Neues von der Mariazellerbahn

151 Beiträge · Seite 5 von 8
14.12.2013, 16:09#81

Ist das der Bahnhof in St. Pölten?

Das müßte Laubenbachmühle sein.
Exakt, der Bahnhof ist ja ziemlich neu!
14.12.2013, 18:19#82

Ist das der Bahnhof in St. Pölten?

Das müßte Laubenbachmühle sein.
Exakt, der Bahnhof ist ja ziemlich neu!


8o Oh Gott! Das letzte mal, als ich dort war, gabs da ein Stationsgebäude und zwei Schotterbehnsteige auf Gleisniveau.
16.12.2013, 00:58#83
Ja, in der Laube hat sich seit dem Winter 2011/2012 einiges getan ... Ein Blick auf das neue Betriebszentrum von Winterbach aus (das ursprüngliche Bahnhofsgebäude ist links vom Neubau recht gut erkennbar):

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27.12.2013, 18:52#84
Zitat von travel4news.at
NÖ: Panoramawagen für die Mariazellerbahn

Die Mariazellerbahn hat den ersten von insgesamt vier neuen Panoramawagen erhalten. Die großzügig verglasten Wagen ergänzen die neuen, „Himmelstreppe“ genannten
Züge und sollen ab Sommer 2014 an Samstagen, Sonn- und Feiertagen laut Fahrplan zum Einsatz kommen. Außerdem können sie für Gruppen gechartert werden.

BildVerkehrslandesrat Karl Wilfing und Geschäftsführer Gerhard Stindl (c) NÖVOG / Bollwein

„Dank der Panoramaverglasung genießen die Reisenden eine hervorragende Sicht auf die Landschaft. Die hochwertige Innenausstattung ist geprägt von Holz und Leder. Dazu kommen eine komfortable Bestuhlung mit viel Beinfreiheit, eine Klimaanlage und ein modernes Fahrgastinformationssystem. Wir hoffen, damit das touristische Potenzial der Mariazellerbahn weiter ausschöpfen zu können“, erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

Pro Panoramawagen finden 36 Fahrgäste in einer 1. Klasse Fernverkehrsbestuhlung Platz. Einer der Wagen hat drei Sitzplätze weniger, ist aber dafür mit einem speziellen Cateringabteil inklusive Küche ausgestattet. Getränke sowie kalte und warme Speisen werden direkt an den Sitzplatz serviert.

Die Panoramawagen tragen die Bezeichnung P1-P4. Jeder ist 16,6 Meter lang, hat ein Gewicht von 30 Tonnen und ist für eine Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h ausgelegt. Der erste Wagen befindet sich bereits im Betriebszentrum Laubenbachmühle, das als Remise und Werkstätte für die Himmelstreppe dient. Die weiteren drei werden 2014 eintreffen.

Informationen zur Himmelstreppe finden sich unter www.noevog.at/himmelstreppe.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Bimigel (07.03.2014, 22:14)
28.12.2013, 09:37#85
Anbei ein paar Impressionen der heurigen Advent - Verstärkungszüge, die zu meiner Freude allesamt mit der 1099.14 geführt wurden, alle Bilder gibts für interessierte in meinem Album.

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Schneesturm am 7.12. in Mariazell

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Treffen der Generationen am 7.12.2013

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Ausfahrt St. Pölten Alpenbahnhof 21.12.2013

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Schwerbach im Morgenreif.. 21.12.2013


Lg und euch allen einen guten Rutsch, Markus
30.12.2013, 21:35#86
Ich dachte mit Fahrplanwechsel fahren nur mehr Himmelstreppen?
30.12.2013, 22:01#87
Ich dachte mit Fahrplanwechsel fahren nur mehr Himmelstreppen?

Sowieso. Die beiden Adventzüge P 39911 und 39912 wurden aus Kapazitätsgründen allerdings mit der oben sichtbaren Garnitur gefahren.
31.12.2013, 13:17#88
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Bis zur Ötscherbär-Sommersaison wird man die 1099 mit etwas Glück auch im Streckendienst sehen, wie hier die 1099.007 am 6.12.2013 im Schneeräumdienst.

