Zukunftsvision U6-Verlängerung nach Stammersdorf
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19.06.2012, 16:00#41
Es wäre ja sinnvoll gewesen vor 15 Jahren, damals als sie die U nach Floridsdorf verlängert haben, das sie die U6 gleich bis zur Brünnerstraße und weiter führen, da waren noch nicht so viele Wohnbauten, jetzt ist alles zugebaut, jetzt ist es natürlich schwieriger, sie haben dazu gelernt, die U2 fährt jetzt dann auch in totes Gebiet, irgendwann wird in die seestadt dann auch mal was hin kommen.
Auf der Brünnerstraße ist jetzt auch schon genug hin gebaut, jetzt wäre es nicht schlecht wenn sie schon bis Stammersdorf fahren würde.
Warum verlängert man die U6 denn nicht einmal bis zu Krankenhaus Nord? Angeblich soll ja berucksichtigt werden das die U6 mal bis dahin fährt, habe ich mal aus einem Bericht entnommen, nur ob diese je dort hin fahren wird??
Man könnte die U ja auch auf der Straßenbahntrasse fahren lassen, unterfährt die Kreuzungen, die Stationen sind dann auch gleich unter der Erde. Ab Hahnreitergasse lass ich sie auf der bestehenden Trasse fahren, lege die Stationen Empergergasse/Anton Schall Gasse zusammen, bleib halt in der mitte stehen, und gewendet wird in Stammersdorf in der Schleife der Bim. Der Vorteil, weniger Baukosten, da ein großer Streckenteil nur adaptiert werden muß, brauche auch keine Wendeanlage, da ja eh eine Schleife vorhanden ist, spart ja auch wieder Kosten.
Auf der Brünnerstraße ist jetzt auch schon genug hin gebaut, jetzt wäre es nicht schlecht wenn sie schon bis Stammersdorf fahren würde.
Warum verlängert man die U6 denn nicht einmal bis zu Krankenhaus Nord? Angeblich soll ja berucksichtigt werden das die U6 mal bis dahin fährt, habe ich mal aus einem Bericht entnommen, nur ob diese je dort hin fahren wird??
Man könnte die U ja auch auf der Straßenbahntrasse fahren lassen, unterfährt die Kreuzungen, die Stationen sind dann auch gleich unter der Erde. Ab Hahnreitergasse lass ich sie auf der bestehenden Trasse fahren, lege die Stationen Empergergasse/Anton Schall Gasse zusammen, bleib halt in der mitte stehen, und gewendet wird in Stammersdorf in der Schleife der Bim. Der Vorteil, weniger Baukosten, da ein großer Streckenteil nur adaptiert werden muß, brauche auch keine Wendeanlage, da ja eh eine Schleife vorhanden ist, spart ja auch wieder Kosten.
19.06.2012, 16:28#42
Auf der Brünnerstraße ist jetzt auch schon genug hin gebaut, jetzt wäre es nicht schlecht wenn sie schon bis Stammersdorf fahren würde.Langsam aber doch wird es immer mehr, aber du musst rechnen, dass bis vor 20 Jahren die Strecke nach Stammersdorf sogar nur eingleisig geführt wurde => Viel mehr war damals auch noch nicht notwendig, der Großteil der Siedlungen entlang der Brünnerstraße entstand erst im Laufe der 90er Jahre. Heute sieht es aber eben anders aus => Am Marchfeldkanal wird immer mehr gebaut und auch dazwischen kommen auch immer neue Wohnblöcke hinzu (Trillerpark, entlang der Ödenburgerstraße etc..).
Warum verlängert man die U6 denn nicht einmal bis zu Krankenhaus Nord? Angeblich soll ja berucksichtigt werden das die U6 mal bis dahin fährt, habe ich mal aus einem Bericht entnommen, nur ob diese je dort hin fahren wird??So wie es momentan aussieht, geschieht bezüglich der U6 bis 2019 einmal gar nix. Zur Eröffnung des KH Nord wird man einige unklimatisierte ULFs nach Floridsdorf 'ausmustern', sowie ein paar halbherzige 'Beschleunigungsmassnahmen' setzen, die im Endeffekt nix bringen => Wenn man auch nur eine einzige Unterführung baut, ziehe ich meinen Hut.
Der Vorteil, weniger Baukosten, da ein großer Streckenteil nur adaptiert werden muß, brauche auch keine Wendeanlage, da ja eh eine Schleife vorhanden ist, spart ja auch wieder Kosten.Was ist an einer Wendeanlage denn teurer als an einer Schleife? Die Baumassnahmen sind bei einer Schleife doch wesentlich umfangreicher. Das eine Wendeanlage den Betriebsablauf 'beeinträchtigt' kann ich ja verstehen, aber warum haben die so ein 'anrüchiges Image'?
19.06.2012, 16:51#43
Die Schleife gibt es ja schon, und für eine Wendeanlage braucht man doch etwas mehr Platz.
Man muß die U6 mit der Badnerbahn vergleichen, die haben ja auch das gleiche Wagenmaterial.
