Zukunftsvision U6-Verlängerung nach Stammersdorf

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04.01.2013, 18:02#121
Ich habe diesbezüglich etwas anderes gehört-ursprünglich hätte das ganze Stadtbahnnetz auf "Stromschienen U-Bahn" umgerüstet werden sollen (Irgendwann wurde auch in einen "24-Stunden-für-Wien" auch eine Fotomontage gebracht, die einen "Silberpfeil" auf den Gürtelviadukt zeigt).
An eine derartige Fotomontage in den "24 Stunden für Wien" kann ich mich nicht erinnern, in meinem Fundus habe ich aber einen Artikel der "Kronen Zeitung" (Datum ist mir leider unbekannt) entdeckt:
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U-Gürtel_a.jpgU-Gürtel_b.jpg
04.01.2013, 18:03#122
Ist eh besser wenn das Gleisbett nicht so tief ist. Ist mir nach dem Motto runter gestoßen werden/fallen können sympathischer bei der U6.
Und Oberleitung oder Stromschiene ist eigentlich, außer, dass bei der Stromschiene mehr Metall verschwendet wird aufgrund der Dicke, ja auch egal.

Warum wurde eigentlich die U4 umgebaut? Hätten nicht neue Gleise, Oberleitung und neue Züge gereicht?
04.01.2013, 18:39#123
Die Umrüstung auf Silberpfeile war, soweit ich weiß, auch lange Zeit nach dem Ende der Stadtbahn geplant, bevor man sich dann letztendlich entschieden hat (wohl auf erneuten Druck von Bombardier) die T-Wagen für die U6 zu beschaffen.
Das bezweifle ich - das hätte ja eine komplette Umstellung der Strecke - einschließlich Tieferlegung, Montage von Stromschienen und LZB sowie die komplette Umgestaltung der Abstellanlagen Michelbeuern und Rößlergasse - bedeutet. Das hätte man sich sicher nicht mehr angetan. Außerdem war ja von Anfang an geplant, die T einige Jahre mit den E6 zu kuppeln und einen Mischbetrieb durchzuführen. Wie hätte man den mit U/V gestalten sollen?

Und zumindest in Alterlaa kann der Gleiskörper nicht tiefergelegt werden; der ist dort genauso, wie er noch zu Straßenbahnzeiten war, lediglich die Bahnsteigkanten wurden wegen der etwas breiteren T/T1 zurückgezogen (deswegen bekamen ja die E6-c6 ihre "Ohrwaschln".
06.01.2013, 18:21#124
RE: Warum wird die U6 oftmals als "keine echte U-Bahn" bezeichnet?
Abgesehen davon ist die U6 sowieso keine Voll-U-Bahn.
Also warum ist die U6 keine echte "Voll-U-Bahn"?
Ich glaube daß Details wie die Fahrzeugtechnik usw. für die Mehrheit der Leute, die sowieso kaum was darüber wissen, keine große Rolle spielen. Es geht vielmehr um die optische Wahrnehmung. Leute die z.b. noch nie in Rom waren glauben daß U-Bahnen doch keine Oberleitung hätten.

Vielleicht hat diese subjektive Wahrnehmung auch mit den vorne schmäler werdenden Wagen zu tun - evtl. erinnert das manche an Straßen- oder Stadtbahnfahrzeuge. Meiner Meinung nach entsteht der dazugehörige Eindruck nur aus bestimmten Perspektiven, und eher auf Fotos als in real.
Und nach dieser kleinkarierten Sichtweise dürfte man z.b. die Wagen der Pariser Metro (Bild) auch nicht als U-Bahnen bezeichnen (sie werden zwar nicht vorne schmäler, aber der Gesamteindruck...; übrigens sind die Bahnsteige in Paris nur 75 m lang, und bei zwei Linien 90 m).