Lg Markus
Zitat von »Philemon08«



Ich dachte mit Fahrplanwechsel fahren nur mehr Himmelstreppen?
04.01.2014, 17:34#89
Zitat von noen.at
04.01.2014 | 09:59 |
Mariazellerbahn mit Advent-Rekordzahlen

Die Adventangebote auf der Mariazellerbahn haben sich als Publikumsrenner entpuppt: Fast 20.000 Fahrgäste nutzten die Himmelstreppe im Dezember 2013, davon 16.000 an den Wochenenden.


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„Das sind 55 Prozent mehr als im Vorjahr“, jubelt Verkehrslandesrat Karl Wilfing und erklärt, das Erreichen der großartigen Zahlen liege „einerseits daran, dass mit der Himmelstreppe ein attraktives neues Angebot zur Verfügung steht und andererseits daran, dass zahlreiche Adventmärkte und Veranstaltungen in der Region abgehalten wurden. Ein Beweis mehr für die ausgezeichnete Vernetzung zwischen Mariazellerbahn und dem Tourismus in der Region.“

Vorbestellung und Online-Reservierung als wichtige Faktoren

„Bereits bei den Vorverkaufszahlen für unser Advent-angebot hatte sich diese positive Tendenz abgezeichnet. Die Zahl der vorbestellten Fahrkarten hatte sich verdreifacht“, erklärt NÖVOG-Geschäftsführer Gerhard Stindl. Die Möglichkeit, über Internet zu reservieren, hat sich insbesondere an den Spitzentagen und zu den besonders nachgefragten Zeiten bewährt.

Insbesondere die morgendlichen Züge in Richtung Mariazell waren rasch ausgebucht. „Besonders erfreulich war die positive Resonanz auf den ersten Adventmarkt im Betriebszentrum Laubenbachmühle am 14. Dezember. Das war mit rund 3.400 Fahrgästen auch der Aufkommen stärkste Tag im heurigen Advent“, lächelt Stindl. Den nach 2012 bereits zweiten Adventmarkt in Laubenbachmühle organisierten die Gemeinde und die Dorfgemeinschaft Frankenfels.

Mariazell-Package als Wochenend-Renner

An den Wochenenden bestiegen zahlreiche Fahrgäste die Himmelstreppe für die Anreise zum Adventmarkt in Mariazell.

„Unsere Kunden nutzten die Himmelstreppe bequem laut Fahrplan. Zudem konnte ein spezielles Package zum ‚Mariazeller Advent 2013‘ mit diversen Programmpunkten, Vergünstigungen und Verpflegung gebucht werden“, informiert Wilfing. Das Paket wurde – wie schon in den Jahren zuvor – gemeinsam mit dem Tourismusverband Mariazellerland angeboten.

„Das neue Betriebszentrum Laubenbachmühle hat mit dem sehr gut besuchten Adventmarkt wieder den Spagat zwischen Bahnhof und Veranstaltungsort geschafft. Das Eingangsportal und auch die Bahnhofshalle bilden eine großartige Kulisse für derartige Veranstaltungen“, ist Stindl überzeugt. Die nächste Veranstaltung wird ein Bahnhofsfest im Frühjahr sein.

Stolze 1.692 Arbeitsstunden: „Es ziehen alle an einem Strang“

Der Dienststellenleiter Mariazellerbahn, Anton Hackner, untermauert die Vielseitigkeit des Betriebszentrums und die Herausforderung, vor die das Team der Mariazellerbahn im Advent gestellt wurde.

„Es ist ein mittlerweile gut eingespieltes Team für Mariazellerbahn und Himmelstreppe tätig. Es ziehen alle an einem Strang. Die Adventzeit war für uns eine besondere Herausforderung und wir sind stolz, dass wir die Aufgaben so gut bewältigen konnten. 1.692 Arbeitsstunden wurden geleistet, 112 Triebfahrzeugführer und 124 Schaffner waren im Einsatz“, hält Hackner fest.

