Gmundner Straßenbahn
140 Beiträge · Seite 6 von 7
29.01.2014, 01:02#101
So wird Gmundens neue Straßenbahn aussehen
Wollte man nicht kürzere (und dafür traktionsfähige) Wagen anschaffen? (Zumindest die Zahlen im verlinkten Text lesen sich noch halbwegs danach.)
Fahrt sowas nicht auch in Linz herum?
Nein, dafür aber laut dieser Vossloh-Seite in Rostock, Sao Paolo und der spanischen Provinz León.
Beste Grüße
VT
29.01.2014, 17:07#102
Sehr schöne Straßenbahn, würde in Wien auch gut aussehen.So wird Gmundens neue Straßenbahn aussehen
29.01.2014, 18:16#103
So wird Gmundens neue Straßenbahn aussehen
Wollte man nicht kürzere (und dafür traktionsfähige) Wagen anschaffen? (Zumindest die Zahlen im verlinkten Text lesen sich noch halbwegs danach.)
Fahrt sowas nicht auch in Linz herum?
Nein, dafür aber laut dieser Vossloh-Seite in Rostock, Sao Paolo und der spanischen Provinz León.
Beste Grüße
VT
Leon hat aber abgesagt, die stehen im Werk herum.
29.01.2014, 19:59#104
Ist vielleicht nicht die schönste Straßenbahn aber es kann sich wirklich sehen lassen 
29.01.2014, 21:30#105
Diese .pdf gibt noch genauere Auskunft über die Sitzplatzaufteilung und zeigt eine Visualisierung des Innenraumes.
http://www.salzkammergut-rundblick.at/files/newsfiles/25185_1.pdf
http://www.salzkammergut-rundblick.at/files/newsfiles/25185_1.pdf
30.01.2014, 14:52#106
Laut PDF sind die TramLink-Fahrzeuge für Gmunden eh Mehrfachtraktionsfähig( bis zu 3 Wagen).
30.01.2014, 15:07#107
Laut PDF sind die TramLink-Fahrzeuge für Gmunden eh Mehrfachtraktionsfähig( bis zu 3 Wagen).
Für den Lokalbahn-Einsatz paßt das auch prima! Nur war schon der (ein Stückerl kürzere) Innsbrucker Flexity bei seinem "Gastspiel" auf der Straßenbahnstrecke um gefühlte zwei Nummern zu groß... (Sollte man aber mit einem immensen Anstieg der Fahrgastzahlen in diesem Bereich rechnen, könnt' sich der Einsatz eines 32-Meter-Fahrzeugs dann doch wieder lohnen.)
Beste Grüße
VT
30.01.2014, 16:14#108
Für die Straßenbahn schon, aber mit der Lokalbahnverknüpfung dann nicht mehr.
20.05.2014, 14:03#109
[Gmunden] Straßenbahn ist Anrainern zu laut
ZitatBewohner der Kuferzeile protestieren gegen Bim-Lärm
GMUNDEN: Ein Planungsfehler bei der Erneuerung des Unterbaus macht die Garnituren unnötig laut.
Für die Bewohner der Gmundner Kuferzeile beginnt jeder Tag unüberhörbar um 5.01 Uhr. Um diese Zeit passiert die erste Straßenbahn mit der Lautstärke eines Güterzugs die enge Gasse. Grund für die Lärmentwicklung ist ein technischer Fehler im Unterbau: Auf einer Länge von mehreren Hundert Metern liegen die Schienen auf einem Betonklotz, der wie ein Resonanzkörper wirkt.
Die betroffenen Anrainer haben sich bereits mehrmals bei der Stadtgemeinde beschwert. Allerdings ohne Erfolg. Deshalb konfrontierten sie am Freitagabend bei einer Protestversammlung in der Kuferzeile Vertreter der politischen Fraktionen mit ihrem Problem. "Wir sind keineswegs gegen die Verlängerung der Straßenbahn", sagte Karl Fischereder (74), Sprecher der Betroffenen. "Aber wir fordern die Reparatur des Unterbaus in der Kuferzeile." Außerdem verlangen sie, dassdie Straßenbahnfahrer bis dahin entlang der neuralgischen Zone das Tempo drosseln. "Mit der Firma Stern & Hafferl wäre das schon seit längerem vereinbart", so Fischereder. "Aber nur eine einzige Schaffnerin hält sich daran. Die anderen fahren nach wie vor viel zu schnell."
"Strecke wurde verpfuscht"
Die zuständigen Politiker sind sich des Problems bewusst. "Wir wissen, dass dieser Abschnitt verpfuscht wurde und dass er repariert werden muss", sagt SP-Mobilitätsstadtrat Wolfgang Sageder. Verantwortlich für den Planungsfehler seien die Ziviltechniker, die im Auftrag der Stadtgemeinde und der Landesregierung vor rund zehn Jahren den Unterbau planten. Es gebe aber keine Möglichkeit, Schadenersatz zu fordern. Zudemhabe man aus dem Fehler gelernt: Der Abschnitt zwischen Bezirkshauptmannschaft und Franz-Josef-Platz sei später besser gestaltet worden.