Zum Thema "eine U-Bahn fährt im Tunnel": die Stadtschnellbahn von Chicago wird als U-Bahn wahrgenommen, auch wenn sie nur sehr wenige Tunnelstrecken hat. In London sind nur ca. 40 % vom Streckennetz im Tunnel, auch in Wien nur ca. 50 %; in Hamburg ist es ähnlich. In New York sind es um die 60 %. Auch in Stockholm, Oslo oder Seoul befinden sich große Teile vom Streckennetz im Freien, um nur ein paar Beispiele zu nennen.



Bild
Dieser Beitrag wurde 3-mal editiert, zuletzt von Josh (06.01.2013, 19:25)
15.04.2014, 10:38#125
Sollte der ÖV wirklich in den Untergrund gehen, würden nicht die Gehsteige breiter, sondern würden dort endlich Fahrradwege hinkommen - oder je

Fahrrichtung eine Fahrspur mehr....

Eine dreispurige Brünnerstraße wäre meiner Meinung nach sinnlos, da man an beiden Enden (Rendezvousberg und Amtshaus) ein einspuriges Nadelöhr hat. Zudem möchte der Bezirk den Bereich zwischen Amtshaus und Bahnsteggasse attraktiver gestalten und ist da sogar bereit einige Parkplätze zu opfern (wobei das über immer noch als 'Projekt' in irgendeiner Schublade vergammelt). Nimmt man dann noch die Tatsache her, dass der Individualverkehr rückläufig und Öffis/Fahrrad am Vormarsch sind, wäre es eine Chuzpe diese Flächen dem IV zur Verfügung zu stellen.
Das mit dem Nadelöhr ist natürlich ein Blödsinn, die Brünnerstraße ist eigentlich nur im Bereich zwischen Shuttlewortstraße und Siemensstraße massiv überlastet, weil die Verlängerung der Nordbrücke entgegen den ursprünglichen Planungen nur bis zur Shuttleworthstraße vorgenommen wurde. In diesem Bereich würde eine Verlegung der U6 in den Untergrund zu massiven Verbesserungen führen.

Es wird früher oder später ohnehin kein Weg an einer U6-Verlängerung vorbeiführen, die Frage ist nur, wann sie kommt. So halbherzige Lösungen wie das teilweise Benutzen der jetzigen 31er-Gleise halte ich für ausgeschlossen.
15.04.2014, 11:56#126
Das Problem auf der Brünnerstraße zwischen Shuttleworth und Siemensstraße ist der Rechtsabbieger bei der Siemensstraße, wenn dieser nicht wäre, dann wäre das Problem mit den täglichen Staus sogut wie gelöst. Die Rechtsabbieger müssen zuerst die Fußgänger über die Straße gehen lassen und solange das passiert steht die komplette rechte Spur, ja und somit gibt es dort einen Stau.
15.04.2014, 12:11#127
Das Problem auf der Brünnerstraße zwischen Shuttleworth und Siemensstraße ist der Rechtsabbieger bei der Siemensstraße, wenn dieser nicht wäre, dann wäre das Problem mit den täglichen Staus sogut wie gelöst. Die Rechtsabbieger müssen zuerst die Fußgänger über die Straße gehen lassen und solange das passiert steht die komplette rechte Spur, ja und somit gibt es dort einen Stau.
Hier würde es allein schon aufgrund der Ampel auch ohne Links- und Rechtsabbieger zu Problemen kommen. Die Brünner Straße ist hier einfach die einzige Verbindung von der Nordbrücken-Verlängerung zur Mitterhofergasse und Siemensstraße. Wenn man von einer zunehmenden Bevölkerung entlang der Brünnerstraße ausgeht und keine neuen Straßen bauen will, hilft wohl nur eine Verbannung der Straßenbahn unter die Erde.
15.04.2014, 12:24#128
Ja, aber man muss nicht immer davon ausgehen, die beste Auto-Lösung zu finden. Ich bin nicht für eine Autofreie Stadt, aber: Nur wegen a bissel Stau und einem Rechtsabbieger-Problem die Straßenbahn auflassen? Ehrlich jetzt? Der 30/31er funktioniert dort ganz gut, und wer dort mit dem Auto fährt, der steht halt vielleicht. Es steht jedem frei, man kann ja genau so gut Prager Straße-Mühlweg ( :D ) fahren.