Man muß die U6 mit der Badnerbahn vergleichen, die haben ja auch das gleiche Wagenmaterial.
20.06.2012, 15:47#44
Die U6-Züge sind halt nicht wie die WLB 55m lang, sondern 110 Meter, brauchen also dementsprechend länger, um etwa eine Straße zu queren. Eine Führung über die Gleise des 31ers wäre sogesehen nur im letzten Streckenabschnitt ab der Gerasdorfer Straße sinnvoll, wo es keine größeren Kreuzungen mehr gibt, zusätzlich würde ich die Strecke auf jeden Fall zur Hochfeldstraße verlängern und dort eine neue Wendeschleife errichten.
Edit: Eine plausible Lösung wäre in meinen Augen folgende: Bis zur Gerasdorfer Straße lässt man die U6 unterirdisch fahren, unmittelbar nach der Kreuzung B7/Gerasdorfer kommt die U6 dann an die Oberfläche und fährt ab der Kreuzung B7/Harnreitergasse über die Gleise des 31ers weiters. Die Stationen Harnreitergasse, Anton-Schall-Gasse, Van-Svieten-Kaserne und Stammersdorf müssten für die U6 lediglich adaptiert werden (Bahnsteige verlängern und auf 30cm anheben) und es müssten nördlich der jetzigen Endschleife rund 750m an neuen Gleisen verlegt werden, aber dafür ist neben der Brünner Straße ohnehin ausreichend Platz. Führt man jeden zweiten Zug bis Großjedlersdorf, dann gibt es an den wenigen Kreuzungen sicher keine Probleme.
Edit: Eine plausible Lösung wäre in meinen Augen folgende: Bis zur Gerasdorfer Straße lässt man die U6 unterirdisch fahren, unmittelbar nach der Kreuzung B7/Gerasdorfer kommt die U6 dann an die Oberfläche und fährt ab der Kreuzung B7/Harnreitergasse über die Gleise des 31ers weiters. Die Stationen Harnreitergasse, Anton-Schall-Gasse, Van-Svieten-Kaserne und Stammersdorf müssten für die U6 lediglich adaptiert werden (Bahnsteige verlängern und auf 30cm anheben) und es müssten nördlich der jetzigen Endschleife rund 750m an neuen Gleisen verlegt werden, aber dafür ist neben der Brünner Straße ohnehin ausreichend Platz. Führt man jeden zweiten Zug bis Großjedlersdorf, dann gibt es an den wenigen Kreuzungen sicher keine Probleme.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von p16 (20.06.2012, 16:08)
20.06.2012, 21:08#45
Ihr vergesst dabei nur zwei Sachen:
-) Gehwege werden durch U-Bahnen allgemein länger und dadurch unattraktiver - war bis jetzt bei jeder U-Bahn so. Dazu rechnen muss man Umsteigeverbindungen, Aufgänge, Rolltreppen, ....
-) eine U-Bahn kann nie auf einer Straßenbahntrasse fahren. - Die Definition einer U-Bahn ist eine vom Individualverkehr getrennte Trasse - man müsste also âla U1 eine Tunnelstrecke bauen, die dann auf eine Stelzenstrecke übergeht.
Niveaukreuzungen sind auf einer U-Bahn nicht zulässig, und im Sinne der Reststrecke ist das auf der U6 auch unverantwortlich.
UND: man könnte natürlich die 31er-Trasse mit Trennwänden pipapo auf U6 umrüsten - allerdings wäre dann zwischen Stammersdorf und Gerasdorferstraße keine Querung der Brünnerstraße möglich - das geht auch nicht. Und viel Platz für Fußgängerüberführungen oder gar Autobrücken/unterführungen über/unter der U-Bahn ist dort im dicht verbauten Gebiet nicht.
Bedenkt mal: ein Verkehrsunfall auf dem Stück und der wesentlich stärker frequentierte Gürtel hätte dann für längere Zeit absurde Intervalle und Frequenzprobleme. - Ist schon jetzt, wo der Betrieb nur bis Floridsdorf geht, ein enormer Schwachpunkt.
Aus aktuellem Anlass: und grad auf der U6 - wie stellt ihr euch dann zB den Betrieb am Inselfest vor? Leerkapazität bis Stammersdorf durchziehen?
Ich bin Anti U6 Stammersdorf!
-) Gehwege werden durch U-Bahnen allgemein länger und dadurch unattraktiver - war bis jetzt bei jeder U-Bahn so. Dazu rechnen muss man Umsteigeverbindungen, Aufgänge, Rolltreppen, ....
-) eine U-Bahn kann nie auf einer Straßenbahntrasse fahren. - Die Definition einer U-Bahn ist eine vom Individualverkehr getrennte Trasse - man müsste also âla U1 eine Tunnelstrecke bauen, die dann auf eine Stelzenstrecke übergeht.
Niveaukreuzungen sind auf einer U-Bahn nicht zulässig, und im Sinne der Reststrecke ist das auf der U6 auch unverantwortlich.