Und Stindl ergänzt: „Sehr bewährt hat sich auch das NÖVOG-Infocenter in der Adventszeit. Die gute Auslastung der Züge hatte sich rasch herumgesprochen, wodurch die Zahl der Reservierungen sowohl bei der Onlinebuchung, als auch im Infocenter in die Höhe geschnellt ist.“
Dieser Beitrag wurde 2-mal editiert, zuletzt von Bimigel (07.03.2014, 22:16)
02.03.2014, 13:13#90
Auf der NÖVOG-Seite ist bereits der Sommerfahrplan verfügbar: http://www.noevog.at/mcf/downloads/228038/Kundenfahrplan_Juni%20bis%20Dez.%202014-1.pdf

Die Gesamtfahrzeit von St. Pölten nach Mariazell wurde um 12 Minuten gekürzt, was aber nur eine minimale Fahrzeitverkürzung ist da in den vergangenen Jahren die Fahrzeiten jährlich um 1 bis 2 Minuten angehoben wurde und man dann im Juni fast wieder am Status Quo der 2000er-Jahre ist. Der erste Zug nach Mariazell fällt zwar aus dem Takt aber schafft die Strecke immerhin in 2:16.

Der Ötscherbär wird ab dem 1. Juni auch wieder verkehren. Zusätzlich kommen ab dem 28. Juni, am Wochenende, die neuen Panoramawagen vorerst beim Zugpaar 6807 - 6812 zum Einsatz. Der Dampfzug mit der Mh.6 wird in den Sommermonaten sogar zwei Mal monatlich verkehren.
02.03.2014, 18:13#91
Im Fahrplan gibt es Rufbusse, die einen nach Mariazell reinbringen.
Interessanterweise wird die Lokalbahn, die vom Bahnhof zum Erlaufsee fährt, derzeit in die Stadt verlängert. Allerdings nur breitspurig, sodass die Mariazellerbahn in St. Sebastian bleibt. Das ist doch eigentlich schwachsinnig, warum macht man nicht eine 3. Schiene für die Schmalspurbahn??
02.03.2014, 18:53#92
Das ist doch eigentlich schwachsinnig, warum macht man nicht eine 3. Schiene für die Schmalspurbahn??

Na freilich und die Himmeltreppe fährt dann per Dieselantrieb nach Mariazell?

MzB: 6500 V/25 Hz, Wechselstrom
Museumstramway: 600 V, Gleichstrom
02.03.2014, 19:28#93
Hm. Gibt es da keine möglichkeit den Strom je nach Bedarf umzuschalten? Es wäre doch wirklich eine Verbesserung, wenn auch die Himmelstreppe bis Mariazell fahren kann.
02.03.2014, 19:46#94
Hm. Gibt es da keine möglichkeit den Strom je nach Bedarf umzuschalten? Es wäre doch wirklich eine Verbesserung, wenn auch die Himmelstreppe bis Mariazell fahren kann.
Sowas macht höchstens bei Bahnhofsgleisen (z.b. in Grenzbahnhöfen) Sinn aber wirklich nicht bei ganzen Streckenabschnitten.
04.03.2014, 14:17#95
Außerdem muß man schon froh sein, wenn sie mit der Museumstramway endlich in den Ort reinkommen, das Projekt läuft schon etliche Jahre und es hat ziemlich lange gedauert, um überhaupt Geld dafür aufzutreiben.

GEPLANT war die Verlängerung der Mariazellerbahn in die Stadt rein ja schon seit etwa 1907, dafür wurde ja der jetzige Panoramaweg freigehalten und die Station wäre dort gewesen, wo heute der Autobusbahnhof steht. DIE Trasse ist mit dem Bau der ganzen Einfamilienhäuser aber auf jeden Fall gestorben.

Schauen wir mal, inwieweit die Trasse nach Gußwerk bei der Abzweigung Richtung Mariazell Stadt in Mitleidenschaft gezogen wird ;)
04.03.2014, 14:27#96
Zitat
Großes Comeback für die Krumpe
Spätestens im Advent sollen wieder Züge über die alte Trasse rattern

Es ist eine touristische Sensation, die am Donnerstag verkündet wurde. Eisenbahnfans wollen die vom Land stillgelegte Krumpe, also die Bahnstrecke zwischen Ober-Grafendorf und Mank, aus dem Dornröschenschlaf holen. Vier Jahre nach der Sperre sollen wieder Züge durch die Bezirke St. Pölten und Melk rollen.

