Stadtbahn - Gürtellinie und Verbindungsbogen
299 Beiträge · Seite 4 von 15
12.05.2008, 17:04#61
Zufahrtsstrecke nach Heiligenstadt

Ein Sechswagenzug auf einem anscheinend nach dem Krieg wiederaufgebauten Viaduktabschnitt - es fehlen Kamine und Schluss-Steine.

Hier wird wohl das Geländer renoviert - heute ist die Strecke längst aufgelassen und das baufällige Geländer teils durch primitive Holzkonstruktionen ersetzt.

Auf diesem vom Wertheimsteinpark aus aufgenommenen Foto ist links ist die Brücke über die Franz-Josefs-Bahn zu sehen, die vor einigen Jahren einer Verbindungsbrücke zweier Betriebsstätten eines Gebrauchtwagenhändlers weichen musste. An Stelle der BP-Waschstraße befindet sich heute ein Restaurant der Fast-Food-Kette "McDonald's".

Dieses Bild zeigt einen Dreiwagenzug der Linie G (gestrichen) in den damals neuen Stationsanlagen von Heiligenstadt. Es hätte eigentlich in den "Schleifen und Co."-Thread gehört, ich hab es - ein ebay-Fundstück - aber erst heute eingescannt. Deshalb kommt man beim Draufklicken gleich zu jenem Thema.
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Der Verbindungsbogen steht noch aus - die entsprechenden Fotos kommen in Bälde.
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EDIT: Stil, "o" statt "ö"

Ein Sechswagenzug auf einem anscheinend nach dem Krieg wiederaufgebauten Viaduktabschnitt - es fehlen Kamine und Schluss-Steine.

Hier wird wohl das Geländer renoviert - heute ist die Strecke längst aufgelassen und das baufällige Geländer teils durch primitive Holzkonstruktionen ersetzt.

Auf diesem vom Wertheimsteinpark aus aufgenommenen Foto ist links ist die Brücke über die Franz-Josefs-Bahn zu sehen, die vor einigen Jahren einer Verbindungsbrücke zweier Betriebsstätten eines Gebrauchtwagenhändlers weichen musste. An Stelle der BP-Waschstraße befindet sich heute ein Restaurant der Fast-Food-Kette "McDonald's".

Dieses Bild zeigt einen Dreiwagenzug der Linie G (gestrichen) in den damals neuen Stationsanlagen von Heiligenstadt. Es hätte eigentlich in den "Schleifen und Co."-Thread gehört, ich hab es - ein ebay-Fundstück - aber erst heute eingescannt. Deshalb kommt man beim Draufklicken gleich zu jenem Thema.

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Der Verbindungsbogen steht noch aus - die entsprechenden Fotos kommen in Bälde.
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EDIT: Stil, "o" statt "ö"
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von N1_2888 (12.05.2008, 17:33)
12.05.2008, 18:35#62
ZitatOriginal von N1_2888
Auf diesem vom Wertheimsteinpark aus aufgenommenen Foto ist links ist die Brücke über die Franz-Josefs-Bahn zu sehen, die vor einigen Jahren einer Verbindungsbrücke zweier Betriebsstätten eines Gebrauchtwagenhändlers weichen musste. An Stelle der BP-Waschstraße befindet sich heute ein Restaurant der Fast-Food-Kette "McDonald's".
Das stimmt so nicht ganz: Der Mäci befindet sich stadtauswärts, direkt an den Bögen der Vorortelinie, dann kommt der Gebrauchtwagenhändler und dann eine Tankstelle, wobei die BP-Tankstelle am Foto in etwa dort liegt, wo der Gebrauchtwagenhändler heute ist.
12.05.2008, 19:34#63
ZitatOriginal von Zebrasignal
ZitatOriginal von N1_2888
Auf diesem vom Wertheimsteinpark aus aufgenommenen Foto ist links ist die Brücke über die Franz-Josefs-Bahn zu sehen, die vor einigen Jahren einer Verbindungsbrücke zweier Betriebsstätten eines Gebrauchtwagenhändlers weichen musste. An Stelle der BP-Waschstraße befindet sich heute ein Restaurant der Fast-Food-Kette "McDonald's".
Das stimmt so nicht ganz: Der Mäci befindet sich stadtauswärts, direkt an den Bögen der Vorortelinie, dann kommt der Gebrauchtwagenhändler und dann eine Tankstelle, wobei die BP-Tankstelle am Foto in etwa dort liegt, wo der Gebrauchtwagenhändler heute ist.
Außerdem befindet sich entweder zwischen Gebrauchtwagenhändler und Tankstelle oder nach der Tankstelle ein "Holland Blumenmarkt"