UND: man könnte natürlich die 31er-Trasse mit Trennwänden pipapo auf U6 umrüsten - allerdings wäre dann zwischen Stammersdorf und Gerasdorferstraße keine Querung der Brünnerstraße möglich - das geht auch nicht. Und viel Platz für Fußgängerüberführungen oder gar Autobrücken/unterführungen über/unter der U-Bahn ist dort im dicht verbauten Gebiet nicht.
Bedenkt mal: ein Verkehrsunfall auf dem Stück und der wesentlich stärker frequentierte Gürtel hätte dann für längere Zeit absurde Intervalle und Frequenzprobleme. - Ist schon jetzt, wo der Betrieb nur bis Floridsdorf geht, ein enormer Schwachpunkt.
Aus aktuellem Anlass: und grad auf der U6 - wie stellt ihr euch dann zB den Betrieb am Inselfest vor? Leerkapazität bis Stammersdorf durchziehen?
Ich bin Anti U6 Stammersdorf!
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von 76A (20.06.2012, 21:13)
20.06.2012, 21:51#46
Die U6-Züge sind halt nicht wie die WLB 55m lang, sondern 110 Meter, brauchen also dementsprechend länger, um etwa eine Straße zu queren. Eine Führung über die Gleise des 31ers wäre sogesehen nur im letzten Streckenabschnitt ab der Gerasdorfer Straße sinnvoll, wo es keine größeren Kreuzungen mehr gibt, zusätzlich würde ich die Strecke auf jeden Fall zur Hochfeldstraße verlängern und dort eine neue Wendeschleife errichten.Ja genau, ab der Gerasdorferstraße könnte man es so machen, nur warum braucht man unbedingt eine Wendeanlage? Warum benützt man nicht die Schleife in Stammersdorf? Meiner Meinung nach ist da neben der Brünnerstraße nicht genügend Platz um sie bis zur Hochfeldstraße zu verlängern, verstehe auch nicht warum man das machen sollte.
Edit: Eine plausible Lösung wäre in meinen Augen folgende: Bis zur Gerasdorfer Straße lässt man die U6 unterirdisch fahren, unmittelbar nach der Kreuzung B7/Gerasdorfer kommt die U6 dann an die Oberfläche und fährt ab der Kreuzung B7/Harnreitergasse über die Gleise des 31ers weiters. Die Stationen Harnreitergasse, Anton-Schall-Gasse, Van-Svieten-Kaserne und Stammersdorf müssten für die U6 lediglich adaptiert werden (Bahnsteige verlängern und auf 30cm anheben) und es müssten nördlich der jetzigen Endschleife rund 750m an neuen Gleisen verlegt werden, aber dafür ist neben der Brünner Straße ohnehin ausreichend Platz. Führt man jeden zweiten Zug bis Großjedlersdorf, dann gibt es an den wenigen Kreuzungen sicher keine Probleme.
20.06.2012, 22:00#47
Ihr vergesst dabei nur zwei Sachen:
-) Gehwege werden durch U-Bahnen allgemein länger und dadurch unattraktiver - war bis jetzt bei jeder U-Bahn so. Dazu rechnen muss man Umsteigeverbindungen, Aufgänge, Rolltreppen, ....
-) eine U-Bahn kann nie auf einer Straßenbahntrasse fahren. - Die Definition einer U-Bahn ist eine vom Individualverkehr getrennte Trasse - man müsste also âla U1 eine Tunnelstrecke bauen, die dann auf eine Stelzenstrecke übergeht.
Niveaukreuzungen sind auf einer U-Bahn nicht zulässig, und im Sinne der Reststrecke ist das auf der U6 auch unverantwortlich.
UND: man könnte natürlich die 31er-Trasse mit Trennwänden pipapo auf U6 umrüsten - allerdings wäre dann zwischen Stammersdorf und Gerasdorferstraße keine Querung der Brünnerstraße möglich - das geht auch nicht. Und viel Platz für Fußgängerüberführungen oder gar Autobrücken/unterführungen über/unter der U-Bahn ist dort im dicht verbauten Gebiet nicht.
Bedenkt mal: ein Verkehrsunfall auf dem Stück und der wesentlich stärker frequentierte Gürtel hätte dann für längere Zeit absurde Intervalle und Frequenzprobleme. - Ist schon jetzt, wo der Betrieb nur bis Floridsdorf geht, ein enormer Schwachpunkt.
Aus aktuellem Anlass: und grad auf der U6 - wie stellt ihr euch dann zB den Betrieb am Inselfest vor? Leerkapazität bis Stammersdorf durchziehen?
Ich bin Anti U6 Stammersdorf!
Das merkt man das du ein Anti U6 verlängerer bist.
Nehmen wir noch einmal den Vergleich mit der Lokalbahn her, die fährt ja auch auf Straßenbahngleisen, in NÖ fährt sie auch durch Ortschaften durch, alles kein Problem, nur in Wien mit der heiligen U Bahn macht man ein Problem daraus?Versteh ich nicht ganz. Was ist wenn ein Unfall passiert, ganz einfach, dann dreht man die Züge um und fährt auf dem anderen Gleis zurück, dann ist der Betrieb wieder aufrecht, man muß ein bisschen flexibel arbeiten, bei der Straßenbahn stehen die Züge alle hinter einander, bei der U Bahn ist das einfacher, man kann in die andere Richtung weiter fahren.