Hinter dem Projekt steckt die "Interessensgemeinschaft Krumpe 154", die sich aus Eisenbahnfans und Politikern zusammensetzt. Obmann ist Reinhard Sieber, der als Lektor im Bereich Eisenbahn-Infrastrukturtechnik an der Fachhochschule St. Pölten tätig ist. "Der Schienenstrang darf nicht brach liegen gelassen werden", sagt Sieber.Stichtag ist der 13. März. Dann soll mit dem Land die Übergabe der 115 Jahre alten Trasse an den Verein fixiert werden. Gespräche im Vorfeld, auch mit Landesrat Karl Wilfing, seien positiv verlaufen, heißt es. Wie es dann mit der Krumpe weitergehen soll, steht nun fest. In den vergangenen Monaten wurde ein Nutzungskonzept erarbeitet. Mindest drei Mal pro Woche soll gefahren werden. Dazu kommen noch Aktionen zu speziellen Anlässen (Firmenfeiern, Geburtagsfahrten). Sieber: "Im Advent wollen wird starten."Bleibt die Frage, wie die Interessensgemeinschaft die Wiederbelebung der Bahnstrecke finanzieren will? Fest steht, dass das Geschäftsmodell auch ohne Hilfe der Gemeinden funktionieren soll. "Die Mitglieder der Vereine werden selbst Geld in die Hand nehmen", sagt der Obmann der Interessensgemeinschaft. Zudem hofft man, über Leader-Projekte an EU-Fördermittel zu kommen.Die Fahrzeuge selbst, also Dampf- und Dieselloks, sollen aus den Beständen der Mariazellerbahn kommen. Zudem könne man Waggons von der NÖVOG zukaufen."Die Bahnstrecke kann mit einem geringen finanziellen Aufwand erhalten werden. Ein Abriss würde viel teurer kommen", ist sich Manks SPÖ-Stadtrat Anton Hikade sicher.


Quelle: kurier.at


Wirklich glauben kann man es wohl erst wenn die Züge wirklich rollen. Im Ybbstal hat es ja auch erst mit Verspätung geklappt. :(
18.03.2014, 19:28#97
Zitat
Großes Comeback für die Krumpe
Spätestens im Advent sollen wieder Züge über die alte Trasse rattern


Quelle: kurier.at


Wirklich glauben kann man es wohl erst wenn die Züge wirklich rollen. Im Ybbstal hat es ja auch erst mit Verspätung geklappt. :(

Nur ein paar Tage später ist es jetzt mit den Träumen schon wieder vorbei:

17.03.2014 | 23:59 |

„Krumpe“ ist abgefahren

Letztes Gefecht | PIELACHTAL / Die Interessensgemeinschaft Krumpe 154 ist bei entscheidendem Gespräch abgeblitzt. Für NÖVOG ist Diskussion um Nachnutzung aber noch nicht abgeschlossen.



Von Martin Gruber und Markus Glück

Groß ist die Enttäuschung bei der Interessensgemeinschaft Krumpe 154. Ursprünglich wollte man mit einem ambitionierten Konzept die Manker-Bahn bis in den Sommer wieder betriebsbereit machen und erste Fahrten auf der altehrwürdigen Strecke veranstalten. „Doch der Zug ist wohl, im wahrsten Sinne des Wortes, abgefahren“, berichtet Obmann Reinhard Sieber betrübt.

Am Donnerstag trafen einander Verantwortliche der NÖVOG, die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden und Vertreter der Interessensgemeinschaft zu einem Gespräch über den Fortbestand der Eisenbahnstrecke Ober-Grafendorf - Mank. Dabei konnte kein Konsens erzielt werden. „Die Gemeinden Bischofstetten und Kilb entschieden sich gegen eine Wiederaufnahme der traditionellen Bahnstrecke“, so Sieber. Die notwendige Absenkung der Bahntrasse im Bereich Bischof-stetten hätte der Gemeinde etwa 300.000 Euro gekostet, die Finanzierung hierfür sei nicht gegeben. In Kilb will man die Fläche für die Weiterentwicklung des Raiffeisen-Lagerhauses beanspruchen.