13.05.2008, 00:17#64
Die Gegend dort ist halt so schirch, dass man nicht genau hinschaut - auch wenn ich schon zig mal daran vorbeigefahren bin ... 
Das einzig Schöne war früher, die Stadtbahn- und U6-Garnituren über die Strecke fahren zu sehen. Wenn ich als Kind im Wertheimsteinpark war, dann gehörte der Anblick der Züge irgendwie wie selbstverständlich dazu - nie wäre mir in den Sinn gekommen, dass die Trasse mal aufgelassen werden würde und so traurig aussehen sollte wie heute ...
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Verbindungsbogen, Teil 1

Eine bekannte gestellte Aufnahme aus den ersten Jahren des Betriebes der elektrischen Stadtbahn. Heute verunstalten die Rampen sowie Überführungen der Gürtelbrücke die Gegend und die Trasse der Stadtbahn Richtung Heiligenstadt ist mit einem hässlichen Bürohaus verbaut, um ja alle Gedanken an eine Wiederinbetriebnahme im Keim zu ersticken.

Dem Verbindungsbogen erging es ähnlich. Zwar wird der westliche Teil nun von der U6-Nord benutzt, die darauf folgenden Stahlbrücken wurden jedoch demontiert und durch die Station Spittelau ersetzt ...

... - der Rest wurde stillgelegt und später teilweise mit Wohnhäusern überbaut.
Es wär doch schön, wenn man in 100 Jahren mit zeitgenössischen U-Bahn-Hochstrecken ähnlich verfahren würde ...![pleased :]](../../assets/images/smilies/pleased.gif)

Wenn ich mich nicht irre, dann müssten die Zaha-Hadid-Bauten heute ungefähr an jener Stelle befinden, die auf dem Bild gerade ein N/n/n1-Fünfwagenzug befährt. Die Gestaltung der Häuser wurde übrigens vom Bauträger gegen den Willen der Architektin anders als ursprünglich geplant ausgeführt und das ursprüngliche Konzept, hier (neben einer stark befahrenen Straße und über einer U-Bahn-Strecke) Luxus-Wohnungen unterzubringen ging natürlich schief.

Ein Zug der Linie GD auf der 1978 errichteten Stahlrampe, die beiden Außenrampen blieben für Arbeitswagen befahrbar und ermöglichten eine Verbindung von Stadt- und U-Bahn.

Die donaukanalseitige Rampe ist gerade zum Radweg umgebaut worden - zum Aufnahmezeitpunkt ist sie zwar natürlich noch intakt, aber gleich doppelt von einer Stadtbahn- und einer U4-Garnitur verdeckt.

Die 1978 neu eingeführte Linie GD sollte die alten Rundlinien ersetzen. Der Verlust der umsteigefreien Verbindung Gürtel-Donaukanal brachte aber dennoch einen starken Fahrgastrückgang im Bereich Friedensbrücke mit sich.
Ein Beiwagen ist übrigens ungewöhnlicherweise mit einer Blechtafel bestückt.

Dieser Bahnsteig diente knapp zwei Jahre der U4, bis er dann schließlich für insgesamt immerhin 13 Jahre von der Linie GD und sogar noch von der U6 benutzt werden sollte.