Wer sagt denn das jeder Zug bis Stammersdorf geführt werden muß? Fahren alle Züge nach Siebenhirten? Es reicht ja wenn jeder 2. Zug bis nach Stammersdorf fährt, und warum fährt man nicht mit weniger Waggons, man hängt in Floridsdorf die hälfte ab und weiter geht`s, sollte ja kein Problem sein oder?
20.06.2012, 22:08#48
Zitat-) Gehwege werden durch U-Bahnen allgemein länger und dadurch unattraktiver - war bis jetzt bei jeder U-Bahn so. Dazu rechnen muss man Umsteigeverbindungen, Aufgänge, Rolltreppen, ....
Trotzdem dürfte die große Mehrheit von einer direkteren Anbindung ans 'hochrangige Netz' profitieren, da eben viele nur deshalb mir der Bim nach Floridsdorf zuckeln um in die U-Bahn einzusteigen.
ZitatBedenkt mal: ein Verkehrsunfall auf dem Stück und der wesentlich stärker frequentierte Gürtel hätte dann für längere Zeit absurde Intervalle und Frequenzprobleme. - Ist schon jetzt, wo der Betrieb nur bis Floridsdorf geht, ein enormer Schwachpunkt.
Ich bin ja kein Anhänger dieser Variante. Was ich mir an abstrusen Ideen vorstellen könnte, wäre das man bei der Bim im Bereich zwischen Floridsdorf und Gerasdorfer Straße die bestehende Trasse untertunnelt (mit entsprechenden Stationen etc ..). In Zuge dessen könnte man eine Spur vom Individualverkehr auf dieser Trasse fahren lassen und auf der gewonnen Fläche einen durchgehenden Radweg vom Bezirkszentrum zum Stadtrand errichten => Zwei Fliegen mit einer Klappe und die Autofahrer müssen auch nicht drunter leiden
ZitatAus aktuellem Anlass: und grad auf der U6 - wie stellt ihr euch dann zB den Betrieb am Inselfest vor? Leerkapazität bis Stammersdorf durchziehen?
So leer wäre die wohl gar nicht und notfalls kann man es ja wie am südlichen Streckenteil machen und nur jeden 2. Zug bis Stammersdorf führen.
ZitatIch bin Anti U6 Stammersdorf!
Kann ich sogar verstehen => Ich hab von der verlängerten U2 auch nix und ob die U1 irgendwann bis zur Therme Wien fährt, tangiert mich auch weniger.
20.06.2012, 22:12#49
Zitat Ich bin Anti U6 Stammersdorf! Kann
ich sogar verstehen => Ich hab von der verlängerten U2 auch nix und
ob die U1 irgendwann bis zur Therme Wien fährt, tangiert mich auch
weniger.
Dem kann ich nur zustimmen
21.06.2012, 01:07#50
Ebenerdig kann die U-Bahn in der Brünner Straße auch zwischen Stammersdorf und Gerasdorfer Straße nicht fahren, es sei denn, man baut Unterführungen und Fußgängerübergänge. Als Hochbahn wäre es jedoch machbar.
21.06.2012, 02:04#51
Nehmen wir noch einmal den Vergleich mit der Lokalbahn her, die fährt ja auch auf Straßenbahngleisen, in NÖ fährt sie auch durch Ortschaften durch, alles kein Problem, nur in Wien mit der heiligen U Bahn macht man ein Problem daraus?Versteh ich nicht ganz. Was ist wenn ein Unfall passiert, ganz einfach, dann dreht man die Züge um und fährt auf dem anderen Gleis zurück, dann ist der Betrieb wieder aufrecht, man muß ein bisschen flexibel arbeiten, bei der Straßenbahn stehen die Züge alle hinter einander, bei der U Bahn ist das einfacher, man kann in die andere Richtung weiter fahren.
Nur dass Lokalbahn und U-Bahn zwei Paar Schuhe sind.
Die Lokalbahn kannst du am ehesten mit einer Stadtbahn in Deutschland vergleichen - fast vollständig eigener Gleiskörper, sehrwohl aber Kreuzungen.
Eine U-Bahn (und so eine ist die U6) wirst du jedoch weltweit nie mit einer Niveaukreuzung finden, das liegt ganz einfach am U-Bahn-Sein und nicht am Unwollen.
"Einfach das Gleis wechseln" wirds auch nicht spielen, weil damit schmeißt du den ganzen Fahrplan durcheinander ...
ZitatWer sagt denn das jeder Zug bis Stammersdorf geführt werden muß? Fahren alle Züge nach Siebenhirten? Es reicht ja wenn jeder 2. Zug bis nach Stammersdorf fährt, und warum fährt man nicht mit weniger Waggons, man hängt in Floridsdorf die hälfte ab und weiter geht`s, sollte ja kein Problem sein oder?
