Netzpläne U-Bahn-Planungen
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19.03.2009, 05:11#61
ZitatOriginal von bes
ZitatOriginal von 13er
"schwer" im Sinne von "den Fahrgästen erklärbar, dass eine Linie eine Hst. vor dem größten Umsteigeknoten der Gegend endet".
Siehe Linien 71 (Karlsplatz!), 31 (Schwedenplatz!), Linie 57A (Karlsplatz!), 1A (Landstraße/Wien Mitte), und so weiter ...
Bloß war es bei diesen Linien "immer schon so". Ein Kürzen des 18ers oder 6ers wäre aber eben genau das gewesen: Ein Kürzen.
19.03.2009, 08:32#62
ZitatOriginal von 13er
ZitatOriginal von bes
Siehe Linien 71 (Karlsplatz!), 31 (Schwedenplatz!), Linie 57A (Karlsplatz!), 1A (Landstraße/Wien Mitte), und so weiter ...
Bloß war es bei diesen Linien "immer schon so".
Beim 1A war es nicht schon immer so. Um den derzeitigen Missstand zu beheben, wird die Route der Linie 1A aber sowieso aus kundendienstlichen Gründen so optimiert, dass die Endstation künftig an einem großen Umsteigeknoten liegt.

19.03.2009, 12:12#63
ZitatOriginal von 95B
ZitatOriginal von 13er
ZitatOriginal von bes
Siehe Linien 71 (Karlsplatz!), 31 (Schwedenplatz!), Linie 57A (Karlsplatz!), 1A (Landstraße/Wien Mitte), und so weiter ...
Bloß war es bei diesen Linien "immer schon so".
Beim 1A war es nicht schon immer so. Um den derzeitigen Missstand zu beheben, wird die Route der Linie 1A aber sowieso aus kundendienstlichen Gründen so optimiert, dass die Endstation künftig an einem großen Umsteigeknoten liegt.
Mit dem 1A hast du recht (wobei: was der schon alles hinter sich hat). Bei Bussen ist das sowieso egal, wann die wohin fahren. Da braucht man keine Schienen legen und kann den in einer Woche wieder verlängern, als ob nichts gewesen wäre...
19.03.2009, 12:54#64
ZitatOriginal von 13er
[...] Ein Kürzen des 18ers oder 6ers wäre aber eben genau das gewesen: Ein Kürzen.
Ein Kürzen wird wohl nicht erfolgen, aber: nachdem der Westbahnhof nach Eröffnung des Hauptbahnhofs ja sowieso zum Regionalbahnhof mit Doppel-U-Bahn-Anschluß verkommt, wohingegen beim Hauptbahnhof die U-Bahn nur so dran vorbeifährt, wären doch - was ja jetzt wieder modern ist - Verknüpfungen zu überlegen: etwa 52 und 9 in Verbindung mit 10 und 58 ... und wieder könnten zwei Liniensignale verschwinden ...
19.03.2009, 14:39#65
Warum sollte jemand die Linien 52 und 9 verknüpfen? Das bringt niemandem auch nur irgendeinen Vorteil, geschweige denn kann man damit irgendwas einsparen.
19.03.2009, 15:51#66
1978 wurden auch die Außenäste 66 und 167 zu einheitlich 67 zusammengefaßt, warum nicht auch (Rest-)52 und 9? Es könnten die Stehzeiten am Westbahnhof entfallen, mit der geringeren Anzahl von Zügen in der Mariahilfer Straße durch die wegfallende Linie 58 (das Beförderungsvolumen wird durch neue B1 auf gleichem Niveau gehalten) könnten weitere Betriebskosten eingespart werden, ebenso wie durch den Entfall der Stehzeit in Hietzing.
19.03.2009, 16:51#67
ZitatOriginal von 106er
1978 wurden auch die Außenäste 66 und 167 zu einheitlich 67 zusammengefaßt, warum nicht auch (Rest-)52 und 9? Es könnten die Stehzeiten am Westbahnhof entfallen, mit der geringeren Anzahl von Zügen in der Mariahilfer Straße durch die wegfallende Linie 58 (das Beförderungsvolumen wird durch neue B1 auf gleichem Niveau gehalten) könnten weitere Betriebskosten eingespart werden, ebenso wie durch den Entfall der Stehzeit in Hietzing.