Ein U4-Zug unterquert gerade das Stellwerk - heute ist hier der Aufgang Gussenbauergasse samt Lift.

Ganz links ist das ehemalige Gleis der Linie DG und unmittelbar daneben dasjenige der U4 Richtung Innenstadt zu sehen, welches bis 1976 von nach Heiligenstadt fahrenden Zügen der Linie WD benutzt wurde. Das neue GD-Gleis nahm teilweise den Platz des alten, nicht linienmäßig befahrenen Stockgleises Friedensbrücke ein.
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Als Abschluss kommen dann noch ein paar Farbbilder des Verbindungsbogens.
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EDIT: Kleine Korrekturen.

Das einzig Schöne war früher, die Stadtbahn- und U6-Garnituren über die Strecke fahren zu sehen. Wenn ich als Kind im Wertheimsteinpark war, dann gehörte der Anblick der Züge irgendwie wie selbstverständlich dazu - nie wäre mir in den Sinn gekommen, dass die Trasse mal aufgelassen werden würde und so traurig aussehen sollte wie heute ...

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Verbindungsbogen, Teil 1

Eine bekannte gestellte Aufnahme aus den ersten Jahren des Betriebes der elektrischen Stadtbahn. Heute verunstalten die Rampen sowie Überführungen der Gürtelbrücke die Gegend und die Trasse der Stadtbahn Richtung Heiligenstadt ist mit einem hässlichen Bürohaus verbaut, um ja alle Gedanken an eine Wiederinbetriebnahme im Keim zu ersticken.

Dem Verbindungsbogen erging es ähnlich. Zwar wird der westliche Teil nun von der U6-Nord benutzt, die darauf folgenden Stahlbrücken wurden jedoch demontiert und durch die Station Spittelau ersetzt ...

... - der Rest wurde stillgelegt und später teilweise mit Wohnhäusern überbaut.
Es wär doch schön, wenn man in 100 Jahren mit zeitgenössischen U-Bahn-Hochstrecken ähnlich verfahren würde ...
![pleased :]](../../assets/images/smilies/pleased.gif)

Wenn ich mich nicht irre, dann müssten die Zaha-Hadid-Bauten heute ungefähr an jener Stelle befinden, die auf dem Bild gerade ein N/n/n1-Fünfwagenzug befährt. Die Gestaltung der Häuser wurde übrigens vom Bauträger gegen den Willen der Architektin anders als ursprünglich geplant ausgeführt und das ursprüngliche Konzept, hier (neben einer stark befahrenen Straße und über einer U-Bahn-Strecke) Luxus-Wohnungen unterzubringen ging natürlich schief.

Ein Zug der Linie GD auf der 1978 errichteten Stahlrampe, die beiden Außenrampen blieben für Arbeitswagen befahrbar und ermöglichten eine Verbindung von Stadt- und U-Bahn.

Die donaukanalseitige Rampe ist gerade zum Radweg umgebaut worden - zum Aufnahmezeitpunkt ist sie zwar natürlich noch intakt, aber gleich doppelt von einer Stadtbahn- und einer U4-Garnitur verdeckt.

Die 1978 neu eingeführte Linie GD sollte die alten Rundlinien ersetzen. Der Verlust der umsteigefreien Verbindung Gürtel-Donaukanal brachte aber dennoch einen starken Fahrgastrückgang im Bereich Friedensbrücke mit sich.
Ein Beiwagen ist übrigens ungewöhnlicherweise mit einer Blechtafel bestückt.

Dieser Bahnsteig diente knapp zwei Jahre der U4, bis er dann schließlich für insgesamt immerhin 13 Jahre von der Linie GD und sogar noch von der U6 benutzt werden sollte.

Ein U4-Zug unterquert gerade das Stellwerk - heute ist hier der Aufgang Gussenbauergasse samt Lift.