... den du hier noch komplizierst, weil sich die Züge in Floridsdorf einfädeln müssen.
Das Abhängen kannst gleich mal vergessen:
-) wer zahlt dir den notwendigen Verschieber, der die Verschubbewegungen durchführt?
-) was machst du mit den zwei Wagen, die du abkuppelst? Wohin stellen?
-) Abkuppeln ist bei dichtem Betrieb (etwa frühverkehr) extrem betriebsstörend; am Abend/Nacht wärs vielleicht machbar.
-) zwei T-Wagen (also die Hälfte eines U6 Zuges) hätten nicht viel mehr Kapazität als ein 31er und ein dahinter fahrender 30er. (so wie es oft ist) Oder irre ich?
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von 76A (21.06.2012, 02:08)
21.06.2012, 10:54#52
Nur ist die Wiener Lokalbahn teilweise Straßenbahn, und teilweise Eisenbahn. In Deutschland firmieren unter Stadtbahn eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme und Konzepte, so ist die Stadtbahn in Dortmund eine Straßenbahn, die im Innenstadttunnel als U-Bahn gilt (und daher auch so tituliert wird).Nur dass Lokalbahn und U-Bahn zwei Paar Schuhe sind.
Nehmen wir noch einmal den Vergleich mit der Lokalbahn her, die fährt ja auch auf Straßenbahngleisen, in NÖ fährt sie auch durch Ortschaften durch, alles kein Problem, nur in Wien mit der heiligen U Bahn macht man ein Problem daraus?Versteh ich nicht ganz. Was ist wenn ein Unfall passiert, ganz einfach, dann dreht man die Züge um und fährt auf dem anderen Gleis zurück, dann ist der Betrieb wieder aufrecht, man muß ein bisschen flexibel arbeiten, bei der Straßenbahn stehen die Züge alle hinter einander, bei der U Bahn ist das einfacher, man kann in die andere Richtung weiter fahren.
Die Lokalbahn kannst du am ehesten mit einer Stadtbahn in Deutschland vergleichen - fast vollständig eigener Gleiskörper, sehr wohl aber Kreuzungen.
Eine U-Bahn (und so eine ist die U6) wirst du jedoch weltweit nie mit einer Niveaukreuzung finden, das liegt ganz einfach am U-Bahn-Sein und nicht am Unwollen.Das mag stimmen, wenn man sich sklavisch an Begriffe halten will oder muss. Im Frankfurter U-Bahnnetz gibt z.B. Niveaukreuzungen, wenn jetzt jemand den Hessen vorschreiben will, dass sie ihre U-Bahn nicht U-Bahn nennen dürfen, dann soll er mit seinem Bestreben glücklich werden (wird aber an der Bezeichnung nix ändern). Ich empfehle eine etwas unverkrampfteren und kreativeren Umgang mit Begriffen.
"Einfach das Gleis wechseln" wirds auch nicht spielen, weil damit schmeißt du den ganzen Fahrplan durcheinander ...Warum schmeisst man mit dem Gleis wechseln den ganzen Fahrplan durcheinander? Ich hab mich bei der Eisenbahn jahrelang mit dem Gleiswechsel gespielt, und eigentlich ist es meistens gut gegangen...
Auch hier kann ich deinen Automatismus nicht ganz folgen. Das Intervall ab einer Unterwegsstation zu verdichten ist doch keine hochkomplexe Angelegenheit. Und obwohl ich kein Fan vom An/Abkuppeln bis (siehe unten), stellt das auch kein unüberwindliches Hindernis dar.... den du hier noch komplizierst, weil sich die Züge in Floridsdorf einfädeln müssen.ZitatWer sagt denn das jeder Zug bis Stammersdorf geführt werden muß? Fahren alle Züge nach Siebenhirten? Es reicht ja wenn jeder 2. Zug bis nach Stammersdorf fährt, und warum fährt man nicht mit weniger Waggons, man hängt in Floridsdorf die hälfte ab und weiter geht`s, sollte ja kein Problem sein oder?
Das Abhängen kannst gleich mal vergessen:Man braucht einen Fahrer, der den abgekuppelten Teil ins Wendegleis fährt, sicher keinen Verschieber (es sei denn, du bezeichnest als Verschieber eben diesen Fahrer). Zahlen tut den natürlich sein Arbeitgeber
-) wer zahlt dir den notwendigen Verschieber, der die Verschubbewegungen durchführt?
-) was machst du mit den zwei Wagen, die du abkuppelst? Wohin stellen?Zug fährt ein, Abkuppeln, vorderer Teil als Zug weiter, hinterer Teil in die Wendeanlage, einache Garnitur kommt vom Norden, aus der Wendeanlage drauf, kuppeln, Abfahrt! Das mit dem einen Teil, der nur bis Floridsdorf fährt stelle ich mir allerdings etwas mühsam vor (Stichwort DAF), das Kuppeln und besonders das Weg- und und Zufahren der wendenden Garnitur dauert natürlich auch seine Zeit.