Was den Bewohnern der Kuferzeile nichts hilft. Sie fordern die sofortigeReparatur. Doch sowohl Sageder als auch Vertreter der Landesregierung warnen vor einer Husch-Pfusch-Aktion. "Wir sollten den Unterbau auf die neuen Garnituren, die 2017 eintreffen, abstimmen", sagt Richard Held, Büroleiter des zuständigen SP-Verkehrslandesrates Reinhold Entholzer. "Alles andere wäre ein Schildbürgerstreich."
Doch damit geben sich die Anrainer nicht zufrieden. "Wir wurden schon mehrmals vertröstet und trauen Ankündigungen nicht mehr", sagt Fischereder. "Wir wollen jetzt Taten sehen."
Quelle: OÖN
21.05.2014, 10:18#110
RE: [Gmunden] Straßenbahn ist Anrainern zu laut
Wenn sich nur eine Schaffnerin daran hält, ist klar, dass sich an der Fahrweise nichts ändern wird!ZitatBewohner der Kuferzeile protestieren gegen Bim-Lärm
"Aber nur eine einzige Schaffnerin hält sich daran. Die anderen fahren nach wie vor viel zu schnell."

21.05.2014, 12:23#111
RE: [Gmunden] Straßenbahn ist Anrainern zu laut
ZitatBewohner der Kuferzeile protestieren gegen Bim-LärmUm diese Zeit passiert die erste Straßenbahn mit der Lautstärke eines Güterzugs die enge Gasse. Grund für die Lärmentwicklung ist ein technischer Fehler im Unterbau: Auf einer Länge von mehreren Hundert Metern liegen die Schienen auf einem Betonklotz, der wie ein Resonanzkörper wirkt.
Natürlich ...

21.05.2014, 14:52#112
Pure Wehleidigkeit, die eigentlich schlichtweg ignoriert werden sollte. 

Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Schienenfreak (21.05.2014, 16:16): Tippfehler korrigiert.
21.05.2014, 15:52#113
Pure Wehleidigkeit, die eigentlich schlichtweg ignoriert werden sollte.Oder man fährt ein paar Tage den ersten Kurs als "Ersatzverkehr" mit Bussen (zB NG243 aus Wien), dann lässt man einen Güterzug über die Strecke rollen und dann marschiert noch die Blaskapelle durch. Und der nächste Kurs ist dann "nur" die leise Straßenbahn. Dann regen sich diese "Anrainer" nicht mehr auf. Dieses Österreich weite Gesudere (weil was anderes ist es nicht) geht schon langsam ins Absurde
. 21.05.2014, 16:29#114
Bei allem Respekt sehr ihr das schon sehr einseitig: Wenn sich eine bestehende Situation ohne Not verschlechtert, dann ist es sehr wohl das Recht der Anrainer, sich aufregen und eine Verbesserung bzw. Behebung verlangen zu dürfen.
22.05.2014, 08:55#115
Ist denn der Nf-Leihwagen aus Innsbruck noch im Einsatz? Dann wäre die Geräuschentwicklung möglicherweise auf Wechselwirkungen zwischen Fahrzeug und Gleiskörper zurückzuführen. Nf-Fahrzeuge jedweder Art sind ja für Resonanzerscheinungen berüchtigt.
Als ich noch an einer sanierten und dann auf Nf-Fahrzeuge umgestellten Strecke wohnte, hat sich die Geräusch"art" auch deutlich geändert. Das vorherige "Gerumpel" wurde durch ein "hohles Bollern" ersetzt.
Als ich noch an einer sanierten und dann auf Nf-Fahrzeuge umgestellten Strecke wohnte, hat sich die Geräusch"art" auch deutlich geändert. Das vorherige "Gerumpel" wurde durch ein "hohles Bollern" ersetzt.
22.05.2014, 09:13#116
@Einbügler:
Die beiden Tw 307 und Tw 320 aus Ibk fahren noch immer auf der Traunseebahn. Aber in diesem Artikel geht es um die Gmundner Strassenbahn.
Die beiden Tw 307 und Tw 320 aus Ibk fahren noch immer auf der Traunseebahn. Aber in diesem Artikel geht es um die Gmundner Strassenbahn.
23.05.2014, 08:54#117
@Einbügler:
Die beiden Tw 307 und Tw 320 aus Ibk fahren noch immer auf der Traunseebahn. Aber in diesem Artikel geht es um die Gmundner Strassenbahn.