Ganz links ist das ehemalige Gleis der Linie DG und unmittelbar daneben dasjenige der U4 Richtung Innenstadt zu sehen, welches bis 1976 von nach Heiligenstadt fahrenden Zügen der Linie WD benutzt wurde. Das neue GD-Gleis nahm teilweise den Platz des alten, nicht linienmäßig befahrenen Stockgleises Friedensbrücke ein.
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Als Abschluss kommen dann noch ein paar Farbbilder des Verbindungsbogens.
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EDIT: Kleine Korrekturen.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von N1_2888 (13.05.2008, 00:30)
13.05.2008, 10:40#65
ZitatOriginal von N1_2888
Wenn ich mich nicht irre, dann müssten die Zaha-Hadid-Bauten heute ungefähr an jener Stelle befinden, die auf dem Bild gerade ein N/n/n1-Fünfwagenzug befährt. Die Gestaltung der Häuser wurde übrigens vom Bauträger gegen den Willen der Architektin anders als ursprünglich geplant ausgeführt und das ursprüngliche Konzept, hier (neben einer stark befahrenen Straße und über einer U-Bahn-Strecke) Luxus-Wohnungen unterzubringen ging natürlich schief.
Ich glaube der Bau ist noch ein Altzerl weiter südlich gelegen. Zum ursprünglichen Konzept: "...Zaha Hadid-Bau in Wien-Spittelau...dass das ursprüngliche Raumprogramm (Künstlerateliers) von Seiten des Bauherrn ständig geändert und letztendlich der Innenraum ohne Zutun der Architektin in "biederste" Niedrigenergiewohnungen unterteilt wurde. Dies hatte zur Folge, das auch die Fassade nach anderen Energierichtlinien ausgeführt werden musste und somit aus großen Studioverglasungen kleine Fensterchen wurden. ..." Aber das war nicht der Hauptgrund des grandiosen Scheiterns sondern viel mehr die ungünstige Lage abseits jeder Infrastruktur - von der MVA einmal abgesehen
. Dort gibt es keine Haltestelle des ÖPNV, keine Einkaufsmöglichkeiten, keine Schule, rein gar nichts - nur den Donaukanal, die Sprayerszene, die abgefuckte P+R-"Anlage" Spittelau sowie viel Lärm von der Straße. Selbst der Plan das Vinziheim in den Bau zu übersiedeln ist fehl geschlagen. Und die angekündigte Lokalszene im Erdgeschoss ist über einige Ankündigungszetteln in der Auslage nie hinausgekommen.Übrigens soll noch im Mai der Rad- und Fußweg auf der ehemaligen Stadtbahnrampe zwischen Spittelau und Friedensbrücke eröffnet werden.
13.05.2008, 16:07#66
ZitatOriginal von 25erjetzt26er
Ist zwar OT aber Hr. Pusch ist leider verstorben. Somit gibt es "Die Drehscheibe" auch nicht mehr. Das ganze Geschäft wurde bereits ausgeräumt. Was mit den Strassenbahn/Stadtbahngegenstanden passiert ist, kann ich nicht sagen, leider.
Warum verbreitest Du so etwas?

Herr Pusch lebt (ein Bekannter von mit hatr gerade mit seiner Frau telefoniert), nur das Geschäft hat er verkleinert.
Bitte zuerst genau erkundigen, dann so etwas schreiben.

mfG
Luki
13.05.2008, 18:45#67
Da fällt mit dieses Zitat ein:
Tja, da scheinst du offensichtlich einer grandiosen Falschmeldung aufgesessen zu sein, Markus (sofern Luki richtig liegt, was ich doch stark hoffe).
_____
@ schaffnerlos:
Ich hab gewusst, dass ich was (die MVA) in meiner Aufzählung vergessen hab.
_____
Verbindungsbogen, 2. und letzter Teil

Bald ein Weg für Fußgänger und Radfahrer ...
Naja, immerhin ist die Strecke nicht für den MIV adaptiert worden - könnte man den verantwortlichen Politikern glatt zutrauen.