-) Abkuppeln ist bei dichtem Betrieb (etwa frühverkehr) extrem betriebsstörend; am Abend/Nacht wärs vielleicht machbar.Grundsätzlich geht so etwas! Man stelle sich auf den Münchner Ostbahnhof (oder noch besser zum Leuchtenbergring), und schaue der Münchner S-Bahn beim An-und Abkuppeln zu Beginn und zu Ende der HVZ zu. Die schaffen das recht gut, auch im dichten Betrieb. Voraussetzung dafür ist allerdings geeignete Infrastruktur, und da könnte es in der bestehenden Wendeanlage in Floridsdorf recht eng werden, speziell, wenn der Fahrplan etwas in Unordnung ist (also eigentlich eh im Normalbetrieb
)-) zwei T-Wagen (also die Hälfte eines U6 Zuges) hätten nicht viel mehr Kapazität als ein 31er und ein dahinter fahrender 30er. (so wie es oft ist) Oder irre ich?Hab ich mir jetzt nicht angeschaut, kann aber sein. Konsequenz: dichteres Intervall, das Kuppeln wird dadurch noch spannender.
Grundsätzlich stimme ich 76A also durchaus zu, das Zugteilen nicht die Lösung ist. Intervallausdühnung kann ich mir aber sehr wohl vorstellen!
Unbeschadet sachlicher Argumente: wenn das Nichttangieren zum Anti-Irgendwas reicht, dann willkommen im Schrebergarten!Dem kann ich nur zustimmenKann ich sogar verstehen => Ich hab von der verlängerten U2 auch nix und ob die U1 irgendwann bis zur Therme Wien fährt, tangiert mich auch weniger.Zitat von 76AIch bin Anti U6 Stammersdorf!

21.06.2012, 11:23#53
Nehmen wir noch einmal den Vergleich mit der Lokalbahn her, die fährt ja auch auf Straßenbahngleisen, in NÖ fährt sie auch durch Ortschaften durch, alles kein Problem, nur in Wien mit der heiligen U Bahn macht man ein Problem daraus?Versteh ich nicht ganz. Was ist wenn ein Unfall passiert, ganz einfach, dann dreht man die Züge um und fährt auf dem anderen Gleis zurück, dann ist der Betrieb wieder aufrecht, man muß ein bisschen flexibel arbeiten, bei der Straßenbahn stehen die Züge alle hinter einander, bei der U Bahn ist das einfacher, man kann in die andere Richtung weiter fahren.
Nur dass Lokalbahn und U-Bahn zwei Paar Schuhe sind.
Die Lokalbahn kannst du am ehesten mit einer Stadtbahn in Deutschland vergleichen - fast vollständig eigener Gleiskörper, sehrwohl aber Kreuzungen.
Ja dann ändert man eben die Bestimmungen, in anderen Ländern geht es doch auch, Gesetze werden auch immer geändert und angepasst, warum dann nicht auch in diesem Bereich
Also ich sag mal so, wenn eine Bim eine Störung hat und eine Stunde still steht dann ist der Fahrplan noch mehr im Kübel, durch diese Art und weise bleibt mir mein Intervall erhalten, es gibt dann nur auf dem gestörten Teil Probleme.
Eine U-Bahn (und so eine ist die U6) wirst du jedoch weltweit nie mit einer Niveaukreuzung finden, das liegt ganz einfach am U-Bahn-Sein und nicht am Unwollen.
"Einfach das Gleis wechseln" wirds auch nicht spielen, weil damit schmeißt du den ganzen Fahrplan durcheinander ...
ZitatWer sagt denn das jeder Zug bis Stammersdorf geführt werden muß? Fahren alle Züge nach Siebenhirten? Es reicht ja wenn jeder 2. Zug bis nach Stammersdorf fährt, und warum fährt man nicht mit weniger Waggons, man hängt in Floridsdorf die hälfte ab und weiter geht`s, sollte ja kein Problem sein oder?
... den du hier noch komplizierst, weil sich die Züge in Floridsdorf einfädeln müssen.
Das Abhängen kannst gleich mal vergessen:
-) wer zahlt dir den notwendigen Verschieber, der die Verschubbewegungen durchführt?
-) was machst du mit den zwei Wagen, die du abkuppelst? Wohin stellen?
-) Abkuppeln ist bei dichtem Betrieb (etwa frühverkehr) extrem betriebsstörend; am Abend/Nacht wärs vielleicht machbar.
-) zwei T-Wagen (also die Hälfte eines U6 Zuges) hätten nicht viel mehr Kapazität als ein 31er und ein dahinter fahrender 30er. (so wie es oft ist) Oder irre ich?
das abhängen kann ja nicht so aufwendig sein oder?