Und jetzt werd ma wieder realistisch und verfolgen zuerst einmal die sinnvollen Varianten. Danach ist immer noch genug Zeit für Spinnerideen.
Die Linien 66 und 167 wurden wegen St. U-Bahn vereinigt und nicht weil es etwa sinnvoll wäre oder weil man unbedingt Liniendurchbindungen aufbauen wollte!
19.03.2009, 17:12#68
Abgesehen davon ist die Verknüpfung von 66 und 167 von sinnvoll weit entfernt.
19.03.2009, 17:16#69
ZitatOriginal von Linie 41
Abgesehen davon ist die Verknüpfung von 66 und 167 von sinnvoll weit entfernt.
Jo sihalih!
Aber die Straßenbahn in der Favoritenstraße musste raus. 1. Weil die Verkehrsbetriebe-Direktion lieber Parkplätze hatte und 2. damit man ja nicht bequem vom Freihaus oder Oper zur Elektrotechnik/Informatik kommt!
19.03.2009, 17:29#70
ZitatOriginal von Linie 41
Abgesehen davon ist die Verknüpfung von 66 und 167 von sinnvoll weit entfernt.
Und noch weniger sinnvoll war die 1976 angedachte und verworfenen Verbindung Kurzentrum Oberlaa - Reumannplatz - Stefan Fadinger Platz, damit die Westfavoritner die U1 Richtung Stadt benützen sollten.. Danach ist der O zum Stefan Fadinger Platz in der HVZ geleitet worden.. Was dabei herauskam wissen wir ja..
19.03.2009, 17:36#71
Langsam habe ich das Gefühl, hier entwickelt sich eine neue Trendsportart: möglichst sinnfreie Linienverknüpfungen vorzuschlagen. Vorzugsweise zwei Linien, deren Fahrgastaufkommen sich möglichst weit voneinander unterscheidet.
19.03.2009, 18:22#72
ZitatOriginal von Zug fährt ab!
Langsam habe ich das Gefühl, hier entwickelt sich eine neue Trendsportart: möglichst sinnfreie Linienverknüpfungen vorzuschlagen. Vorzugsweise zwei Linien, deren Fahrgastaufkommen sich möglichst weit voneinander unterscheidet.
So ist es! Und das, wo man den N-Wagen endlich losgeworden ist...
19.03.2009, 18:24#73
Wenn man den 9er schon verknüpfen muss, dann würde ich ihn noch am ehesten mit dem 18er verknüpfen. Das würde noch am ehesten eine brauchbare Linie ergeben.
Von den Spinnereien mit dem 52er und 58er halte ich gar nichts! Der einzige Ort wo diese Linien wieder hingehören würden, ist die innere Mariahilfer Straße.
Von den Spinnereien mit dem 52er und 58er halte ich gar nichts! Der einzige Ort wo diese Linien wieder hingehören würden, ist die innere Mariahilfer Straße.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Clemens (19.03.2009, 18:25)
19.03.2009, 18:57#74
ZitatOriginal von 13er
Aber die Straßenbahn in der Favoritenstraße musste raus. [...] 2. damit man ja nicht bequem vom Freihaus oder Oper zur Elektrotechnik/Informatik kommt!
TU-interne "urban legend"?
(Und die Leute, die von "Deinen" Startpunkten zum Institut für Managementwissenschaften wollen, haben's noch ein bißl lustiger...)Neugierige Grüße
VT
19.03.2009, 19:05#75
ZitatOriginal von VT 5081
ZitatOriginal von 13er
Aber die Straßenbahn in der Favoritenstraße musste raus. [...] 2. damit man ja nicht bequem vom Freihaus oder Oper zur Elektrotechnik/Informatik kommt!
TU-interne "urban legend"?
Nein nein, das war nur meine persönliche Äußerung

Der 9er wurde früher bei Bedarf "immer" bis Meidling über den 8er verlängert. So etwas würde ich gut finden. Und den 18er bis Uhlplatz. Und dann das Stückerl bis Michelbeuern und dann....