Hier kann man heute (bzw. konnte man zumindest noch vor einigen Jahren - war schon lang nimmer dort) neben den Brücken und Viadukten des Verbindungsbogens auch den im Rahmen einer Verschwenkung der Trasse stillgelegten Streckenabschnitt der Linien WD/U4 (vom Straßenniveau aus) besichtigen.

Die westlich gelegene Rampe verbleibt mWn weiter in einem Dornröschenschlaf.

Ein Fünfwagenzug der Linie GW ist im Begriff, die Station Friedensbrücke zu erreichen.

"Vorsicht Rechtsbetrieb" - ein Überbleibsel der - bezogen auf den Zeitpunkt der Aufnahme - wohl erst seit Kurzem stillgelegten Linie WD, die hier mittels Gleiskreuzung von Linksbetrieb auf Rechtsfahren wechselte.

Auf diesen Artikel habe ich mich vorhin bezogen - mit der Prognose, dass man bei der Friedensbrücke wohl jahrzehntelang umsteigen werden müsse, lag der Autor zwar daneben, die Grundaussage stimmt aber - heute ist's halt die Station Spittelau, wo man umsteigen muss.
_____
Hiermit kommt wieder die übliche Ermunterung, hier zum Thema passende Bilder zu posten - ich selbst hab nix gürtellinienmäßiges mehr zu bieten.
ZitatOriginal von Mark Twain
Der Bericht über meinen Tod wurde stark übertrieben.
Tja, da scheinst du offensichtlich einer grandiosen Falschmeldung aufgesessen zu sein, Markus (sofern Luki richtig liegt, was ich doch stark hoffe).
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@ schaffnerlos:
Ich hab gewusst, dass ich was (die MVA) in meiner Aufzählung vergessen hab.

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Verbindungsbogen, 2. und letzter Teil

Bald ein Weg für Fußgänger und Radfahrer ...

Naja, immerhin ist die Strecke nicht für den MIV adaptiert worden - könnte man den verantwortlichen Politikern glatt zutrauen.

Hier kann man heute (bzw. konnte man zumindest noch vor einigen Jahren - war schon lang nimmer dort) neben den Brücken und Viadukten des Verbindungsbogens auch den im Rahmen einer Verschwenkung der Trasse stillgelegten Streckenabschnitt der Linien WD/U4 (vom Straßenniveau aus) besichtigen.

Die westlich gelegene Rampe verbleibt mWn weiter in einem Dornröschenschlaf.

Ein Fünfwagenzug der Linie GW ist im Begriff, die Station Friedensbrücke zu erreichen.

"Vorsicht Rechtsbetrieb" - ein Überbleibsel der - bezogen auf den Zeitpunkt der Aufnahme - wohl erst seit Kurzem stillgelegten Linie WD, die hier mittels Gleiskreuzung von Linksbetrieb auf Rechtsfahren wechselte.

Auf diesen Artikel habe ich mich vorhin bezogen - mit der Prognose, dass man bei der Friedensbrücke wohl jahrzehntelang umsteigen werden müsse, lag der Autor zwar daneben, die Grundaussage stimmt aber - heute ist's halt die Station Spittelau, wo man umsteigen muss.
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Hiermit kommt wieder die übliche Ermunterung, hier zum Thema passende Bilder zu posten - ich selbst hab nix gürtellinienmäßiges mehr zu bieten.