Wer soll den bezahlen der das durchführt, ist doch ein Scherz oder, da braucht man doch nicht 10 Leute täglich
Wohin stellen? In die Wendeanlage vielleicht? Dort wäre Platz, wäre ja Platz
In der HVZ teilt man eben nicht die Züge, da fährt man bis Stammersdorf durch
21.06.2012, 12:00#54
Jetzt mal die Sache ganz ohne dem Aspekt der momentanen Notwendigkeit betrachtet ist meine Meinung dazu folgende: Intervallausdünnung in Floridsdorf (jeder 2. Zug bis Stammersdorf) ist sicher betrieblich günstiger als kuppeln. Dass das aber auch möglich ist, habe ich in Floridsdorf auf der S-Bahn oft genug erlebt (und zwar auch in der HVZ), wo Doppelgarnituren getrennt und Einfachgarnituren verdoppelt wurden. Intervallausdünnung: In der HVZ sollte diese erst in Jedlersdorf erfolgen, oder man führt gleich alle Züge bis Stammersdorf. Zwischen Gerasdorfer Straße und Stammersdorf bietet sich zwar eine Hochtrasse an, in Stammersdorf (nach dem Heeresspital) müsste die Trasse jedoch wieder in den Untergrund, da dort definitv neben der Brünner Straße nicht genügend Platz ist (dort lag ja schließlich auch nur ein einsames Bahngleis und außerdem gibt es dort im Bereich ab Stammersdorfer Straße auch neue Wohnbauten, denen du nicht eine solche Trasse vor die Fenster setzen kannst). Ob sich da dann eine Aufgabe der Tieflage überhaupt auszahlt, müsste untersucht werden.
Was die Bebauungsdichte und vor allem die weitere Entwicklung anbelangt: Ich möchte darauf hinweisen, dass das Gebiet westlich der Jedlersdorfer Straße bis Stammersdorf noch völlig unbebaut aber Wiener Stadtgebiet ist. Wenn sich dort in den nächsten 20 Jahren was tut, was sehr wahrscheinlich ist, dann wird der auf dieser Straße verkehrende "Dornröschenautobus" auch nicht mehr reichen.
Was die Bebauungsdichte und vor allem die weitere Entwicklung anbelangt: Ich möchte darauf hinweisen, dass das Gebiet westlich der Jedlersdorfer Straße bis Stammersdorf noch völlig unbebaut aber Wiener Stadtgebiet ist. Wenn sich dort in den nächsten 20 Jahren was tut, was sehr wahrscheinlich ist, dann wird der auf dieser Straße verkehrende "Dornröschenautobus" auch nicht mehr reichen.
21.06.2012, 13:16#55
Und wieso kann bzw. darf die U6 ab der Harnreitergasse, nach der es keine einzige größere Kreuzung mehr gibt, nicht über die Gleise des 31ers nach Stammersdorf fahren? Wenn es darum ginge, die WLB nach Stammersdorf zu verlängern, dann würde wirklich niemand eine Führung als Hochbahn oder gar eine unterirdische Führung propagieren, aber bei der U6, die sich de facto nur durch die größere Zuglänge von der WLB unterscheidet (4- statt 2-Wagen-Züge), ist eine Führung im Niveau absolutes Tabu? *kopfschüttel*
Ich verstehe ja, wenn die U6 bis Großjedlersdorf unterirdisch geführt wird, eine sinnvolle Alternative hierzu gibt es sowieso nicht, aber spätestens nach der Gerasdorfer Straße sind eine unterirdische Führung oder eine Hochtrasse (die nördlich der Hanreitergasse genauso direkt vor den Fenstern der Wohnbauten verlaufen würde!) schlicht und einfach rausgeworfenes Geld da nicht notwendig. Bei Einsatz von 4-Wagen-Zügen liegt es auf der Hand, nur jeden zweiten Zug über Großjedlersdorf hinaus zu führen, dadurch beträgt das dichtestmögliche Intervall der U6 prinzipiell nur 5 Minuten. Das heißt, dass an den betroffenen Kreuzungen (B7/Empergergasse, B7/Anton-Schall-Gasse, B7/Kummergasse) herkömmliche Ampeln mit U-Bahn-Bevorrangung ziemlich sicher ausreichen würden, zumal ich mir sicher bin, dass die Bevorrangung bei der heiligen U-Bahn ganz sicher einwandfrei klappen würde.
Was die Weiterführung zur Hochfeldstraße bzw. die Problemstelle B7/Stammersdorfer Straße angeht, sehe ich zwei Möglichkeiten: eine eingleisige Führung zwischen Bahnhofplatz und Friedrich-Manhart-Straße (ca. 150m) mit Ampelbevorrangung und eigner Freiphase - beim 5 Minuten Intervall kein Problem - oder eine Unterfahrung der kritischen Kreuzung mit unterirdischer Haltestelle. Nach der Endstation in der Hochfeldstraße könnten 1-2 Betriebsgleise zu einer neuen Abstellhalle führen.