Einmal eine ganz andere Idee: Was würdet ihr von einem Mischverkehr auf einer Stadtbahntrasse halten(also U6/(30 *)/31)?Wenn man die Straßenbahnen mit Trittbrettern ausstattet, und die Trasse ein bisserl umbaut(Gleisabstand, Stationen, bauliche Abtrennung). Als Beispiel gibt es z.B. in Amsterdam die Strecke nach Amstelveen(wenn sich jemand ein Bild machen möchte, das ist sicher zu finden.

*den 30er kann man dann ja auch auflassen.
15.04.2014, 12:28#129
Einmal eine ganz andere Idee: Was würdet ihr von einem Mischverkehr auf einer Stadtbahntrasse halten(also U6/(30 *)/31)?Wenn man die Straßenbahnen mit Trittbrettern ausstattet, und die Trasse ein bisserl umbaut(Gleisabstand, Stationen, bauliche Abtrennung). Als Beispiel gibt es z.B. in Amsterdam die Strecke nach Amstelveen(wenn sich jemand ein Bild machen möchte, das ist sicher zu finden.
Und wo soll deiner Meinung nach die Straßenbahn dann umdrehen?
15.04.2014, 12:37#130
Ja, aber man muss nicht immer davon ausgehen, die beste Auto-Lösung zu finden. Ich bin nicht für eine Autofreie Stadt, aber: Nur wegen a bissel Stau und einem Rechtsabbieger-Problem die Straßenbahn auflassen? Ehrlich jetzt? Der 30/31er funktioniert dort ganz gut, und wer dort mit dem Auto fährt, der steht halt vielleicht. Es steht jedem frei, man kann ja genau so gut Prager Straße-Mühlweg ( :D ) fahren.

Einmal eine ganz andere Idee: Was würdet ihr von einem Mischverkehr auf einer Stadtbahntrasse halten(also U6/(30 *)/31)?Wenn man die Straßenbahnen mit Trittbrettern ausstattet, und die Trasse ein bisserl umbaut(Gleisabstand, Stationen, bauliche Abtrennung). Als Beispiel gibt es z.B. in Amsterdam die Strecke nach Amstelveen(wenn sich jemand ein Bild machen möchte, das ist sicher zu finden.

*den 30er kann man dann ja auch auflassen.
Ich kann nur sagen, dass ich in Stammersdorf in unmittelbarer Nähe einer 31er-Station wohne und so gut wie nie öffentlich fahre, weil der 31er Ewigkeiten bis Floridsdorf braucht. Bei einer U-Bahn, die vielleicht 5-10 Mintuen schneller in Floridsdorf ist und mit der ich dann sogar ohne umsteigen weiterfahren kann würde mich vielleicht umdenken lassen. Und so geht es sicher vielen, die entlang der Brünnerstraße wohnen.
15.04.2014, 15:13#131
Bei einer U-Bahn, die vielleicht 5-10 Mintuen schneller in Floridsdorf ist und mit der ich dann sogar ohne umsteigen weiterfahren kann würde mich vielleicht umdenken lassen.
Auf die vielfach längeren Zugangswege die es bei der U-Bahn gibt scheint man wohl gerne zu vergessen - da ist der Zeitgewinn der kürzeren Fahrzeit so gut wie dahin.
15.04.2014, 15:23#132
Einmal eine ganz andere Idee: Was würdet ihr von einem Mischverkehr auf einer Stadtbahntrasse halten(also U6/(30 *)/31)?Wenn man die Straßenbahnen mit Trittbrettern ausstattet, und die Trasse ein bisserl umbaut(Gleisabstand, Stationen, bauliche Abtrennung). Als Beispiel gibt es z.B. in Amsterdam die Strecke nach Amstelveen(wenn sich jemand ein Bild machen möchte, das ist sicher zu finden.
Und wo soll deiner Meinung nach die Straßenbahn dann umdrehen?