19.03.2009, 19:21#76
ZitatOriginal von 13er
ZitatOriginal von VT 5081
ZitatOriginal von 13er
Aber die Straßenbahn in der Favoritenstraße musste raus. [...] 2. damit man ja nicht bequem vom Freihaus oder Oper zur Elektrotechnik/Informatik kommt!
TU-interne "urban legend"?
Nein nein, das war nur meine persönliche Äußerung
Der 9er wurde früher bei Bedarf "immer" bis Meidling über den 8er verlängert. So etwas würde ich gut finden. Und den 18er bis Uhlplatz. Und dann das Stückerl bis Michelbeuern und dann....
Nein, nein nein, du siehst das falsch...

Da sich bei U6-Störungen die Umleitung der Linie 42 so gut bewährt, braucht man eidneutig auch für den Fall, daß im Bereich Michelbeuern - Alserstraße Störungen auftreten ein "Ausweichgleis", dann kann man auch die SEV-Züge gleich bequem vom Bahnhof Hernals aus über den 43er zuführen.
Wenn man schon soweit baut, kann man auch gleich noch das Stück bis zur Schleife Josefstädterstraße legen um eine passende Wendemöglichkeit für den SEV zu haben und nicht den "riesigen Umweg" bis zum Zimmermannplatz fahren zu müssen

Das geht dann einige Jahre gut so, dann kommt man aber drauf, daß bei vielen Störungen gleich der ganze Bereich Michelbeuern - Burggasse betroffen ist, also muß man Josefstädterstraße-Burggasse auch noch ein Ersatzgleis errichten.
Nur bei der Strecke durch die Ullmannstraße täte man sich in dieser Argumentation eher schwer

19.03.2009, 19:26#77
ZitatOriginal von WeSt
Nur bei der Strecke durch die Ullmannstraße täte man sich in dieser Argumentation eher schwer
Nein nein, das muss man nur konsequent durchziehen: Störung zwischen Gumpendorfer Straße und Längenfeldgasse und um den Gürtelverkehr nicht zu behindern, erklärt man sich großzügigerweise seitens der WL bereit, die Strecke durch eine weniger befahrene Straße zu legen.
19.03.2009, 19:32#78
Und um auf die Gleisverbindung hinter dem Parlament verzichten zu können, führen wir den 13er wieder ein. 

19.03.2009, 20:02#79
ZitatOriginal von Linie 41
Und um auf die Gleisverbindung hinter dem Parlament verzichten zu können, führen wir den 13er wieder ein.
Ich bin mir nicht sicher, ob sich das ausgehen würde. Beim alten 13er gab's praktisch nirgendwo Verbindungen mit Radiallinien. 19.03.2009, 20:38#80
Was den 8er betrifft. Die einzige Stelle wo es Probleme geben könnte, ist bei der Station Burggasse-Stadthalle, wo man den Übergang zur Lugner City sowie die Hauptbücherei hingestellt hat. Sonnst sind eh nur Radwege oder Parkplätze angelegt worden, dort könnte man leicht wieder Gleise verlegen. Nur stellt sich halt die Frage: Wozu? Der 8er fuhr ja sowas von parallel zur U6, paralleler gehts gar net.
Die größte "Sünde" die es bei den Verkehrsplanern in Wien gibt.
Die größte "Sünde" die es bei den Verkehrsplanern in Wien gibt.