Ich verstehe ja, wenn die U6 bis Großjedlersdorf unterirdisch geführt wird, eine sinnvolle Alternative hierzu gibt es sowieso nicht, aber spätestens nach der Gerasdorfer Straße sind eine unterirdische Führung oder eine Hochtrasse (die nördlich der Hanreitergasse genauso direkt vor den Fenstern der Wohnbauten verlaufen würde!) schlicht und einfach rausgeworfenes Geld da nicht notwendig. Bei Einsatz von 4-Wagen-Zügen liegt es auf der Hand, nur jeden zweiten Zug über Großjedlersdorf hinaus zu führen, dadurch beträgt das dichtestmögliche Intervall der U6 prinzipiell nur 5 Minuten. Das heißt, dass an den betroffenen Kreuzungen (B7/Empergergasse, B7/Anton-Schall-Gasse, B7/Kummergasse) herkömmliche Ampeln mit U-Bahn-Bevorrangung ziemlich sicher ausreichen würden, zumal ich mir sicher bin, dass die Bevorrangung bei der heiligen U-Bahn ganz sicher einwandfrei klappen würde.
Was die Weiterführung zur Hochfeldstraße bzw. die Problemstelle B7/Stammersdorfer Straße angeht, sehe ich zwei Möglichkeiten: eine eingleisige Führung zwischen Bahnhofplatz und Friedrich-Manhart-Straße (ca. 150m) mit Ampelbevorrangung und eigner Freiphase - beim 5 Minuten Intervall kein Problem - oder eine Unterfahrung der kritischen Kreuzung mit unterirdischer Haltestelle. Nach der Endstation in der Hochfeldstraße könnten 1-2 Betriebsgleise zu einer neuen Abstellhalle führen.
21.06.2012, 13:38#56
Sorry wenn ich mich kurz einmische: Wegen 2 km zahlt sich ein Mischsystem U-Bahn - Straßenbahn mit all seinen Nachteilen nicht aus! Hier kann man wirklich nur entweder - oder sagen.
21.06.2012, 14:03#57
Sorry wenn ich mich kurz einmische: Wegen 2 km zahlt sich ein Mischsystem U-Bahn - Straßenbahn mit all seinen Nachteilen nicht aus! Hier kann man wirklich nur entweder - oder sagen.Bingo! Gruß Öffi Freund

21.06.2012, 16:33#58
Unterführungen
Unterführungen kosten allerdings auch wieder Geld. Ganz abgesehen davon: ausreichend Platz für Unterführungen hättest du definitiv an allen drei kritischen Punkten, allerdings hat die Straßenbahn an jeder dieser Kreuzungen eine Haltestelle. Bei der Katsushikastraße und Shuttleworthstraße wäre es noch kein so großes Problem, die Haltestelle vor eine der beiden Rampen zu verlegen, aber wie löst du dieses Problem in Großjedlersdorf, wo du die Umsteigemöglichkeit zu vier (!) Buslinien wahren musst? Man müsste also auch die Haltestelle unter die Erde verlegen, womit du mal an der Kreuzung B7/Siemensstraße eine riesige Baugrube hättest. Das Verkehrschaos wäre perfekt, und was die Autolobby dazu sagen würde wissen wir ja....In diesem thread wurde schon mehrmals die Möglichkeit angeführt, die Strassenbahn mit Unterführungen unter den neuralgischen Kreuzungen (inkl. unterirdischen Stationen) zu führen.
Mehr oder weniger heisst das, dass die Linie 31 zu einer Berg- und Talbahn würde, da die Rampen relativ knapp aneinander liegen. Da kann man gleich einen durchgehenden Tunnel bauen...
Etwas anderes will ich auch ansprechen (egal, ob unterirdische Station für eine etwaige U-Bahn oder Linie 31):
Die Gehsteigbreite in der Brünnerstraße lässt Abgänge (Treppe und Rolltreppe) nicht zu!
21.06.2012, 16:48#59
Die Gehsteigbreite in der Brünnerstraße lässt Abgänge (Treppe und Rolltreppe) nicht zu!
Wenn man die Bim unter die Erde verlegt, wird ja die heutige Trasse für den Individualverkehr frei, somit gewinnt man auch eine Spur, die man für Abgänge und Radwege nutzen kann. Auch der Eissalon Perugini würde sich über ein paar Zentimeter mehr Gehsteig freuen
In Großjedlersdorf gäbe es z.B. noch ausreichend Möglichkeiten entsprechende Aufgänge zu machen => Stadtauswärts neben dem Hotel Berger oder Ecke Edergasse/B7, stadteinwärts müsste man das öffentliche WC am Eck Frauenstiftgasse/B7 schleifen bzw. könnte man auch das Expedit verlegen.
21.06.2012, 16:55#60
Abgänge
Der Umbau der Brünner Straße vor ca. 20 Jahren mit 2 Fahrspuren je Richtung und Mittellage der Straßenbahn war der letzte (Bundesstraßen)Umbau, wo kein Fahrradweg
eingebaut wurde. Sollte der ÖV wirklich in den Untergrund gehen, würden nicht die Gehsteige breiter, sondern würden dort endlich Fahrradwege hinkommen - oder je
Fahrrichtung eine Fahrspur mehr....
eingebaut wurde. Sollte der ÖV wirklich in den Untergrund gehen, würden nicht die Gehsteige breiter, sondern würden dort endlich Fahrradwege hinkommen - oder je
Fahrrichtung eine Fahrspur mehr....