Die U6 könnte zum Wenden ja auch eine Runde im Kreis fahren, so wie es die Bim jetzt auch macht! Oder ist das ein "no go" für eine U Bahn?
15.04.2014, 15:28#133
Zitat
Auf die vielfach längeren Zugangswege die es bei der U-Bahn gibt scheint
man wohl gerne zu vergessen - da ist der Zeitgewinn der kürzeren
Fahrzeit so gut wie dahin.
Da hängt es schon von Ziel ab, wenn es um ein par Station geht dann ja aber wenn es um mehere Stationen geht dan hat man eindeutig ein Zeitgewinn.
15.04.2014, 15:49#134
Bei einer U-Bahn, die vielleicht 5-10 Mintuen schneller in Floridsdorf ist und mit der ich dann sogar ohne umsteigen weiterfahren kann würde mich vielleicht umdenken lassen.
Auf die vielfach längeren Zugangswege die es bei der U-Bahn gibt scheint man wohl gerne zu vergessen - da ist der Zeitgewinn der kürzeren Fahrzeit so gut wie dahin.
Du bist wohl noch nie mit dem 31er von Stammersdorf nach Floridsdorf gefahren...

Bei aller Liebe zur Straßenbahn muss man leider eingestehen, dass sie ab einer gewissen Distanz mit keiner U-Bahn mithalten kann. Bei der U6 kommt noch ein enormer Zeitgewinn beim Umsteigen in Floridsdorf dazu (entweder weil man U6 weiterfährt oder weil man in Handelskai auf Schnellbahn umsteigt).
15.04.2014, 16:50#135
Grad so weit draußen gibts glaub ich kaum jemanden der 1-2 Stationen mit der Straßenbahn fährt... Es wird aber sicher noch 10-20 Jahre dauert bis die innerstädtischen Flächenreserven aufgebraucht sind und damit auch dort mehr gebaut wird, was eine Ubahn rechtfertigen würde.
15.04.2014, 17:17#136
Du bist wohl noch nie mit dem 31er von Stammersdorf nach Floridsdorf gefahren...

Meistens nur mit dem 30er bzw. 31/5 zur Gerasdorfer Straße. 8-)


Bei der U6 kommt noch ein enormer Zeitgewinn beim Umsteigen in Floridsdorf dazu (entweder weil man U6 weiterfährt oder weil man in Handelskai auf Schnellbahn umsteigt).

Anscheinend vergisst du was die U-Bahn eigentlich ist - ein Transportmittel für Fahrgäste im dicht besiedelten Gebiet und eine "zweite U1-Süd" braucht man dort draußen wirklich nicht, vorallem nicht am Wochenende wo man mit einem ULF im 7 bis 10 Minuten-Intervall auskommt. Da wäre es viel sinnvoller etwaiges Geld in VLSA-Beeinflussungen zu stecken - dann wäre eine Fahrzeit von 15 Minuten von Floridsdorf nach Stammersdorf locker drinnen.


Grad so weit draußen gibts glaub ich kaum jemanden der 1-2 Stationen mit der Straßenbahn fährt...

Gibt ja genug Stationen wo es entweder mehr oder weniger wichtige Infrastruktureinrichtungen gibt (KH Nord, Trillerpark/Baumax/Media Markt, Schule Großjedlersdorf, EKZ bei der Hanreitergasse, ...).
15.04.2014, 18:08#137
Einmal eine ganz andere Idee: Was würdet ihr von einem Mischverkehr auf einer Stadtbahntrasse halten(also U6/(30 *)/31)?Wenn man die Straßenbahnen mit Trittbrettern ausstattet, und die Trasse ein bisserl umbaut(Gleisabstand, Stationen, bauliche Abtrennung). Als Beispiel gibt es z.B. in Amsterdam die Strecke nach Amstelveen(wenn sich jemand ein Bild machen möchte, das ist sicher zu finden.
Und wo soll deiner Meinung nach die Straßenbahn dann umdrehen?


Die U6 könnte zum Wenden ja auch eine Runde im Kreis fahren, so wie es die Bim jetzt auch macht! Oder ist das ein "no go" für eine U Bahn?

