Vorzeigeprojekt", meint Landesrat Karl Wilfing.

8 Bilder
Quelle: meinbezirk.at
27.11.2013, 06:47#71
Zitat
Älteste E-Lok trat letzte Fahrt an

Bild

... leistete und dabei drei Mio Kilometer, das sind etwa 75
Erdumrundungen, zurücklegte.


ST. PÖLTEN (wp). ... Sie legte in
ihren 102 Dienstjahren 75 Millionen Kilometer zurück und ...
Quelle: meinbezirk.at
Was nun? drei Milionen km und 75 Erdumrundungen oder 75 Millionen km?
27.11.2013, 10:36#72
Was nun? drei Milionen km und 75 Erdumrundungen oder 75 Millionen km?

Ersteres natürlich. Mit 75 Mio. km hätte die Lok ja die halbe Strecke zur Sonne zurückgelegt bzw. täglich 2.000 km fahren müssen.
27.11.2013, 11:44#73
Möglicherweise habe ich da was verschlafen. Folgende Frage: Wie viele und welche 1099 bleiben für Nostalgiefahrten betriebsfähig? LG Öffi Freund
27.11.2013, 18:16#74
Möglicherweise habe ich da was verschlafen. Folgende Frage: Wie viele und welche 1099 bleiben für Nostalgiefahrten betriebsfähig? LG Öffi Freund
Ab Sommer 2014 werden die beiden Ötscherbär-Loks 1099.07 und 1099.10 als Nostalgieangebot auf der Strecke unterwegs sein.
28.11.2013, 14:52#75
Ab Sommer 2014 werden die beiden Ötscherbär-Loks 1099.07 und 1099.10 als Nostalgieangebot auf der Strecke unterwegs sein.
Danke für die Auskunft. Jetzt kommt aber noch das dicke Ende (laut "Schienenverkehr aktuell" Heft 12/2013): Im neuen Fahrplan sind keinerlei Nostalgiefahrten mehr vorgesehen! Das betrifft sowohl die Dampfzüge als auch die Nostalgiegarnituren "Dirndltaler" und "Ötscherbär". Der Grund ist angeblich (und hier zitiere ich wörtlich aus der Zeitschrift), dass NÖVOG-Geschäftsführer Gerhard Stindl die Himmelstreppe als "Segen" für die Region betrachtet und von dem ganzen "Nostalgie-Schmarrn für Eisenbahnfetischisten" nichts mehr wissen will. (Ende des Zitats). Daneben wird vermeldet, dass ein Großteil der Altbaufahrzeuge bereits verschrottet bzw. nach Rumänien verkauft wurden (Personenwagen). Offensichtlich wird es Nostalgiefahrten nur dann geben, wenn man sie bestellt. Feine Sache, was? :evil: :daumenrunter:
28.11.2013, 15:03#76

Im neuen Fahrplan sind keinerlei Nostalgiefahrten mehr vorgesehen! Das betrifft sowohl die Dampfzüge als auch die Nostalgiegarnituren "Dirndltaler" und "Ötscherbär".

Der Dirndltaler war nie ein Nostalgiezug und der Ötscherbär verkehrt erst wieder in der Sommersaison und scheint somit nicht im neuen Fahrplan auf. Und auch die Fahrten mit der Mh.6 wird wieder im kommenden Jahr geben.
28.11.2013, 15:27#77
Der Dirndltaler war nie ein Nostalgiezug und der Ötscherbär verkehrt erst wieder in der Sommersaison und scheint somit nicht im neuen Fahrplan auf. Und auch die Fahrten mit der Mh.6 wird wieder im kommenden Jahr geben.
Ich hoffe sehr, dass du recht hast. Aber so ganz daneben wird der Wissensstand vom Horn ja auch nicht sein.
10.12.2013, 18:07#78
Zitat
08.12.2013 | 10:26 |
Mit der Mariazellerbahn durch den Advent
Die Mariazellerbahn bietet im Advent ein vielfältiges Weihnachtsangebot.

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Mit der goldenen Himmelstreppe geht es bis 22.12. zum Adventmarkt in
Mariazell. Auch im Package mit zahlreichen Vergünstigungen ist diese
Fahrt buchbar. Im Betriebszentrum Laubenbachmühle findet am Samstag, dem
14.12., ein besinnlicher Adventmarkt statt.

„Dabei kann man nicht nur die Weihnachtsstimmung bei Punsch und
Leckereien in vollen Zügen genießen, sondern auch regionale
Weihnachtsgeschenke kaufen“, sagt Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

Himmelstreppen-„Schub“: Vorverkauf verdreifacht

„Die Vorverkaufszahlen für unser Adventangebot waren sehr erfreulich.
Das Umsatzvolumen des Vorverkaufs hat sich knapp verdreifacht. Wir
führen das auf den kräftigen Schub zurück, den die Mariazellerbahn durch
die Einführung der Himmelstreppe erlebt“, hält NÖVOG Geschäftsführer
Gerhard Stindl fest.

Mit der Himmelstreppe geht es bequem am Wochenende laut Fahrplan nach
Mariazell. „Weitere Leistungen können im Package ‚Mariazeller Advent
2013‘ von unseren Kunden gebucht werden. Es inkludiert die An- und
Abreise nach Mariazell, ein 3-gängiges Adventmenü, Führungen in der
Lebzelterei Pirker und der Likörmanufaktur Arzberger und eine
Adventbastelstube für Kinder. Für Erwachsene gibt es noch zusätzlich
einen Punschgutschein und ein Adventhäferl als Erinnerung“, erklärt Stindl.

Dieses Angebot ist noch bis zum 22.12.2013 gültig. Der Programmablauf
ist individuell gestaltbar. Weitere Infos und Buchung unter www.noevog.at/mariazellerbahn/advent

Adventmarkt in Laubenbachmühle
Am 14.12. findet von 9 bis 18 Uhr im Betriebszentrum Laubenbachmühle ein
Adventmarkt statt. Bei besinnlicher Musik, Weihnachtsleckereien und
regionalen Schmankerln können sich die Besucher in Weihnachtsstimmung
versetzen lassen, während sie gemütlich nach Weihnachtsgeschenken für
ihre Liebsten beim Adventmarkt mit regionalen Produkten und
Handwerkskunst stöbern.

Die An- und Abreise kann bequem per Himmelstreppe erfolgen. Weitere Information zum Adventmarkt unter www.noevog.at/advent_laubenbachmuehle
Quelle: noen.at
14.12.2013, 13:50#79
Ist das der Bahnhof in St. Pölten? Als ich dort war(paar Jahre schon her) gabs dort keine Halle?!
14.12.2013, 14:02#80

Ist das der Bahnhof in St. Pölten?

Das müßte Laubenbachmühle sein.

Beste Grüße
VT