13.05.2008, 20:13#68
ZitatOriginal von Luki32
ZitatOriginal von 25erjetzt26er
Ist zwar OT aber Hr. Pusch ist leider verstorben. Somit gibt es "Die Drehscheibe" auch nicht mehr. Das ganze Geschäft wurde bereits ausgeräumt. Was mit den Strassenbahn/Stadtbahngegenstanden passiert ist, kann ich nicht sagen, leider.
Warum verbreitest Du so etwas?
Herr Pusch lebt (ein Bekannter von mit hatr gerade mit seiner Frau telefoniert), nur das Geschäft hat er verkleinert.
Bitte zuerst genau erkundigen, dann so etwas schreiben.
mfG
Luki
Wie gesagt, ich habe es selbst nur geört. Gut, dass dem nicht so ist.
29.05.2008, 13:08#69
ZitatOriginal von schaffnerlos
Übrigens soll noch im Mai der Rad- und Fußweg auf der ehemaligen Stadtbahnrampe zwischen Spittelau und Friedensbrücke eröffnet werden.
Ist sich nicht ganz ausgegangen, der 3. Juni um 10 Uhr wird's werden.
29.05.2008, 14:10#70
Ich habe mir mal die ganzen Bilder angeschaut. Herlich. Da eigentlich zu 99% alles noch vor meiner Zeit war, ist das herlich anzusehen. Ein Dank für die Arbeit diese ganzen einzuscannen.
13.07.2008, 18:17#71
13.07.2008, 18:50#72
ZitatOriginal von robby
Äh, das kann ich erklären ... !
Nur zu!

13.07.2008, 19:11#73
Also da sich dort eine Weiche befindet so nehme ich mal an das dass ein Bediensteter ist der dafür Sorgr zu tragen hat das die Weichen immer richtig gestellt sind. ![pleased :]](../../assets/images/smilies/pleased.gif)
![pleased :]](../../assets/images/smilies/pleased.gif)
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von Paul Posch (13.07.2008, 19:11)
13.07.2008, 19:19#74
Und der ist einfach so zwischen den Gleisen gestanden und hat geschaut, ob die im benachbarten Stellwerk auch alles richtig machen? 

19.07.2008, 19:26#75
Vielleicht ein Schaffner, der vorgegangen ist, um den 18G einzuweisen? 

03.11.2008, 20:51#76
Echt tolle Bilder!
Ich habe eine Frage zur Station Friedensbrücke: War das damals zur Zeiten der Stadtbahn und später der U6 eine viergleisige Station wie Längenfeldgasse heute ?
Aber wo befand sich der U6 Bahnsteig, denn die U6 kann ja die U4 Gleise wohl nicht gekreuzt haben, denn die U4 fährt ja zwischen der ehemaligen Trasse?
An die Station Heiligenstadt kann mich noch recht gut erinnern.
Ich habe eine Frage zur Station Friedensbrücke: War das damals zur Zeiten der Stadtbahn und später der U6 eine viergleisige Station wie Längenfeldgasse heute ?
Aber wo befand sich der U6 Bahnsteig, denn die U6 kann ja die U4 Gleise wohl nicht gekreuzt haben, denn die U4 fährt ja zwischen der ehemaligen Trasse?
An die Station Heiligenstadt kann mich noch recht gut erinnern.
03.11.2008, 21:37#77
ZitatOriginal von robb558
Ich habe eine Frage zur Station Friedensbrücke: War das damals zur Zeiten der Stadtbahn und später der U6 eine viergleisige Station wie Längenfeldgasse heute ?
Nein, die war bis 1976 zweigleisig und wies einen Mittelbahnsteig auf (wie heute, nur fuhr man damals halt links). Dieser wurde 1976 gen Norden verlängert und bot nun Platz für die dort stumpf endenden U4-Züge des U-Bahn-Probebetriebs. Die Stadtbahn-Rundlinien konnten vorerst weiterhin problemlos die Außenrampen des Verbindungsbogens erreichen. 1978 wurde die U4 bis zum Schottenring verlängert und das Stadtbahnnetz somit unterbrochen. Eine neue Linie GD wurde in Betrieb genommen, für die eigens eine neue Stahlrampe anstelle des einstmaligen Stadtbahn-Wendegleises errichtet werden musste.
Bevor ich da noch viel schreibe, binde ich lieber ein Bild der Web-Fotokiste ein:


Quelle: http://web-fotokiste.stadtverkehr.at/
ZitatAber wo befand sich der U6 Bahnsteig, denn die U6 kann ja die U4 Gleise wohl nicht gekreuzt haben, denn die U4 fährt ja zwischen der ehemaligen Trasse?
Der Bahnsteig des U-Bahn-Probebetriebes wurde 1978 für die Linie GD (1989 bis 1991: U6) adaptiert, die dann dort endete.