Bei einer U-Bahn, die vielleicht 5-10 Mintuen schneller in Floridsdorf ist und mit der ich dann sogar ohne umsteigen weiterfahren kann würde mich vielleicht umdenken lassen.
Auf die vielfach längeren Zugangswege die es bei der U-Bahn gibt scheint man wohl gerne zu vergessen - da ist der Zeitgewinn der kürzeren Fahrzeit so gut wie dahin.
Du bist wohl noch nie mit dem 31er von Stammersdorf nach Floridsdorf gefahren...

Bei aller Liebe zur Straßenbahn muss man leider eingestehen, dass sie ab einer gewissen Distanz mit keiner U-Bahn mithalten kann. Bei der U6 kommt noch ein enormer Zeitgewinn beim Umsteigen in Floridsdorf dazu (entweder weil man U6 weiterfährt oder weil man in Handelskai auf Schnellbahn umsteigt).


Die Wendeschleifen der Straßenbahnen in Wien sind bei Neubeschaffungen der Sparsamkeit der WiLi geschuldet, bei den alten Garnituren geht es kaum anders.

Alle moderneren Straßenbahn-Baureihen sind auch als Wendezug lieferbar, wenn man denn will.

Und das Miteinander von U-Bahn und Straßenbahn ist auch kein „no go“ ...

In Frankfurt/Main begann man mit der U-Bahn ganz einfach mit unterirdisch verlegten Straßenbahn-Trassen, ähnlich wie es in Wien geschah.

Hier die aktuellen Typen: http://www.rmv.de/de/Linien_und_Netze/Verkehrsmittel/U-Bahnen/

Und sie sehen einer Straßenbahn immer noch ähnlicher als einer „typischen“ U-Bahn (bei der i.d.R. auch eine seitliche Stromschiene dazu gehört und keine Oberleitung) --- wie die U6.

Das gleiche gilt für die Stadtbahnen im Rhein-Ruhr-Verkehrsverbund.
15.04.2014, 18:29#138

Bei der U6 kommt noch ein enormer Zeitgewinn beim Umsteigen in Floridsdorf dazu (entweder weil man U6 weiterfährt oder weil man in Handelskai auf Schnellbahn umsteigt).

Anscheinend vergisst du was die U-Bahn eigentlich ist - ein Transportmittel für Fahrgäste im dicht besiedelten Gebiet und eine "zweite U1-Süd" braucht man dort draußen wirklich nicht, vorallem nicht am Wochenende wo man mit einem ULF im 7 bis 10 Minuten-Intervall auskommt. Da wäre es viel sinnvoller etwaiges Geld in VLSA-Beeinflussungen zu stecken - dann wäre eine Fahrzeit von 15 Minuten von Floridsdorf nach Stammersdorf locker drinnen.
:daumenhoch: :daumenhoch:
Nur weil die Straßenbahn derzeit nicht schnell ist, heißt das nicht, dass es nicht anders geht. Es gibt europaweit genug Beispiele, wo die Straßenbahn entlang von Ausfallstraßen bevorrangt wird.
15.04.2014, 18:32#139
@ 29er: Die Hälfte davon sind Ziele zu denen die Leute eh lieber mit dem Auto fahren. Dort bräuchte es einfach eine dichtere Bebauung...
16.04.2014, 08:19#140
Ich verstehe ja, dass die Straßenbahn-Nostalgiker hier eine U-Bahn nach Stammersdorf um jeden Preis verhindern wollen. Fakt ist, dass im Endeffekt kein Weg daran vorbei führen wird. Die Stadt wird sich hüten, Geld in eine Beschleunigung (um vielleicht 1-2 Minuten) der Straßenbahn zu stecken, nur um dann ein paar Jahre später erst die U-Bahn zu bauen. Man wird einfach die weitere Siedlungsentwicklung entlang der Brünnerstraße abwarten und wenn endlich genug Leute hier wohnen die U-Bahn in einer der nächsten Ausbaustufen verwirklichen.