„Jetzt steht fest, dass die Krumpe in der gewünschten Form nicht mehr fahren wird.“ Rainer Handlfinger, Bürgermeister

„Mit dieser Entscheidung ist klar, dass die Krumpe in der anvisierten Form nicht mehr fahren wird. Leider hat sich am Standpunkt von einigen Gemeinden nichts geändert“, erklärt auch Ober-Grafendorfs Bürgermeister Rainer Handlfinger. Für NÖVOG-Pressesprecherin Brigitta Pongratz ist die Diskussion über die Nachnutzung der Krumpe noch nicht abgeschlossen: „Die Entscheidung über die nächsten Schritte liegt in der Region. Ein Konzept, welches einen touristischen Eisenbahnbetrieb vorsah, wurde von den Gemeinden nicht unterstützt.“ Die einzelnen Streckenabschnitte sollen nun zum Verkauf angeboten werden. „Das ist unsere letzte Hoffnung. Mit Ober-Grafendorf gab es bereits Gespräche über eine Nachnutzung innerhalb des Gemeindegebietes“, verrät Sieber.

Vonseiten der NÖVOG besteht dennoch weiterhin großes Interesse darin, für die Nachnutzung der Eisenbahntrasse ein Gesamtkonzept zu unterstützen, das einem überregionalen Interesse dient, wie Pongratz auf NÖN-Anfrage erklärt.

Rund um die Diskussionen um die Manker Bahn zeigte sich Handlfinger froh, über die sehr gute Zusammenarbeit im Pielachtaler Gemeindeverband: „Durch unsere gemeinsame Solidarität haben wir es damals geschafft, die Mariazellerbahn weiter zu betreiben.“ Für Handlfinger ist auch klar, dass das Land Niederösterreich nicht in Projekte investiert, bei denen sich die Beteiligten nicht einig sind: „Im Pielachtal waren wir uns in dieser Sache einig, das hat den Erfolg gebracht.“
01.04.2014, 20:58#98
20 Millionen Euro für Landesausstellung 2015

20 Millionen Euro werden für die Landesausstellung 2015 im Mostviertel investiert. Unter dem Titel Ötscher-reich, die Alpen und wir“ wird die
Landesausstellung an drei Standorten stattfinden.


Die drei Standorte, Wienerbruck am Fuße des Ötschers, die Laubenbachühle mit der modernen Remise der Mariazellerbahn und Neubruck bei Scheibbs, bieten alle ganz unterschiedliche Themen für die Besucher. Bei Wienerbruck entsteht derzeit ein Naturpark-Zentrum. Hier wird es geführte Wanderungen auf den Ötscher geben.

BildORF

Pröll spricht von „wichtigem Signal“
Die Mariazellerbahn verbindet die drei Ausstellungsorte. Die Landesausstellung im Jahr 2015 soll der Startschuss für eine neue wirtschaftliche Entwicklung in der Ötscherregion und
auch ein kulturpolitisches Signal sein, sagt Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP). „Gerade die Entscheidung die Landesausstellung in einer derartigen Region zu organisieren ist ein ganz wichtiges Signal. Für die niederösterreichische Kulturpolitik ist es wichtig, dass wir intensiv bestrebt sind, kulturpolitische Arbeit bis hinaus in jedes einzelne Dorf anbieten zu wollen“, sagt Pröll.

Der dritte Standort der Landesausstellung ist Neubruck bei Scheibbs. Die Landesausstellung soll, das wurde am Montag betont, Impulsgeber für das ganze Ötscherland werden. Um die Projekte umzusetzen, bleibt noch ein Jahr Zeit.
02.04.2014, 10:12#99
Zum kulturpolitischen Signal in Wienerbruck fällt mir eigentlich nur ein, dass dort ein historisches Gebäude zugunsten eines PARKPLATZES für die Landesausstellung (<Sarkasmus> die Flächen in Wienerbruck, wo man Parkplätze realisieren kann, sind ja so gering </Sarkasmus) abgerissen werden soll / bereits abgerissen wurde.

Vgl. http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/lil…latzt;art2315,494153
20.04.2014, 13:07#100
Leider kann man von nön.at nichts mehr kopieren, daher stelle ich jetzt nur mehr Links rein: Fuhrpark der Mariazellerbahn komplett