Quelle: http://web-fotokiste.stadtverkehr.at/
Dort, wo 1976 bis 1978 noch die beiden U4-Gleise zusammenliefen, fuhren danach also die vom Verbindungsbogen kommenden Stadtbahnzüge über die neue Rampe zum ehemaligen provisorischen U4-Bahnsteig.
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EDIT: Zitierten Text gekürzt.
Dieser Beitrag wurde 1-mal editiert, zuletzt von N1_2888 (03.11.2008, 21:39)
03.11.2008, 23:55#78
Verzeihe, falls die Frage schon gestellt wurde.
Was ist eigentlich mit der Strecke Nußdorfer Straße - Heiligenstadt?
Gleich neben der Station Spittelau wurde ein Hochhaus drüber gebaut, die Brücke über die FJB ist auch abgerissen. Aber dazwischen ist die Trasse ja noch vorhanden. Meines Wissens ist aber (noch) kein Radweg oder so wie am Verbindungsbogen eingerichtet worden. Kann man da irgenwie rauf?
Bzw. wird die Trasse anderwertig noch verwendet?
Was ist eigentlich mit der Strecke Nußdorfer Straße - Heiligenstadt?
Gleich neben der Station Spittelau wurde ein Hochhaus drüber gebaut, die Brücke über die FJB ist auch abgerissen. Aber dazwischen ist die Trasse ja noch vorhanden. Meines Wissens ist aber (noch) kein Radweg oder so wie am Verbindungsbogen eingerichtet worden. Kann man da irgenwie rauf?
Bzw. wird die Trasse anderwertig noch verwendet? 04.11.2008, 01:06#79
ZitatOriginal von 5er-Franzi
Was ist eigentlich mit der Strecke Nußdorfer Straße - Heiligenstadt?
Gleich neben der Station Spittelau wurde ein Hochhaus drüber gebaut, die Brücke über die FJB ist auch abgerissen. Aber dazwischen ist die Trasse ja noch vorhanden.
Ja, die Trasse existiert noch mit den von dir schon erwähnten Einschränkungen, die eine etwaige Wiederinbetriebnahme de facto ausschließen. MWn existieren für sie dzt. keine wie auch immer gearteten Pläne* - ja man scheint nicht einmal willens zu sein, die baufälligen Gitter zu erneuern (dort, wo man offensichtlich schon befürchten musste, dass lose Teile herabstürzen, hat man sich darauf beschränkt, diese Partien abzutragen und durch windschiefe Holzverschläge zu ersetzen).

ZitatMeines Wissens ist aber (noch) kein Radweg oder so wie am Verbindungsbogen eingerichtet worden. Kann man da irgenwie rauf?Bzw. wird die Trasse anderwertig noch verwendet?
Doch, doch, der Fußgänger- und Radweg existiert schon.

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*Was soll man da auch schon großartig machen? Einen Luxus-Radweg mit einer Länge von rund einem Kilometer? Eine parkähnliche Umgestaltung, wie in Paris im Falle der Petite Ceinture? Wie im verlinkten Beitrag schon angesprochen, ist die Gegend rund um das Viadukt dafür eher wenig geeignet. Als vor Jahren sogar schon einmal die reelle Gefahr eines Abrisses im Raum stand, da hatte die FPÖ die (Schnaps-) Idee, drauf Bäume (!) zu pflanzen ...

04.11.2008, 12:58#80
ZitatDoch, doch, der Fußgänger- und Radweg existiert schon.
Interessant. Und wo ist da ein Zugang zu den Bögen? Also wie komme ich da rauf?