Achso-Ja... *kopfpatsch*
Ich dachte, die Ibk-Tw fahren auch auf der Gmundner Straßenbahn. Da hab ich wohl was geeinanderdurchworfen.

23.05.2014, 14:38#118
Bei allem Respekt sehr ihr das schon sehr einseitig: Wenn sich eine bestehende Situation ohne Not verschlechtert, dann ist es sehr wohl das Recht der Anrainer, sich aufregen und eine Verbesserung bzw. Behebung verlangen zu dürfen.
Vor allem weil die "armen" Anrainer ja sehr zeitlich draufkommen, daß die Bim so laut ist . . .
Zitat
"Strecke wurde verpfuscht"
Die zuständigen Politiker sind sich des Problems bewusst. "Wir wissen, dass dieser Abschnitt verpfuscht wurde und dass er repariert werden muss", sagt SP-Mobilitätsstadtrat Wolfgang Sageder. Verantwortlich für den Planungsfehler seien die Ziviltechniker, die im Auftrag der Stadtgemeinde und der Landesregierung vor rund zehn Jahren den Unterbau planten. Es gebe aber keine Möglichkeit, Schadenersatz zu fordern. Zudemhabe man aus dem Fehler gelernt: Der Abschnitt zwischen Bezirkshauptmannschaft und Franz-Josef-Platz sei später besser gestaltet worden.
Edit:einmal versehentlich auf Absenden statt Vorschau geklickt.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von SchienenWolf (23.05.2014, 14:43)
10.06.2014, 16:09#119
(Vorerst) Einigung mit Anrainern in der Kuferzeile
GMUNDEN. Bei einer Protestversammlung versprachen Stadtverantwortliche und Stern & Hafferl, den Verkehr in der engen Gasse zu beruhigen.
In der Gmundner Kuferzeile fand dieser Tage eine Protestversammlung statt. Wie die OÖN exklusiv berichteten, beschweren sich die Anrainer dort seit Jahren über den Lärm der Straßenbahn. Auslöser ist eine Fehlplanung beim Unterbau des Schienenstrangs bei dessen Erneuerung vor rund zehn Jahren. Aber auch rücksichtslose Autofahrer nerven die Anrainer. Sie konfrontierten Vertreter der Stadtgemeinde und Günter Neumann vom Verkehrsunternehmen Stern & Hafferl bei der Versammlung mit ihrem Unmut. Die Verantwortlichen räumten dabei ein, dass die Situation nicht optimal sei.
Unter der Moderation von SP-Vizebürgermeister Christian Dickinger schaffte man es aber, sich auf ein weiteres Vorgehen zu einigen. Neumann versprach, die Fahrgeschwindigkeit der Straßenbahngarnituren in der Kuferzeile auf maximal zehn Kilometer pro Stunde zu reduzieren. Die Stadt kündigte an, für den Pkw-Verkehr Tempo 20 zu verfügen. Für Lkw wird ein totales Fahrverbot verhängt. Angekündigt wurden auch Kontrollen der Beschränkungen.
SP-Verkehrsstadtrat Wolfgang Sageder und VP-Gemeinderat Siegfried John versprachen den Anrainern, ihre Anliegen im nächsten Verkehrsausschuss zu behandeln. In der Gemeinderatssitzung Anfang Juli sollen die konkreten Maßnahmen beschlossen werden.
Die Anrainer erklärten bei der Versammlung, nicht gegen die Straßenbahn generell zu sein. ("Sie gehört einfach zur Kuferzeile.") Es gehe ihnen hauptsächlich um die Lärmbelästigung und die Geschwindigkeit des Verkehrs in ihrer engen Gasse. (ebra)
30.06.2014, 12:49#120
Am kommenden Freitag, den 4. Juli wird der nördlich der ehemaligen Endstation der Traunseebahn neu errichtete Gmundener Seebahnhof um 16 Uhr "nachträglich" feierlich eröffnet (Betriebsaufnahme war bereits am 18. Juni). Zwischen 15.00 und 18.00 Uhr ist ein Rahmenprogramm mit Kinderprogramm (Hüpfburg etc.), Fahrzeugschau der Feuerwehr und einem Infostand zur Elektromobilität vorgesehen. Von 14.00 bis 24.00 Uhr besteht Freifahrt auf der Traunseebahn.
An dem Tag gilt ein ein Sonderfahrplan, der trotz des Halbstundenintervalls mit den zwei angemieteten Innsbrucker Flexitys bewältigbar sein sollte: http://www.gmundeninfo.at/files/gmunden/conte…adung_Seebahnhof.pdf
An dem Tag gilt ein ein Sonderfahrplan, der trotz des Halbstundenintervalls mit den zwei angemieteten Innsbrucker Flexitys bewältigbar sein sollte: http://www.gmundeninfo.at/files/gmunden/conte…adung_Seebahnhof.pdf